!! GVOs mit Gift und Genen

»Wir werden bei jedem Korn, das wir aussäen, und bei jedem Feld, das wir bebauen, von Monsanto abhängig sein. Der Konzern weiß, wenn er das Saatgut kontrolliert, kontrolliert er die Ernährung; das ist seine Strategie. Diese Strategie ist wirksamer als Bomben, wirksamer als Waffen – sie ist das beste Mittel, um die Völker der Welt zu kontrollieren.«
Vandana Shiva, indische Bürgerrechtlerin

Wissenschaftler, der die Gefahren durch GVO aufdeckte, umgehend gefeuert, sein Team aufgelöst..
Jonathan Benson

ACHTUNG NWO GENOZID ! 9 11 = HOCHVERRAT an der Menschheit-Ein Ritualtheater und TV Animation ! 5/10

http://www.youtube.com/watch?v=ffL7-wlb940

“Mit Gift und Genen” die mehrfach ausgezeichnete Journalistin und Dokumentarfilmerin Marie-Monique Robin beschreibt in ihrem packenden Sachbuch wie der Biotech-Konzern Monsanto unsere Welt verändert. Die Enthüllungen über die fragwürdigen Aktivitäten des US-Biotech-Konzerns jagen “Einem Schauer über den Rücken” (“Le Point”, Paris).

113007 Monsanto – Gibt es eine Vertuschung?    Julius Hensel Blog

ACHTUNG NWO GENOZID ! GIFT IN FAST ALLEN LEBENSMITTELN !

Rothschilds Bänker | Der Masterplan der Illuminaten

Genmanipuliertes Soja ist ebenso als Sojalecithin in den herkömmlichen Schokoladen, Keksen und anderen Fertigprodukten drin. Auch von Tofu udgl. sollte es bekannt sein – vor allem den Vegetariern & Co..

Monsanto kills BfR ignoriert Glyphosatstudien Teil 1

http://www.youtube.com/watch?v=NAhR3RV8q3U

Monsanto kills Missbildungen durch Glyphosat vom BfR ignoriert Teil 2

http://www.youtube.com/watch?v=pzQqSQbrpVs

Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/glyphosat/

Wissenschaftler, der die Gefahren durch GVO aufdeckte, umgehend gefeuert, sein Team aufgelöst

Jonathan Benson

Ohne dass es seinerzeit Schlagzeilen in den Medien gemacht hätte, verlor ein bekannter britischer Biochemiker 1998 über Nacht seine Stellung. Er hatte zuvor entdeckt und veröffentlicht, wie gentechnisch veränderte Organismen (GVO) zu Organschäden, Unfruchtbarkeit, Verdauungsstörungen, Immunschwäche, Krebs und anderen Krankheiten führen können. Am Tag nach Bekanntwerden der Forschungsergebnisse wurde auch sein Mitarbeiterteam aufgelöst.

Árpád Pusztai, einer der angesehensten und kenntnisreichsten Biochemiker der Welt, und sein Team hatten am Rowett Research Institute (RRI) in Schottland drei Jahre lang untersucht, wie sich eine neu entwickelte genmanipulierte Kartoffel mit einem eingeschleusten Bt-Toxin auf die Gesundheit auswirkte. Für viele überraschend, entdeckte das Forscherteam, dass die Bt-Kartoffel.

..entgegen den Beteuerungen der Industrie bei Ratten schwere gesundheitliche Schäden verursachte, eine Tatsache, die aus Sorge um die öffentliche Gesundheit umgehend den Medien mitgeteilt wurde.

Doch anstatt Pusztai und seinen Kollegen für ihre unvoreingenommene Bewertung dieser genmanipulierten Kartoffel Anerkennung zu zollen, griffen die von der Industrie unterstützten staatlichen Behörden sie aufs Schärfste an. Sogar das Büro des damaligen Premierministers Tony Blair setzte sich, wie später bekannt wurde, sofort, nachdem Pusztai und seine Kollegen die Ergebnisse ihrer Studie im Fernsehen bekannt gemacht hatten, mit dem RRI in Verbindung. Als »Dank« für seine Aufrichtigkeit wurde Pusztai umgehend von seinem Posten gefeuert, und auch die Mitglieder seines Teams verloren ihre Stellung am Institut.

Ägyptische Forscher kommen zu ähnlichen Ergebnissen: GVO verursachen schwere gesundheitliche Schäden

Wie das Internet-Nachrichtenjournal Egypt Independent kürzlich berichtete, zeigten sich bei einer ähnlichen Studie, die Hussein Kaoud an der veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Kairo durchführte, ebenfalls faszinierende, wenngleich politisch inkorrekte Ergebnisse über die Auswirkung von GVO. Kaoud und sein Team fütterten neun Gruppen von Ratten mit unterschiedlichen Kombinationen von gentechnisch verändertem Soja, Mais, Weizen und Raps. Sie beobachteten, dass diese Gen-Gifte die normalen Körperfunktionen der Tiere beeinträchtigten, und bestätigten damit Pusztais Ergebnisse.

»Ich stellte Veränderungen an verschiedenen Organen fest: eine Schrumpfung der Nieren, Veränderungen in Leber und Milz, das Auftreten bösartiger Gewebeabschnitte (sowie) Nierenversagen und Darmblutungen«, so Kaouds Kommentar über die Wirkung der GVO bei den Versuchstieren. »Auch die Gehirnfunktion war betroffen, die Lern- und Merkfähigkeit war deutlich verändert.«

 

 

 

Kaouds bahnbrechende Erkenntnisse werden in Kürze in den renommierten Fachzeitschriften Neurotoxicology und Ecotoxicology veröffentlicht. Ob die wissenschaftliche Gemeinschaft, die in erheblichem Maße von den Interessen der Biotech-Industrie beeinflusst ist, die Ergebnisse als gültig anerkennt oder in ähnlicher Weise gegen Kaoud und sein Team vorgehen wird wie gegen Pusztai, bleibt abzuwarten.

Das Ganze beweist wieder einmal, dass die moderne Wissenschaft – anders als viele noch immer meinen – kaum als unabhängiger, wahrheitsorientierter »Goldstandard« betrachtet werden kann, wenn es darum geht, die Realität zu interpretieren und zu verstehen. Zahlreiche unabhängige Untersuchungen haben die Wahrheit über GVO ans Licht gebracht: Sie sind im harmlosesten Fall unzureichend auf ihre Sicherheit getestet und wirken im schlimmsten Fall tödlich. Doch dieses Faktum wird dank des von den Konzernen geschaffenen GVO-freundlichen Klimas in der Mainstreamwissenschaft nach wie vor verschleiert.

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/jonathan-benson/wissenschaftler-der-die-gefahren-durch-gvo-aufdeckte-umgehend-gefeuert-sein-team-aufgeloest.html

 

WikiLeaks-Dokumente enthüllen: USA planen Vergeltungsmaßnahmen gegen europäische Nationen, die sich gegen gentechnisch veränderte Organismen wehren

Mike Adams

WikiLeaks lässt in seinen Bemühungen, Licht in das Dunkel von Verschwörungen, Korruption und Vertuschungen zu bringen, nicht nach und erschüttert damit weiterhin die politische Welt. Aus den jüngsten, von WikiLeaks veröffentlichten amerikanischen Botschaftsberichten geht hervor, dass die USA als treibende Kraft hinter den Kulissen daran beteiligt sind, europäischen Ländern gentechnisch veränderte Organismen (sogenannte »GMO«) aufzuzwingen. Sollten sie sich weigern, hätten sie mit gesalzenen Strafmaßnahmen zu rechnen.

In den veröffentlichten Dokumenten kommt der amerikanische Botschafter in Frankreich Craig Stapleton zu Wort, der im Interesse der biotechnischen Industrie versuchte, in Frankreich gentechnisch veränderte Organismen durchzusetzen:

»Europa bewegt sich in dieser Frage rückwärts und nicht vorwärts, und Frankreich spielt dabei zusammen mit Österreich, Italien und sogar der [EU-]Kommission eine führende Rolle … Vergeltungsmaßnahmen werden deutlich machen, dass die europäischen Interessen für das derzeitige Vorgehen einen Preis werden zahlen müssen, was wiederum dazu beitragen könnte, die Befürworter von Biotechnologien zu stärken.«

Wie bitte? Der Botschafter erklärte wörtlich: Vergeltungsmaßnahmen seien eine Möglichkeit, deutlich zu machen, dass Widerstand gegen GMOs zu Strafmaßnahmen führe.

Dann setzt er seinen Bericht mit den schier unglaublichen Worten fort: »Die Landesgruppe Paris schlägt vor, eine abgestimmte Liste möglicher Ziele für Vergeltungsmaßnahmen zu erarbeiten, die für die EU schmerzhaft wären, weil es sich hier um eine kollektive Verantwortung handelt. Zugleich sollte sie sich teilweise auf die schlimmsten Problemfälle konzentrieren. Die Liste sollte eher maßvoll als bösartig sein und über einen längeren Zeitraum aufrecht erhalten werden können, da mit einem raschen Sieg nicht zu rechnen ist …«

Wenn man diese Worte liest, muss man sich daran erinnern, dass dies die Worte des amerikanischen Botschafters in Frankreich sind, der allen Ernstes vorschlägt, eine Zielliste für Vergeltungsmaßnahmen aufzustellen, gegen die gesamte EU »schmerzhaft vorzugehen« – und dies über einen längeren Zeitraum hinweg.

Weltweite Verschwörung im Zusammenhang mit GMO keine Theorie mehr

Ist dem noch etwas hinzuzufügen? Diese Dokumente belegen ein für allemal, dass es eine weltweite Verschwörung im Zusammenhang mit GMOs gibt, in deren Rahmen sich offizielle Regierungsvertreter insgeheim für die Interessen von Monsanto stark machen und gleichzeitig Gegner gentechnisch veränderter Organismen bestrafen und auf eine Liste setzen wollen, die sie zu »Zielen von Vergeltungsmaßnahmen« macht.

Dieses Dokument beweist darüber hinaus, dass NaturalNews die ganze Zeit Recht damit hatte, im Zusammenhang mit GMOs von einer weltweiten Verschwörung zu reden. GMO-Gegner wie Jeffrey Smith bekämpfen eine bösartige Verschwörung, die die Kontrolle über die weltweite Nahrungsmittelversorgung anstrebt. Und es zeigt auch, dass Alex Jones keineswegs abwegige Spekulationen verbreitete, als er ebenfalls von einer weltweiten Verschwörung sprach, die die globale Nahrungsmittelversorgung kontrollieren wolle. Er beschrieb lediglich die wirkliche Welt, in der wir leben.

Jeffrey Smith erklärte am 24. Dezember in einem Interview mit dem Online-Journal Democracy Now: »Seit Jahren behaupten wir, die amerikanische Regierung sei ein enges Bündnis mit Monsanto eingegangen und setze sich im Interesse Monsantos weltweit massiv für GMOs ein. Dies [die veröffentlichten Dokumente] legt den Mechanismus dieser Bemühungen bloß. Der frühere US-Botschafter in Frankreich, Craig Stapleton, forderte die amerikanische Regierung nachdrücklich zu Vergeltungsmaßnahmen auf, die in der gesamten EU für erhebliche Schwierigkeiten sorgen sollten.

Militärische Mittel

Ist Ihnen bei der Wortwahl des amerikanischen Botschafters in Frankreich etwas aufgefallen? Eine »abgestimmte Liste mit Zielen von Vergeltungsmaßnahmen zu erstellen« klingt irgendwie vertraut, nicht wahr? Diese Wortwahl findet man vor allem im Zusammenhang mit Militärmanövern, die Luftangriffe betreffen.

Das ist keineswegs ein Zufall. Diese Regierungsmitarbeiter sehen sich selbst so, als befänden sie sich im Krieg mit der ganzen restlichen Welt, und sie wollen diese Welt mit ihren gentechnisch veränderten Organismen erobern. Dabei kennen sie offensichtlich keine Skrupel, wenn es darum geht, der Weltöffentlichkeit ihre tödlichen Agrarerzeugnisse aufzuzwingen.

Acht wichtige Erkenntnisse, die sich aus diesen durchgesickerten Dokumenten ergeben

Erkenntnis Nr. 1: WikiLeaks leistet mit der Veröffentlichung der Lügen der Regierungen einen wertvollen Beitrag. Ohne WikiLeaks hätten wir von diesen Dokumenten, die die Existenz einer Verschwörung zugunsten der GMOs belegen, niemals Kenntnis erhalten.

Erkenntnis Nr. 2: Offizielle Vertreter der amerikanischen Regierung stehen im Dienst von Unternehmen. Es verhält sich genauso, wie wir hier auf NaturalNews immer wieder beschrieben haben: Eine übermächtige Regierung ist nicht mehr als eine Nebenstelle der bösartigsten und zugleich einflussreichsten internationalen Großkonzerne, die heute die Welt beherrschen: die Pharmakonzerne, die Rüstungskonzerne, die agro-industriellen Unternehmen usw. Im Folgenden ein Auszug von dem, was Jeffrey Smith zu den Regierungen, die sich mit Monsanto zusammengetan haben, zu sagen hatte:

»Aus dem Jahr 2009 liegt ein Dokument des amerikanischen Botschafters in Spanien vor, in dem dieser die Regierung bittet, bei der Ausarbeitung einer Strategie zur Biotechnologie zu helfen und darüber hinaus Mitglieder der spanischen Regierung zu unterstützen, die GMOs fördern wollen. Und in diesem Dokument machen sie deutlich, dass sie sich mit dem Regionaldirektor von Monsanto beraten haben und mit ihm zusammen eine Strategie erarbeiteten, wie man GMOs fördern könnte.«

Erkenntnis Nr. 3: Die USA sind entschlossen, auf eine Blockade von GMOs durch europäische Länder mit Vergeltungsmaßnahmen zu reagieren. Hier stellt sich natürlich die Frage, warum sind die USA so dringend daran interessiert, GMOs in Europa zu verbreiten? Offensichtlich stecken noch andere Absichten dahinter (vielleicht erfahren wir aus zukünftigen WikiLeaks-Enthüllungen mehr darüber).

Erkenntnis Nr. 4: Die Kriegserklärung der amerikanischen Regierung gegen WikiLeaks kommt nicht überraschend, denn diese düsteren Geheimnisse und »verschwörerischen Unterlagen« würden normalerweise niemals ans Licht der Öffentlichkeit gelangen. Man braucht vertrauliche Informanten und Menschen, die diese Informationen dann öffentlich machen, um das wirkliche Ausmaß der Regierungskorruption der heutigen Zeit offen zu legen.

Erkenntnis Nr. 5: Die geheimen Absprachen im Zusammenhang mit den GMOs reichen bis in die höchsten Ebenen der weltweiten Machtelite. Der amerikanische Botschafter Stapleton ist beileibe kein unbeschriebenes Blatt. Er war zusammen mit dem früheren Präsidenten George W. Bush Miteigentümer der Texas Rangers. Seine Ehefrau ist nebenbei bemerkt eine Cousine George W. Bushs. An diesen geheimen Machenschaften sind höchstrangige Vertreter der Regierungen mehrerer Länder beteiligt, die die Absichten der GMOs-Produzenten fördern, mit deren Produkten Menschen in der ganzen Welt vergiftet werden.

Erkenntnis Nr. 6: Regierung sind daran beteiligt, ihre eigenen Bevölkerung buchstäblich zu töten. In den inneren Kreisen der Machtelite ist es durchaus bekannt, dass GMOs tödliche Wirkung entfalten können, dennoch werden sie weiterhin von Regierungen gefördert. In seinem schon erwähnten Interview mit Democracy Now erläutert Jeffrey Smith die Gründe:

»1992 war der frühere Rechtsanwalt von Monsanto Michael Taylor für die Politik der [amerikanischen Behörde für die Lebensmittelüberwachung] FDA verantwortlich. Er erlaubte die Zulassung von GMOs ohne Studien zur Unbedenklichkeit oder eine Kennzeichnungspflicht. Später hieß es dann, der Behörde hätten keine Informationen vorgelegen, aus denen sich hätte schließen lassen, dass sich die GMOs deutlich [von gentechnisch unveränderten Organismen] unterschieden. Sieben Jahre später wurden im Rahmen eines Prozesses 44.000 geheime interne Dokumente der FDA freigegeben, aus denen hervorging, dass diese Behauptung eine Lüge war. Die Wissenschaftler der FDA wussten nicht nur um die Andersartigkeit der GMOs, sondern hatten auch mehrfach davor gewarnt, dass sie Allergien, Gifte, neue Krankheiten und Nährstoffprobleme hervorrufen könnten. Aber sie wurden ignoriert und ihre Warnungen sogar bestritten. Und man ließ weiterhin zu, dass gentechnisch veränderte Organismen praktisch ohne Unbedenklichkeitsprüfung in die Nahrungsmittelversorgung Eingang fanden.«

Erkenntnis Nr. 7: Die GMO-Verschwörung wird immer als »Wissenschaft« dargestellt. An einer Stelle in den veröffentlichten Dokumenten warnt Stapleton, wenn Frankreich an seinem Widerstand gegen GMOs festhalte, gebe es das etablierte Konzept »von Entscheidungsfindungen auf wissenschaftlicher Grundlage« auf. Die GMO-Verschwörung versteckt sich, wie man sich erinnert, immer hinter dem Begriff »Wissenschaft«, so dass jeder, der GMOs ablehnt, als Gegner »wissenschaftlichen Denkens« niedergemacht werden kann.

All das schadet natürlich dem Ansehen der Wissenschaft, aber ich bin der Ansicht, die Geschichte der Wissenschaft steckt voller arroganter Wissenschaftler, die Menschen im Namen der Wissenschaft vergiften (Quecksilber, Impfstoffe, Strahlung, Kunststoffe, Behandlung mit Medikamenten usw.), daher sollte uns diese Erkenntnis nicht überraschen.

Erkenntnis Nr. 8: Spanien war wesentlich an den amerikanischen Machenschaften zur Durchsetzung der GMOs beteiligt. Ein großer Teil der geheimen Machenschaften in der EU fand unter Federführung Spaniens statt, deren Regierungsvertreter sich persönlich mit dem Chef von Monsanto trafen, um die GMOs nach Europa hineinzubringen.

Unversehens werden Zusammenhänge mit Blackwater deutlich

In diesem Zusammenhang kommt mir ein Artikel in Erinnerung, der vor einigen Monaten von der Zeitung The Nation veröffentlicht wurde, und in dem Jeremy Scahill Verbindungen zwischen Monsanto und dem privaten Militärdienstleister Blackwater aufdeckte. Scahill behauptet dort, Monsanto habe Blackwater angeheuert, um »Aktivistengruppen zu unterwandern, die in der Öffentlichkeit gegen multinationale BioTech-Unternehmen mobil machen«.

Monsanto dementierte diese Vorwürfe vehement. Ich wollte gerne über diese Geschichte berichten und versuchte damals, andere Beweise zu finden, die diese Beschuldigungen untermauerten, aber es gelang mir nicht. Jetzt aber, vor dem Hintergrund dieser neuen Informationen aus den veröffentlichten Dokumenten, in denen offen dargelegt wird, dass die GMO-Hintermänner »Ziellisten für Vergeltungsmaßnahmen aufstellen«, ergibt diese Blackwater-Verbindung einen Sinn.

Diese Formulierung ist eine Floskel für militärische Vergeltungsmaßnahmen, und das ist genau der Geschäftsbereich Blackwaters. Und erklärte Stapelton nicht, die USA müssten »schmerzhaft« zuschlagen? Das ist die Visitenkarte Blackwaters.

Auch wenn die Dokumente keine direkte Verbindung zwischen Monsanto und Blackwater belegen, lassen sie die Vermutung glaubwürdig erscheinen, dass eine solche Verbindung nicht nur möglich, sondern sogar wahrscheinlich ist. Auf jeden Fall sind weitere Recherchen geboten.

Unabhängig davon, ob eine Verbindung Blackwater/Monsanto jemals bewiesen werden kann, ist offenkundig, dass die weltweiten geheimen Machenschaften im Zusammenhang mit GMOs sehr real sind und dass die Hintermänner dieser Machenschaften entschlossen sind, Vergeltungsmaßnahmen gegen jede Nation durchzuziehen, die GMOs in ihrem Land verbietet.

Diese ganze Angelegenheit wird dann noch als »Wissenschaft« verbrämt, sodass man jeden Gegner als »unwissenschaftlich« brandmarken kann. Auf die gleiche absurde Weise wird auch für Impfstoffe Kampagne gemacht: Man bezeichnet sie als »wissenschaftlich abgesichert«, obwohl wie im Falle der GMOs das genaue Gegenteil der Fall ist.

Wie Regierungen wirklich vorgehen

Im Kern zeigen die Enthüllungen der diplomatischen Kommunikation durch WikiLeaks, dass geheime Machenschaften und Absprachen von Regierungen nicht nur Wirklichkeit sind, sondern auch jetzt gerade stattfinden. Diplomaten und Botschafter sind so gesehen Handlanger ihrer Regierung, die an moralisch äußerst zweifelhaftem Vorgehen unter Einsatz von Drohungen und Vergeltungsmaßnahmen beteiligt sind, um den finanziellen Interessen ihrer Chefs aus den Führungsetagen der Konzerne zu dienen.

So ist die Welt heute, auch wenn die etablierten Medien gerne eine rosarote, heile Welt malen. Hinter den Kulissen ist die amerikanische Regierung dabei, zusammen mit Monsanto buchstäblich die Kontrolle über die weltweite Nahrungsmittelversorgung an sich zu reißen. Das ist keineswegs übertrieben. Es ist auch keine Mutmaßung. Es ist eine Tatsachenfeststellung, die auf Äußerungen offizieller Regierungsvertreter zurückgeht (die offensichtlich nicht damit rechneten, dass ihre Worte jemals veröffentlicht würden).

Durch WikiLeaks konnten wir einen flüchtigen Blick auf die Wahrheit hinter der Mauer aus Lügen werfen, die die Regierung aufgerichtet hat. Und diese Wahrheit ist noch hässlicher, als es sich die meisten Menschen vorstellen können. (Für mich ist es keine Überraschung, weil ich schon Dinge gesehen habe, die normale Menschen niemals mitbekommen. Aber für die breite Masse der Menschen, die ihrer Arbeit nachgehen und sich aus den Abendnachrichten informieren lassen, dürfte die traurige Wahrheit kaum zu verkraften sein …)

Ich persönlich bin schon sehr gespannt, welche anderen dunklen Geheimnisse in den WikiLeaks-Dokumenten noch vergraben sind. Und ich wünschte, WikiLeaks verfügte auch über FDA-Dokumente. Man kann sich die schmutzigen Geheimnisse kaum vorstellen, die dann aus den Büros der FDA ans Tageslicht kämen, wenn etwa der gesamte E-Mail-Verkehr offen gelegt würde. Wir brauchen unbedingt einen Informanten bei der FDA.

Ein anderer Gedanke, der mir jetzt in den Sinn kommt: Ich möchte jetzt um keinen Preis in der Haut von Julian Assange stecken. Er gehört jetzt sicherlich zu den Menschen, deren Leben stark gefährdet ist, vor allem wenn sich bewaffnete Regierungsvertreter in der Nähe befinden. Wenn die amerikanische Regierung insgeheim an »Ziellisten für Vergeltungsmaßnahmen« arbeitet, die sich gegen Nationen richten sollen, die GMOs ablehnen, kann man sich durchaus vorstellen, welches Schicksal Assange drohte, geriete er jemals in ihre Hände.

Die WikiLewaks-Dokumente finden Sie unter:

http://wikileaks.ch/cable/2007/12/07PARIS4723.html

und

http://213.251.145.96/date/2009-05_0.html

(Diese Links sind möglicherweise nicht mehr lange erreichbar, da Regierungen offensichtlich weltweit versuchen, alle Internetseiten zu sperren, die diese Informationen ins Netz stellen. Die Wahrheit ist scheinbar zu gefährlich, als dass sie öffentlich gemacht werden dürfte.)

Wie man dazu beitragen kann, eine grundlegende Wende herbeizuführen

Lassen Sie sich von alledem nicht unterkriegen. Man kann selbst etwas dazu beitragen, eine Wende herbeizuführen:

  • Kaufen Sie keine gentechnisch veränderten Lebensmittel. Achten Sie beim Kauf auf eine entsprechende Kennzeichnung.
  • Überzeugen Sie Ihren Abgeordneten davon, sich gegen die Verbreitung gentechnisch veränderter Lebensmittel einzusetzen oder fordern Sie zumindest eine strenge Kennzeichnungspflicht.
  • Unterstützen Sie Einrichtungen, die gemeinnützig gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel kämpfen.
  • Informieren Sie sich gründlich und bleiben Sie auf dem Laufenden (zum Beispiel über NaturalNews und Facebook)
  • Teilen Sie Ihr Wissen mit anderen. Verbreiten Sie Videos, Karikaturen und Artikel unter Ihren Freunden und Familienmitgliedern, die ihre Gesundheit ebenfalls vor gentechnisch veränderten Lebensmitteln schützen wollen. Machen Sie auf entsprechende Internetseiten aufmerksam.
  • Vertrauen Sie nicht der Regierung. Sie ist an den geheimen Machenschaften zur Durchsetzung der GMOs beteiligt. Sie will nicht, dass Sie sich natürlich ernähren. Mit dem neuen Gesetz zur Nahrungsmittelsicherheit soll die FDA nun gegen kleinere und mittlere landwirtschaftliche Betriebe vorgehen, die sich gegen den Anbau gentechnisch veränderter Lebensmittel wehren. Wehren Sie sich gegen die Übergriffe der Regierung zur Einschränkung unseres Rechts auf natürlich erzeugte Nahrungsmittel. Unterstützen Sie die Nahrungsmittelfreiheit.

NaturalNews

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/mike-adams/wikileaks-dokumente-enthuellen-usa-planen-vergeltungsmassnahmen-gegen-europaeische-nationen-die-si.html;jsessionid=1C056AC4DB59EDDFC0166780FAC6D78E

Sepp Holzer permaculture part1

Hände weg von unserem Essen!

11. April 2014, 10:00 | Kategorien: Allgemein, Politik, Wirtschaft | Schlagworte: , , | von

TTIP Protest
Mitglieder der spanischen Huerta Agroecológica Comunitaria “Cantarranas” posieren mit Gemüse gegen TTIP.
Amerikaner wissen nicht, was sie essen. Denn in den USA gibt es keine Kennzeichnungspflicht. Das wollen wir in Deutschland nicht!Mündige Bürger und verantwortungsbewusste Verbraucher wollen wissen, was sie essen. Seit Jahrzehnten haben sie im Verbraucher- und Umweltschutz für neue Maßstäbe gekämpft. Das Bewusstsein für Umwelt und gesunde Ernährung ist mittlerweile in allen gesellschaftlichen Milieus angekommen.Hormonbehandeltes Rindfleisch, geklonte Milchkühe und genmanipulierte Getreideprodukte stoßen in Deutschland auf Ablehnung. Das hat gute Gründe: Warum sollen sich EU-Bürger als Versuchskaninchen für umstrittene Lebensmittelprodukte missbrauchen lassen? Warum sollen unsere Kinder über die Nahrungskette mit Hormonen gemästet werden? Welche Eltern wollen ihr Kind mit Babybrei füttern, in dem chlordesinfiziertes Hühnchenfleisch und genmanipulierter Mais beigemengt ist?

Doch nun sollen die hohen Standards aufgeweicht werden. Denn mit dem geplanten Freihandelsabkommen zwischen Nordamerika und Europa, auch TTIP („Transatlantic Trade and Investment Partnership“) genannt, werden zugleich Verbraucherschutzrechte und wichtige Elemente unserer Demokratie ausgehebelt.

Horrorszenario auf Hühnerfarmen – War der Kampf umsonst?

Wir erinnern uns: In regelmäßigen Abständen flimmerte der Schocker über unsere Fernsehbildschirme. In vielen Hühnerställen sieht es schlimmer aus als im Saustall. Eingepfercht in engsten Käfigen können sich die Tiere nicht bewegen. Sie hacken sich gegenseitig zu Tode, rupfen sich die Federn aus oder ersticken im eigenen Mist. Angeekelt von den Horrorzuständen wurden viele Fleischkonsumenten zu Vegetariern.

Die Reportagen über große Hühnerfarmen hatten sowohl die Verbraucher als auch die Tierschützer wachgerüttelt. Mit großer Mühe haben sie in den letzten Jahren Kennzeichnungspflichten eingeführt. Dabei ist hier gar nicht mal von artgerechter Haltung und freilaufenden Tieren die Rede. Es gilt ja schon als Fortschritt, wenn die Hühner sich einmal um die eigene Achse drehen können oder mit gesundem Tierfutter ernährt werden. Immerhin hat man beim Kauf von Hühnereiern die Wahl, indem man auf die entsprechenden Kennzeichnungen schaut.

Und in den USA? Dort ist es sehr viel schwieriger, die Verhältnisse auf den Hühnerfarmen zu überprüfen. Es gibt keine strengen Regeln zur Hygiene und zur artgerechten Haltung. Die amerikanischen Verbraucher bleiben in der Regel im Unklaren darüber, wie die Hühner gehalten werden.

Besonders umstritten ist die Hühnchenfleischproduktion. Die Hygienezustände auf den Hühnerfarmen werden in Amerika nicht in gleichem Maße überprüft wie in Deutschland. Aus amerikanischer Sicht macht das nichts, denn sie werden anschließend im Chlorbad desinfiziert. In Europa sind solche Methoden untersagt – bis jetzt.

TTIP: Verbraucherschutz ade?

Zugegeben: Hormonfleisch und Chlorhühnchen sind aktuelle Schlagworte, wenn es darum geht, die Konsequenzen des TTIP vor Augen zu führen. Es ließen sich noch viele andere Beispiele dafür anführen, wie sehr sich die US-amerikanische Lebensmittelkultur von der europäischen unterscheidet.

Tatsache ist, dass viele landwirtschaftliche Betriebe in Deutschland unter ganz anderen Vorraussetzungen und Bedingungen arbeiten als die US-amerikanischen Lebensmittelkonzerne. Und dabei muss man noch nicht einmal an den Biobauernhof im Nachbardorf denken.

Fragen über Fragen

Barack Obama und Angela Merkel haben sich mehrfach emphatisch für das TTIP ausgesprochen. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin sagte die Bundeskanzlerin: „Beiderseits wäre es auch ein Bekenntnis zu einer globalen Welt, in der gemeinsame Werte, auch gemeinsame wirtschaftliche Aktivitäten sich besser gestalten lassen. Und deshalb liegt mir persönlich sehr viel an diesem Freihandelsabkommen.“

Die Mehrheit der Mainstream-Medien hüllt sich in Schweigen oder berichtet nur sporadisch über das geplante Freihandelsabkommen.

Dabei wirft das Procedere rund um das TTIP wichtige Fragen auf:

Warum wird hinter verschlossenen Türen verhandelt? Wo bleibt die Transparenz? Warum berichtet die Presse so dürftig darüber? Warum gibt es keine öffentliche Diskussion? Wo bleiben die parlamentarischen Debatten? Warum gibt es keine Volksabstimmungen? Wieso haben nur der EU-Handelskommissar, das US-Handelsministerium und die Industrielobbyisten Zugang zu den Verhandlungen? Warum wird den Bürgern der Einblick verweigert? Warum haben nicht einmal Parlamentarier der einzelnen EU-Länder Zugang zu den notwenigen Detailinformationen? Warum sind Abgeordnete und bürgerliche Interessensvertreter zu Stillschweigen verpflichtet, wenn man ihnen Einsicht in Verhandlungsunterlagen gewährt?

Wie sehr versucht wird, mittels TTIP internationale Konzerninteressen durchzusetzen, wurde in einer Folge der Sendung Report München des Bayrischen Rundfunks deutlich gemacht. Interessant ist der Endkommentar, in dem darauf hingewiesen wird, dass die EU-Kommission die Mitgliedstaaten in einem internen Schreiben dazu auffordert, „führenden Medien nur die positiven Seiten des Freihandelsabkommens zu vermitteln“.

Freihandel heißt nicht freier Handel

Wer glaubt, beim TTIP handele es sich lediglich um ein Abkommen zur Überwindung von Zoll- und Handelsschranken, der irrt. Vielmehr geht es um den Abbau vieler Errungenschaften, die sich die Gesellschaft im Laufe der Jahrzehnte hart erkämpft hat: Verbraucherschutz, Umweltschutz, Kennzeichnungspflichten bei Lebensmitteln, Datenschutzregelungen und Arbeitnehmerrechte.

Für die multinationalen Konzerne sind dies Handelshemmnisse. Es ist schon jetzt absehbar, dass am Ende ein Kompromiss ausgehandelt wird, bei dem US-amerikanische und europäische Konzerne ihre jeweiligen Interessen miteinander abgeglichen haben. Kleinunternehmer oder mittelständische Betriebe werden hier nicht gefragt. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass viele Freihandelsabkommen zu Kapitalflucht, Standortverlagerungen, Nachteilen für regionale Märkte und zu Einschränkungen des demokratischen Mitspracherechtes der Bürger geführt haben. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist das Nordamerikanische Freihandelsabkommen NAFTA, dass den US-Unternehmen große Gewinne, aber den Bauern und mittelständischen Betrieben in Mexiko große Nachteile gebracht hat.

Entmündigte Bürger, entmündigte Nationen

Was wir erleben, ist ein Experiment. Wir können in Echtzeit beobachten, ob wir noch in einer funktionierenden Demokratie leben oder in einer monopolistischen Plutokratie angekommen sind.

Einer der wichtigsten Aspekte des TTIP ist nämlich, dass künftig Staaten, in denen die Bürger via Volksentscheid oder demokratischer Einflussnahme für mehr Verbraucher- und Umweltschutz stimmen, die aber spezifischen Auflagen des TTIP widersprechen, vor internationalen Schiedsgerichten verklagt werden können.

Ein solches Schiedsgericht ist das „International Centre for Settlement of Investment Disputes (ICSID)“ in Washington. Stehen Streitigkeiten im Kontext von bilateralen Investitionsschutzabkommen an, wird dieses Schiedsgericht angerufen.

Konzernrecht und Investorenschutz auf Steuerzahlers Kosten!

Wenn die Schiedsgerichte zugunsten eines multinationalen Konzerns entscheiden, muss der jeweilige Staat dem entsprechenden Unternehmen Schadensersatz für entgangene Gewinne bzw. für Investorenverluste bezahlen. Dieses Geld muss schließlich vom Steuerzahler aufgebracht werden.

Konkretes Beispiel: Wenn wir auf demokratischem Wege Gesetze gegen Gen-Mais beschließen, müssten die deutschen Steuerzahler Schadensersatz an entsprechende US-Firmen zahlen, denen dadurch Gewinne auf dem deutschen Markt entgehen.

Im Grunde schlägt das TTIP in dieselbe Kerbe wie der Bankenrettungsschirm: Internationale Investoren wollen ihre Investitionen um jeden Preis gesichert wissen. Als Absicherung dient das Steueraufkommen der jeweiligen Bevölkerung. Das ist Sozialismus für Reiche. Was das mit Demokratie zu tun hat, mag jeder für sich selbst beantworten.

Quelle: http://www.freiewelt.net/reportage/hande-weg-von-unserem-essen-10029722/

 

 

EU-Kommission will GVO »durch die Hintertür« zulassen

F. William Engdahl

Monsanto, BASF, Bayer, Syngenta, DuPont, Dow Chemical und andere, das heißt die Lobby der Produzenten gentechnisch veränderter Organismen (GVO), ist hinter den Kulissen in Brüssel fieberhaft bemüht, in aller Heimlichkeit die EU-weite Zulassung ihrer nicht getesteten genmanipulierten Pflanzen durchzusetzen – trotz des massiven Widerstands der Bevölkerung gegen diese sogenannten Biotechnologie-Produkte. Jetzt sind neue Unterlagen der EU-Kommission ans Licht gekommen, aus denen hervorgeht, dass der Kommission, einer nicht gewählte völlig undemokratische Körperschaft gesichtsloser Bürokraten, die niemandem Rechenschaft schuldig sind, derzeit neue Vorschläge vorliegen, die Europäische Union erstmals für den Import bisher nicht zugelassener GVO-Futtermittel in großem Stil à la Argentinien zu öffnen.

Laut den bekannt gewordenen Dokumenten, die die Umweltgruppe Friends of the Earth, die sich gegen die kommerzielle Verbreitung von GVO wehrt, kürzlich veröffentlicht hat, sind die neuen Anträge die direkte Antwort auf den Druck der Industrie, die in Europa geltenden Bestimmungen zur Lebensmittelsicherheit aufzuweichen. Die Biotech- und Lebensmittelindustrie plädiert bei der EU dafür, die Verunreinigung von Lebens- und Futtermitteln mit gentechnisch veränderten Feldfrüchten, die in der EU bislang nicht verkauft werden dürfen, zu genehmigen. Bis jetzt erlauben die EU-Länder lediglich Importe von zugelassenen GVO-Lebens- oder Futtermitteln und verbieten den Import von Erzeugnissen, die mit nicht zugelassenen GVOs verunreinigt sind – eine Politik der sogenannten »Nulltoleranz«.*

Die Zulassung von GVO-Futtermitteln in der EU hätte weitreichende Konsequenzen.

Die Dokumente beweisen, dass die Europäische Kommission den EU-Staaten neue Vorschläge für Änderungen der gesetzlichen Bestimmungen über GVO-Lebens- und Futtermittel unterbreitet. Der entsprechende Vorschlag, über den bei einem Treffen der Mitgliedsstaaten am 15. November beraten werden soll, bedeutet eine Schwächung der Nulltoleranz-Politik der EU, denn danach wäre es statthaft, dass in nach Europa importierten Erzeugnissen Spuren von GVO-Feldfrüchten enthalten wären (bei einem Grenzwert von 0,1 Prozent). Europa würde damit die Grenzen für GVO-Pflanzen öffnen, die nicht zugelassen bzw. in keinem Land der Welt auf ihre Sicherheit überprüft worden sind. Man fragt sich doch: Warum sollte das nötig sein?

Bezeichnenderweise hat China erst vor Kurzem eine Lieferung, die mit verbotenem GVO-Mais verunreinigt war, an der Grenze zurückgewiesen.

Die Obama-Regierung unterstützt – wie alle US-Präsidenten seit 1992 – GVO und Agrobusiness.

Die Biotech-Industrie behauptet, die Politik der Nulltoleranz könne zu einer Krise im Lebensmittelbereich führen, sodass sich Landwirte gezwungen sähen, ihr Vieh zu schlachten, weil es sonst verhungern würde. Dem liegt das laut Friends of the Earth falsche Argument zugrunde, der internationale Handel würde schwer beeinträchtigt, wenn Lieferungen von Futtermitteln, die nicht zugelassene GVO enthalten, zurückgewiesen würden. Außerdem wurde 2010 in keinem einzigen Hafen eines EU-Landes eine Lieferung aus einem Futtermittel exportierenden Land (USA, Argentinien oder Brasilien) zurückgewiesen.

Der weltweite Handel mit Futtermitteln – hauptsächlich Mais und Sojabohnen – ist praktisch ein Monopol von vier Unternehmen. Drei davon kommen aus den USA: Cargill, Bunge und ADM, das vierte ist der französische Dreyfus-Konzern. Nach Aussage gut informierter Quellen im Bereich der europäischen Landwirtschaft haben diese Konzerne enormen Einfluss in Brüssel. Die drei Länder mit der größten Produktion von Sojabohnen sind die USA, Argentinien und Brasilien. Bei den heute in den USA und Argentinien angebauten Sojabohnen handelt es sich überwiegend (das heißt zu 95 Prozent) um gentechnisch veränderte Sorten, zumeist aus »Roundup Ready«-Saatgut von Monsanto. Etwa 67 Prozent des heute in den USA angebauten Mais ist gentechnisch verändert. Die vier Unternehmen des Getreide-Kartells, die sogenannten ABCD, sind einzig daran interessiert, mehr solche GVO-Futtermittel in die EU einzuführen. Um die Gesundheits- und Sicherheitsbestimmungen für Menschen und Vieh in der EU scheinen sie sich dabei wenig zu scheren.

 

__________

* Friends of the Earth Europe, »New GM proposals could open Europe’s doors to risky unauthorised crops«, 3. November 2010

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Neuer Skandal: GVO-Konzern Monsanto lässt seine Gegner von Blackwater ausspionieren

F. William Engdahl

Der berüchtigte GVO-Saatgut-Monopolist Monsanto hat die nicht minder berüchtigte private Sicherheitsfirma Blackwater angeheuert, um – so wird behauptet – Gegner und Kritiker sowie deren unbequeme Vorgehensweise auszuspionieren. Die Zusammenarbeit von Monsanto und Blackwater ist ein Hinweis darauf, was sich wirklich hinter der »wunderbaren  mehr …

Neue Studie belegt: »Roundup« von Monsanto steht in Verbindung mit Missbildungen

F. William Engdahl

Eine neue wissenschaftliche Studie bestätigt, wovon viele seit Langem überzeugt sind: das weltweit meistverbreitete chemische Herbizid »Roundup« der Firma Monsanto ist giftig und bedeutet eine Gefahr für den menschlichen und tierischen Organismus. Die jüngste wissenschaftliche Untersuchung wurde von Wissenschaftlern aus mehreren Ländern unter der  mehr …

Katastrophale Folgen von GVO-Pflanzen in den USA – eine Lektion für die EU

F. William Engdahl

Unlängst haben die von niemandem gewählten Potentaten in Brüssel den Versuch unternommen, sich über den energischen Widerstand der großen Mehrheit der EU-Bürger gegen die weitere Verbreitung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in der europäischen Landwirtschaft hinwegzusetzen. Dem EU-Präsidenten und Irakkrieg-Unterstützer Manuel Barroso  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Olivenöl kann Wachstum von Brustkrebs stoppen

David Gutierrez

Olivenöl kann dazu beitragen, Brustkrebs zu verhindern und möglicherweise sogar zu heilen, heißt es in einer Studie der spanischen Autonomen Universität Barcelona, die in der Fachzeitschrift Carcinogenesis veröffentlicht wurde. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass Olivenöl offensichtlich Ratten-DNS vor Schäden, die Krebs auslösen können,  mehr …

Katastrophale Folgen von GVO-Pflanzen in den USA – eine Lektion für die EU

F. William Engdahl

Unlängst haben die von niemandem gewählten Potentaten in Brüssel den Versuch unternommen, sich über den energischen Widerstand der großen Mehrheit der EU-Bürger gegen die weitere Verbreitung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in der europäischen Landwirtschaft hinwegzusetzen. Dem EU-Präsidenten und Irakkrieg-Unterstützer Manuel Barroso  mehr …

Neuer Skandal: GVO-Konzern Monsanto lässt seine Gegner von Blackwater ausspionieren

F. William Engdahl

Der berüchtigte GVO-Saatgut-Monopolist Monsanto hat die nicht minder berüchtigte private Sicherheitsfirma Blackwater angeheuert, um – so wird behauptet – Gegner und Kritiker sowie deren unbequeme Vorgehensweise auszuspionieren. Die Zusammenarbeit von Monsanto und Blackwater ist ein Hinweis darauf, was sich wirklich hinter der »wunderbaren  mehr …

Neue Studie belegt: »Roundup« von Monsanto steht in Verbindung mit Missbildungen

F. William Engdahl

Eine neue wissenschaftliche Studie bestätigt, wovon viele seit Langem überzeugt sind: das weltweit meistverbreitete chemische Herbizid »Roundup« der Firma Monsanto ist giftig und bedeutet eine Gefahr für den menschlichen und tierischen Organismus. Die jüngste wissenschaftliche Untersuchung wurde von Wissenschaftlern aus mehreren Ländern unter der  mehr …

Krebs durch Airport-Scanner

Andreas von Rétyi

Mediziner warnen jetzt vor schädigenden Wirkungen durch Körperscanner an Flughäfen. Die von den Geräten abgegebene Röntgenstrahlung könne vor allem bei Kindern bedenklich sein und in späteren Jahren zu Krebserkrankungen führen.  mehr

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/f-william-engdahl/eu-kommission-will-gvo-durch-die-hintertuer-zulassen.html

 

Monsanto, mit Gift und Genen

Monsanto, mit Gift und Genen (Originaltitel: Le monde selon Monsanto) ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2008 von Marie-Monique Robin. Der Film beleuchtet die Produkte und Geschäftspraktiken des Monsanto-Konzerns..

„Marie-Monique Robin zeichnet den Aufstieg des weltweit führenden Gentechnik-Konzerns nach und deckt dessen Machenschaften auf. Drei Jahre lang hat die preisgekrönte französische Regisseurin dafür recherchiert. [..] Dezidiert werden die zahlreichen gerichtlichen Verfahren des Multikonzerns untersucht, in denen es um gesundheitliche Schadensersatzklagen sowie um die Durchsetzung von Patentansprüchen auf dem Gebiet der Biotechnologie geht. Mit Hilfe von unabhängigen Wissenschaftlern und zum Teil unveröffentlichten Dokumenten veranschaulicht Robin, mit welchen Methoden Monsanto seine Interessen durchsetzt.“
– Boris Schlepper – Frankfurter Rundschau

Eine notwendige Untersuchung
Das 1901 in Saint Louis gegründete Unternehmen zählte ursprünglich zu einem der größten Chemieunternehmen des 20. Jahrhunderts, erst später kamen Produkte für den landwirtschaftlichen Bereich dazu. Heute ist das Unternehmen Weltmarktführer in Bereich der Biotechnologie, von dem rund 90 Prozent der auf der Erde angebauten gentechnisch veränderten Organismen (abgekürzt: GVO) stammen, auf die Monsanto ein Patent besitzt (darunter Soja, Raps, Mais und Baumwolle). Die meisten Produkte (wie etwa Roundup Ready Soja) wurden gentechnisch verändert, um gegen den Einsatz des eigenen Unkrautvernichtungsmittels Roundup resistent zu sein, welches als Vorzeigeprodukt der Firma gilt und das seit 30 Jahren meistverkaufte Unkrautvernichtungsmittel der Welt ist. Monsanto gilt aufgrund seiner Geschäftspraktiken und auch Produkten wie Agent Orange, Aspartam, dem Rinder-Wachstumshormon und PCB zu den umstrittensten Unternehmen des modernen Industriezeitalters..

  „Dokumentation über die Machenschaften des US-Konzerns Monsanto, der in der Gen-Forschung auf dem Sektor landwirtschaftliche Nutzpflanzen den Weltmarkt beherrscht. Skandalöse Verquickungen zwischen der Firma und wichtigen Politikern haben dem Konzern eine Art Weltmonopolstellung verschafft. Neben Interviews mit (ehemals) Verantwortlichen und Kritikern wird dabei oft auf den Off-Kommentar zurückgegriffen, um komplexe Zusammenhänge zu erläutern. In seinen filmischen Erzählmitteln eher bescheiden, überzeugt der Film durch die Brisanz der aufgezeigten Fakten.“
– Lexikon des Internationalen Films

Der beeindruckend direkte Film steigt ein mit einem Produkt, dass Monsanto 1974 auf den Markt brachte, dem Unkrautvernichtungsmittel ‚Roundup‘. [..] Verantwortlich für ‚Mit Gift und Genen‘ zeichnet die französische Journalistin Marie-Monique Robin, die selbst lange aus Südamerika berichtete und sich mit ihren Enthüllungen über die Verbindungen französischer Geheimdienste zu südamerikanischen Todesschwadronen und über den Algerien-Krieg einen Namen gemacht hat. Der schwierigen Materie wegen hat die Regisseurin ihren Film didaktisch aufgebaut: Sie googelt nach den Monsanto-Produkten und ihren Kritikern und reist dann zu Verantwortlichen, Wissenschaftlern und Betroffenen.“
– Helmut Höge – Die Tageszeitung

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Monsanto,_mit_Gift_und_Genen#Die_Aff.C3.A4re_des_Rinder-Wachstumshormons

 

Neue Dokumentation: Biotech-Unternehmen führen »Krieg« gegen Wissenschaftler, die die Wahrheit über gentechnisch veränderte Organismen enthüllen

Ethan A. Huff

Um ihre massive Irreführung und Verschleierungstaktik aufrecht zu erhalten, die in der Behauptung gipfelt, gentechnisch veränderte Organismen (GMOs) stellten die sichere und praktische Lösung der weltweiten Nahrungsmittelprobleme dar, muss die Biotech-Industrie viele Wissenschaftler zum Schweigen bringen und ihre Glaubwürdigkeit und ihren wissenschaftlichen Ruf zugrunde richten. In seiner äußerst kritischen und eindrucksvollen neuen Dokumentation Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes enthüllt der deutsche Filmemacher Bertram Verhaag die finsteren Machenschaften der Biotech-Industrie, die mit harter Hand hinter den Kulissen die »Wissenschaft« massiv im Sinne ihrer Interessen manipuliert und versucht, die ernsthafte, legitime Wissenschaft auszuschalten, die Gentechnik als das darstellt, was sie ist, nämlich einen Betrug.

 

In seinem Film führt Verhaag Gespräche mit verschiedenen Experten in der Industrie, darunter auch besonders zwei Wissenschaftlern, deren Leben buchstäblich ruiniert wurde, weil sie es gewagt hatten, die Gentechnik kritisch zu hinterfragen. Im Gegensatz zur allgemein vorherrschenden Meinung hatten Arpad Pusztai und Ignacio Chapela die »Wissenschaft«, die von Konzernen wie Monsanto über Gentechnik verbreitet wird, infrage gestellt und versucht, stattdessen die Wahrheit darüber herauszufinden. Im Verlauf ihrer Forschungen wurden beide von der Biotech-Industrie bedroht und standen vor den Trümmern ihrer Karriere.

»Die Angriffe auf Wissenschaftler werden von der Biotech-Industrie generalstabsmäßig vorbereitet und durchgeführt«, erklärte ein Wissenschaftler in dem Film. »[Diese Angriffe] erfolgen systematisch, weltweit und sind sehr gut koordiniert. Es gehört zu der Art und Weise, wie sie ihre Geschäfte führen.«

Nach Angaben der befragten Wissenschaftler wurden etwa 95 Prozent aller Untersuchungen, die später über GMOs veröffentlicht werden, von der Biotech-Industrie durchgeführt und bezahlt. Mit anderen Worten wurden nur fünf Prozent der verfügbaren Studien zu diesem Thema von unabhängigen Forschungseinrichtungen durchgeführt, denen man eine ehrliche und unvoreingenommene Herangehensweise zutrauen kann.

»Niemand wacht morgens auf und denkt: ›Heute möchte ich gerne gentechnisch veränderte Lebensmittel kaufen.‹ Sie bieten keinen Nutzen, sie sind nicht nährstoffhaltiger oder geschmackvoller, gar nichts in der Hinsicht – sie weisen nur Risiken auf«, erklärte ein anderer Experte. »Sie (die Biotech-Unternehmen) wollen nicht, dass die Leute darüber Bescheid wissen und wollen verhindern, dass sie sich entscheiden können. Es geht also nicht nur um Wissenschaft. Es geht um Wissen, Demokratie und eine freie Wahl.

Weitere Informationen zum Film erhalten Sie auf der Internetseite: http://www.denkmal-film.com/.

 


 

Interesse an mehr Hintergrundinformationen?

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Macht – und erfahren Sie, was die Massenmedien Ihnen verschweigen!

Lesen Sie weitere brisante Informationen im neuen KOPP Exklusiv. KOPP Exklusiv wird grundsätzlich nicht an die Presse verschickt und dient ausschließlich zu Ihrer persönlichen Information. Jede Ausgabe ist gründlich recherchiert, im Klartext geschrieben und setzt Maßstäbe für einen kritischen Informationsdienst, der nur unter ausgewählten Lesern zirkuliert und nur im Abonnement zu beziehen ist.

In der aktuellen Ausgabe finden sie unabhängige Hintergrundinformationen unter anderem zu folgenden Themen:

  • Keiner lügt feiner: Made in Germany
  • Das Atomzeitalter ist noch lange nicht zu Ende
  • Moral auf Rezept: »Moral-Tabletten« sollen die Menschen künftig ruhig halten
  • Deutschland ist weiterhin ein Paradies für Steuersünder

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/ethan-a-huff/neue-dokumentation-biotech-unternehmen-fuehren-krieg-gegen-wissenschaftler-die-die-wahrheit-uebe.html

 

Gentechnisch veränderter Mais macht unfruchtbar!

Die Ergebnisse einer Studie des österreichischen Gesundheitsministeriums beweisen: gentechnisch veränderter Mais beeinflusst Organe und Erbgut und kann zu Unfruchtbarkeit führen!

Gentechnisch veränderter Mais

20 Wochen lang wurden Mäuse mit einer gentechnisch veränderten Maissorte gefüttert und dabei akribisch durch Wissenschaftler beobachtet, sogar über mehrere Generationen hinweg. Zum Abgleich gab es eine Kontrollgruppe, die mit herkömmlichem Mais gefüttert wurde.

Ergebnis: Bereits in der dritten Generation kamen eindeutig schwächere Jungtiere zur Welt und die Zahl der Geburten sank.

Damit ist nun endlich eindeutig belegt, was die Gentechnik-Industrie bislang abgestritten hat: Gentechnisch veränderter Mais kann offensichtlich nachhaltig die Organe schädigen.

Der Mais, um den es geht, ist resistent gegenüber Unkrautvernichtungsmitteln und Schädlingen und wurde schon 2005 von der EU-Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA zugelassen.  Bei der Zulassung hieß es noch, dass es  „unwahrscheinlich sei, dass der Mais die Gesundheit von Menschen und Tiere negativ beeinflusst“.

Greenpeace verlangt nun die Schließung der Lebensmittelbehörde und fordert eine Überprüfung aller bislang zugelassenen Pflanzen. Philipp Strohm, Gentechnik-Sprecher von Greenpeace, sagte dazu:
“Was sich im Tierversuch abzeichnet, kann unter Umständen auch für den Menschen gelten. Stellen Sie sich nur vor, dass Paare ihren Kinderwunsch begraben müssen, weil sie durch den Verzehr gentechnisch veränderter Lebensmittel unfruchtbar wurden.”

Ob Horrorszenario oder Wirklichkeit, das wird sich wohl erst in einigen Jahren abzeichnen. Greenpeace fordert zum einen ein Zulassungsstopp für gentechnisch veränderte Pflanzen und vor allem, dass  die Einfuhr des Gen-Maises der Firma Monsanto nach Deutschland umgehend verboten wird – denn der war es, bei dem die Tests das erschreckende Ergebnis lieferten.

Quelle: http://www.absolut-bio.de/gentechnisch-veraenderter-mais-macht-unfruchtbar/

 

GE “Food” – The Attempted Genocide of 90% of the Human Species

Eating genetically modified corn (GM corn) and consuming trace levels of Monsanto’s Roundup chemical fertilizer caused rats to develop horrifying tumors, widespread organ damage, and premature death. That’s the conclusion of a shocking new study that looked at the long-term effects of consuming Monsanto’s genetically modified corn.

The study has been deemed “the most thorough research ever published into the health effects of GM food crops and the herbicide Roundup on rats.” News of the horrifying findings is spreading like wildfire across the internet, with even the mainstream media seemingly in shock over the photos of rats with multiple grotesque tumors… tumors so large the rats even had difficulty breathing in some cases. GMOs may be the new thalidomide.

“Monsanto Roundup weedkiller and GM maize implicated in ‘shocking’ new cancer study” wrote The Grocery, a popular UK publication. (http://www.thegrocer.co.uk/topics/technology-and-supply-chain/monsant…)

It reported, “Scientists found that rats exposed to even the smallest amounts, developed mammary tumors and severe liver and kidney damage as early as four months in males, and seven months for females.”

The Daily Mail reported, “Fresh row over GM foods as French study claims rats fed the controversial crops suffered tumors.” (http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-2205509/Fresh-fears-GM…)

It goes on to say: “The animals on the GM diet suffered mammary tumors, as well as severe liver and kidney damage. The researchers said 50 percent of males and 70 percent of females died prematurely, compared with only 30 percent and 20 percent in the control group.”

The study, led by Gilles-Eric Seralini of the University of Caen, was the first ever study to examine the long-term (lifetime) effects of eating GMOs. You may find yourself thinking it is absolutely astonishing that no such studies were ever conducted before GM corn was approved for widespread use by the USDA and FDA, but such is the power of corporate lobbying and corporate greed.

The study was published in The Food & Chemical Toxicology Journal and was just presented at a news conference in London.

Source: http://beforeitsnews.com/alternative/2012/09/ge-food-the-attempted-genocide-of-90-of-the-human-species-2470624.html

Monsanto ist seit 2005 der größte Saatguthersteller der Welt, 90% aller weltweit angebauten gentechnisch veränderter Organismen (GVOs) gehören dem Unternehmen. Vor allem mit seinen transgenen Pflanzen möchte Monsanto einen Beitrag zur Verringerung des Hungers in der Welt beitragen, doch dass Unternehmen hat eine zweifelhafte Geschichte, wie Marie-Monique in ihrem Buch „Mit Gift und Genen. Wie der Biotech-Konzern Monsanto unsere Welt verändert“ eindrucksvoll belegt.

Als erfolgreicher Chemiekonzern war Monsanto maßgeblich an der Herstellung von Agent Orange, dem Entlaubungsmittel im Vietnamkrieg, beteiligt. Später machte er Schlagzeilen durch in seinen Produkten enthaltene krebsauslösende PCB Abfälle in Aniston, das Unkrautvernichtungsmittel Round-Up, sowie die Verunreinigung von Milch durch das Rinderwachstumshormon Posilac. Weltweit musste das Unternehmen sich deshalb vielfältigen Prozessen stellen.

Seit den 90er Jahren verlagerte Monsanto seinen Forschungs-Schwerpunkt auf Biotechnologie und die Entwicklung neuer Saatgut-Patente. Um resistent gegen Schädlinge und Unkrautvernichtungsmittel zu sein, wird das Genmaterial der Pflanzen gentechnisch verändert, d.h. mit Gift angereichert, das stückweise an die Umwelt abgegeben wird, um so die Schädlinge zu vernichten.

113007 Monsanto – Gibt es eine Vertuschung?    Julius Hensel Blog
Auch als Taschen-buch bei Goldmann

Die Journalistin Marie-Monique Robin enthüllt in ihrem Buch die fragwürdigen Aktivitäten, mit denen Monsanto zum größten Saatguthersteller weltweit avanciert ist, und schildert, welche Gefahren von den Produkten und der Macht des Konzerns für uns alle ausgehen. Vor dem Hintergrund der weltweiten Nahrungsmittelkrise gewinnen ihre Erkenntnisse enorm an Brisanz..
Quelle: http://www.randomhouse.de/webarticle/webarticle.jsp?aid=14432

 

Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet. Ganz einfach!

Wissen, welches normalerweise nicht an Schulen gelehrt wird und oft nicht gehört werden will..

 

 

ACHTUNG NWO GENOZID ! BAYER UND BASF VERGIFTEN UNS HINTER UNSEREM RÜCKEN ! WAKE UP !

!!!!!!!

Rothschilds Bänker | Der Masterplan der Illuminaten

 

 

Campact verbindet 830.119engagierte Menschen. Werden auch Sie Teil dieses Netzwerkes!

Fracking stoppen: Keine Chemie ins Grundwasser!

Energiekonzerne wollen künftig bei uns Erdgas mithilfe giftigster Chemikalien fördern. Ein neues Gesetz der Regierung soll Fracking ermöglichen. Doch die Länder können das Gesetz noch stoppen.

Unterschreiben Sie unseren Appell gegen Fracking!

Quelle: https://www.campact.de/fracking/stoppen/teilnehmen/

 

Zweite Studie beweist: Gentechnisch verändertes Futter macht unfruchtbar!

genfutter-unfruchtbar

Als die ersten Farmer in den USA darüber berichteten, dass die Fruchtbarkeit ihrer Kühe und Schweine zurückgegangen war, nachdem sie angefangen hatten gentechnisch verändertes Futter wie Gen-Soja und Gen-Mais zu verfüttern, hat man sie für verrückt erklärt.

“Das ist alles Unfug, unsere Produkte sind absolut sicher!” verkündete der Gentech-Konzern Monsanto damals vollmundig. Jetzt sieht es so aus, als würden gleich mehrere wissenschaftliche Untersuchungen den Konzern Lügen strafen.

Bereits vor einiger Zeit hatten Fütterungsversuche an Mäusen im Rahmen einer öster-reichischen Studie für aufsehen gesorgt. Den Tieren war über mehrere Generationen hinweg gentechnisch veränderter Mais gefüttert worden. Das Ergebnis: Der Nachwuchs wog von Generation zu Generation weniger und seine Anzahl nahm stetig ab. Nach drei bis vier Generationen waren jene Mäuse, die von gentech-gefütterten Eltern und Großeltern abstammten, vollständig steril.

Diesmal sind es russische Wissenschaftler, die Alarm schlagen. Im Rahmen einer Umwelttagung in Russland veröffentlichten sie die Ergebnisse ihrer Fütterungsversuche an Hamstern. Deren Ergebnis bestätigt offensichtlich sehr eindeutig, dass gentechnisch veränderte Nahrung bei verschiedenen Tierarten reproduzierbar innerhalb weniger Generationen zum vollständigen Verlust der Fortpflanzungsfähigkeit führt.

Bei ihren Versuchen fütterten die Wissenschaftler mehrere Gruppen von Hamstern mit verschiedenen Mischungen aus “normalem” Hamsterfutter und gentechnisch modifi-ziertem Soja. Zusätzlich wurde eine Kontrollgruppe mit Hamsterfutter und unver-ändertem Soja gefüttert. Weder die Gruppe mit dem normalen Hamsterfutter, noch die mit konventionellem Soja gefütterte zeigten nach den Autoren der Studie irgendwelche besonderen Auffälligkeiten.

Die dritte, mit gentechnisch verändertem Soja gefütterte Gruppe allerdings zeigte erst eine verzögerte Geschlechtsreife und verlor anschließend innerhalb mehrerer Genera-tionen völlig die Fähigkeit zur Fortpflanzung. In Gruppen bei denen ausschließlich die Nachkommen von gentech-gefütterten Eltern und Großeltern zur Fortpflanzung kamen, verloren die Hamster die Fähigkeit, Nachwuchs zu produzieren bereits mit der dritten Generation.

Wie bereits erwähnt berichten Farmer in den USA bereits seit Jahren von dem selben Problem. Auch in Indien haben Untersuchungsteams Berichten zufolge schwerwiegende Probleme bei der Vermehrung von Wasserbüffeln festgestellt, welche mit den Samen gentechnisch veränderter Baumwolle gefüttert wurden.

Diese Fakten werfen zwei brennende Fragen auf:

Wie wirkt sich der Verzehr von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln beim Menschen aus, wenn so unterschiedliche Tiere wie Mäuse, Hamster, Schweine, Kühe und Büffel einheitlich steril davon werden?

Wie ist es möglich, dass Monsanto von diesen schwerwiegenden Auswirkungen, die eine Gefahr für die Ernährung und Gesundheit des gesamten Planeten darstellen könnten, in seinen eigenen Fütterungsversuchen vor der Markteinführung nichts gemerkt haben will?

Fragen die hoffentlich im Rahmen entsprechender Untersuchungen rasch und nachhaltig geklärt werden. Schließlich geht es hier nicht um eine kleine Meinungsverschiedenheit zwischen Wissenschaftlern. Die Koexistenz von gentechnisch veränderter Landwirtschaft mit konventionellem oder gar biologischem Landbau funktioniert nicht. Das zeigt sich am Beispiel USA nur zu deutlich. Dort haben Bio-Landwirte flächendeckend massive Probleme mit der Verunreinigung ihres Saatgutes durch GM-Organismen.

Was, wenn in naher Zukunft alle Grundnahrungsmittel des Menschen veränderte Gene enthalten und sich dann plötzlich herausstellt, dass wir ebenfalls steril davon werden?

Wie wird eine Welt aussehen, auf der sieben Milliarden Menschen die Wahl haben, entweder zu verhungern oder ihre Fortpflanzungsfähigkeit zu verlieren?

Wie werden die Kämpfe um die wenigen unverseuchten Nahrungsmittel- und Saatgutreserven aussehen?

Müssen wir unbedingt Szenarien schaffen, in denen die biblischen “Meere voller Blut” der Apokalypse plötzlich realistisch erscheinen?

Fazit: Wer immer noch glaubt, dass so eine Meldung in die Kategorie Zufall, oder Unfall gehört, oder es gar als “Verschwörungstheorie” abtut, sollte sich schleunigst informieren, es droht die schrittweise Transformation in einen zeugungsunfähigen Hybriden, oder gar Zombie!

Quelle: http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/02/12/zweite-studie-beweist-gentechnisch-verandertes-futter-macht-unfruchtbar/

 

Monsanto – Gibt es eine Vertuschung? — Julius Hensel Blog

25. March 2012Veröffentlicht in: Ernährung, Eugenik, Landwirtschaft, Monsanto, Umwelt & Gesundheit

monsantkids dees Monsanto – Gibt es eine Vertuschung?    Julius Hensel Blog

erschienen bei pravda.ru

von Timothy Bancroft-Hinchey

Übersetzung John Schacher

Weiss man bei Monsanto wirklich, was man tut? Haben wir, die Öffentlichkeit, alle Fakten? Sind genetisch veränderte Lebensmittel sicher? Sind Nahrungsmittel, die sie eindeutig enthalten, beschriftet? Zerstört Monsanto, wissentlich oder unwissentlich, die Biosphäre? Entstehen durch gentechnisch veränderte Nahrungsmittel Gefahren für die Gesundheit? Für diejenigen, die nicht wünschen, Angst zu bekommen: lesen Sie bitte nicht weiter.

Monsanto. Haben wir diesen Namen nicht schon mal gehört? Ja, weißt du noch, wer Agent Orange produziert hat? Erinnern Sie sich an die Schöpfer von DDT? Wer hat noch gleich Aspartam erfunden?

Wenn wir sind, was wir essen, dann haben wir auch das Recht, die Antworten auf diese Fragen zu erfahren. Und es gibt mehr Fragen: warum sind Krebserkrankungen des Verdauungstraktes exponentiell steigend? Lassen Sie uns mit Monsantos wunderbarem Herbizid Roundup beginnen.

Die Fachzeitschrift Current Microbiology hat gerade einen Bericht (1) bezüglich einer Substanz namens Glyphosat freigegeben, die von Monsanto in den 1970er Jahren erfunden und in Roundup verwendet wird. Der Bericht ist schockierend. Es eröffnet anhand von belegten Studien, dass Glyphosat eine Veränderung und Zerstörung der Mikroorganismen im Boden verursacht, was eine potentielle Wirkung auf die Gesundheit der auf ihm wachsenden Nutzpflanzen hat.

Gemäß dem Bericht sind die Auswirkungen so verheerend, dass einige Bakterien aus bestimmten Gegenden, in denen Roundup verwendet wurde, um große Flächen zu sprühen, völlig verschwunden sind. Abgesehen davon hat die Verwendung des Produktes zum Auftreten von Super-Unkräutern geführt, was wiederum zur Folge hat, dass  die Landwirte immer größere Konzentrationen des Produkts verwenden müssen. Als Ergebnis wird der Boden für zukünftige Generationen unfruchtbar gemacht.

Noch weitaus beunruhigender sind Befürchtungen, dass der Einsatz dieses Herbizids Organismen tötet, deren Nutzen auf planetarischer Ebene ist noch nicht vollständig erforscht worden ist und deren Fehlen in der ökologischen Kette sehr ernste Folgen haben könnte.

Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Was passiert mit dem Glyphosat? Es arbeitet sich nach unten durch den Mutterboden in das Grundwasser und findet von dort unten seinen Weg in unsere Wasserversorgung – unterirdische Strömungen und Quellen. Dies ist keine Vermutung: praktisch alle aktuellen in den USA getesteten Wasser-Proben enthalten Glyphosat.

Was macht das US Department of Agriculture? Warum tut sich nichts? Und dies trotz der Tatsache, dass Untersuchungen davor gewarnt haben, dass Glyphosate krebserregend sein können, die Fruchtbarkeit bedrohen und das Krebsrisiko erhöhen, weil sie genotoxisch sind, Schäden an der DNA-Kette erzeugen.

Das Problem ist nicht nur auf die USA beschränkt. Superunkräuter führen zu nachhaltigen negativen Auswirkungen auf die Böden und bedecken heute bereits Millionen von Hektar in den USA, Argentinien, Australien, Brasilien, Chile, der EU und Südafrika.

Krebs, Unfruchtbarkeit, unfruchtbares Land, die Zerstörung der DNA, die Zerstörung von Mikroorganismen, die entscheidend für das Ökosystem Erde sind, Superunkräuter … was sonst noch? Nun scheint es, dass wir schon einmal so weit waren. Tatsächlich hat Monsanto sich bereit erklärt, 93 Millionen USD für die Auswirkungen einer Explosion in seinem Werk in Nitro, West Virginia unter Beteiligung des Herbizids 2,4,5-T, die das toxische Agens Dioxin enthielt, zu bezahlen. Aber es gibt noch immer 80.000 ungeregelte Sachschäden-Ansprüche gegen die Firma.

In der Tat zeigt eine Untersuchung der Nitro-Anwohner gegen Monsanto einige schreckliche Vorwürfe, z.B: Verschmutzung der Umwelt, Vertuschung, Fälschung von Studien mit … you name it. Aber hey, als ein Auftragnehmer der Regierung hat Monsanto in den USA stets Regierungs-Immunität genossen.

Und was war da noch mit Monsanto: in den betriebseigenen Kantinen wird kein gentechnisch verändertes (GE) Essen angeboten? Nun, wenn wir berücksichtigen, dass Glyphosat schon bei 450 mal niedrigeren als den in der Landwirtschaft verwendeten Konzentrationen menschliche Nierenzellen zerstört … und wir nur die sehr spärlichen Informationen über die wirklichen hinter GE-Lebensmitteln lauernden Gefahren betrachten, … wundert uns nichts mehr.

Es ist völlig inakzeptabel, dass, während die langfristigen Auswirkungen des Verzehrs von gentechnisch veränderten Lebensmitteln noch nicht verfügbar sind, GE-Samen rund um den Planeten Verbreitung finden, auch durch Windströmungen und Wasserläufe. Erinnern Sie sich an den angesehenen Wissenschaftler Arpad Pusztai?

Arpad Pusztai ist ein Experte in Biochemie und Ernährung, der am Rowett Research Institute in Aberdeen, Schottland gearbeitet. Als er Informationen über seine Entdeckung veröffentlichte, dass gentechnisch veränderte Kartoffeln schweren Schäden am Immunsystem und den Organen von Ratten erzeugen, wurde er suspendiert, mit einer Klage bedroht und erhielt eine Nachrichtensperre, während seine Erkenntnisse geleugnet oder verzerrt wurden. Die Nachrichtensperre wurde später gehoben und als er damit in die Öffentlichkeit ging, gab es einen massiven Rückruf von Produkten. Die US-Verbraucher war natürlichdie Letzten, die davon erfuhren.

Zum Schluss eine Frage: Warum vermeiden es Mäuse, Ratten, Gänse, Kühe, Schweine, Elche und Eichhörnchen gentechnisch veränderte Lebensmittel zu essen, wenn sie die Wahl haben?

Wer möchte jetzt ein Aktionär Monsanto sein?

(1) Wirkungen von Roundup ® und Glyphosat auf drei Lebensmittel-Mikroorganismen:.. Geotrichum candidum, Lactococcus lactis subsp cremoris und Lactobacillus bulgaricus delbrueckii subsp

Quellen: Greenpeace; NaturalNews

Timothy Bancroft-Hinchey

Pravda.Ru

http://julius-hensel.com/2012/03/monsanto-und-gentechnisch-veranderten-kulturen-gibt-es-eine-vertuschung/

Verwandte Beiträge

 

Aspartam – Süßstoff, ein syntetisches hergestelltes Gift in Lebensmi

Monsanto erhält „Patent auf geköpften Brokkoli“

Meldung von no patents on seed:

Europäisches Patentamt erteilt wieder Patent auf Züchtung

München 12. 6. 2013
Heute erteilt das Europäische Patentamt erneut ein Patent (EP 1597965) auf konventionelle Züchtung. Die Tochter Seminis des US-Konzerns Monsanto erhält ein Patent auf Brokkoli aus konventioneller Zucht. Die Pflanzen, die angeblich leichter zu ernten sind, wurden durch einfache Kreuzung und Selektion gezüchtet. Das Patent erstreckt sich auf die Pflanzen, das Saatgut und den “geköpften Brokkoli” sowie auf eine “Vielzahl von Brokkolipflanzen, die auf einem Feld wachsen”. Das Europäische Parlament und der Bundestag hatten deutliche Kritik an diesen Patenten geäußert, jüngst wurden über zwei Millionen Unterschriften für ein Verbot der Patentierung von Pflanzen aus herkömmlicher Züchtung gesammelt. „Keine Patente auf Saatgut!“ will jetzt für einen Sammeleinspruch gegen das Patent von Monsanto mobilisieren.

„Wir rufen dazu auf, sich jetzt an unserem Einspruch gegen das ,Patent auf geköpften Brokkoli’ zu beteiligen. Das Europäische Patentamt und Monsanto sind weiterhin auf Konfrontationskurs mit Öffentlichkeit und Politik“, sagt Christoph Then von „Keine Patente auf Saatgut!“. „Wir werden ein klares Zeichen dafür setzen, dass wir die Monopolisierung unserer Lebensgrundlagen nicht zulassen.“

Das Bündnis richtet seine Forderungen auch an die Politik: Der Verwaltungsrat des Europäischen Patentamts, in dem die Repräsentanten der Staaten sitzen, soll die Auslegung des Patentrechts so ändern, dass Patente auf konventionelle Züchtung ausnahmslos verboten sind. Unterstützung fordert das Bündnis insbesondere von der deutschen Bundesregierung, die sich klar gegen derartige Patente ausgesprochen hat. Allerdings blockiert derzeit die FDP mögliche gesetzliche Änderungen.

Wie aus einem Arbeitspapier der Welternährungsorganisation FAO hervorgeht, plant die Industrie derzeit das große Geschäft mit Patenten auf konventionell gezüchtete Pflanzen: Demnach soll bis 2020 der weltweite Umsatz mit diesen Pflanzen von derzeit etwa 700 Millionen US Dollar auf drei Milliarden Dollar gesteigert werden. Dabei stützt sich die Industrie ausdrücklich auch auf die Patente, die vom EPA erteilt werden.

Die Organisationen hinter „Keine Patente auf Saatgut!“ befürchten, dass Patente die Marktkonzentration im Saatgutbereich weiter vorantreiben werden und die Grundlagen der Ernährung somit in die vollständige Abhängigkeit von einigen wenigen internationalen Konzernen geraten. Die Koalition „Keine Patente auf Saatgut!“ wird von Bionext (Niederlande), der Erklärung von Bern, Gene Watch UK, Greenpeace Deutschland, Kein Patent auf Leben!, Misereor, Rete Semi Rurali (Italien), Réseau Semences Paysannes, dem norwegischen Development Fund und Swissaid getragen. Unterstützt von mehreren Hundert Organisationen, setzt sie sich gegen die Patentierung von Pflanzen und Tieren ein (www.no-patents-on-seeds.org).

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Kontakt: Christoph Then, Tel: 015154638040, info@no-patents-on-seeds.org

Listen zur Unterschriftenaktion:
http://www.no-patents-on-seeds.org/de/aktion/einspruch-gegen-monsanto-patent-auf-gekoepften-brokkoli

Patent EP 1597965:
www.no-patents-on-seeds.org/de/information/patente/gekoepfter-brokkoli

Das Arbeitsdokument der FAO:
http://www.planttreaty.org/sites/default/files/ACFS-7b_Report%20FINAL.pdf

 


Am Samstag in München: Protest gegen Monsanto

Wir als Kartoffelkombinat unterstützen das Anliegen der Veranstaltung ausdrücklich und rufen Euch zur Teilnahme auf:

Protestveranstaltung für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Artenvielfalt “MARCH AGAINST MONSANTO” – WELT WEIT AUF DIE STRASSE – in 327 Städten in 41 Ländern

Monsanto ist Weltmarktführer für gentechnisch verändertes Saatgut. Dem Konzern gehören weltweit bereits über 90% der Patente auf gentechnisch verändertes Saatgut. In jedem Land kooperieren Unternehmen mit ihnen, u.a. Syngenta, Bayer, BASF und KWS.

Die gentechnisch veränderten Pflanzen sind entweder resistent gegen das firmeneigene Totalherbizid “Roundup” oder produzieren selbst das Gift gegen einen Fraßschädling (z.B. BT-Mais). Diese Pflanzen sind patentiert. Monsanto und Partnerunternehmen verlangen Lizenzgebühren für die Saat. Seit Jahren versuchen Firmen auch konventionelle Pflanzen patentieren zu lassen. Bei Brokkoli, Sonnenblume, Melone, Tomate, Chili und vielen mehr ist es ihnen schon gelungen. Die Liste der Patentanträge, die eingereicht wurden, ist lang. Da die meisten Monsanto-Saaten sterile Pflanzen hervorbringen, sind die Agrarbetriebe gezwungen, jede Aussaat neu zu kaufen. Der gesamte Produktionszyklus kommt aus einer Hand, in die selbstverständlich die Gewinne fließen. Währenddessen fließen die produktionsstützenden Gifte ins Grundwasser.

Wenn die produzierten Getreidesorten und Früchte nicht sofort im Supermarkt landen, gelangen sie als Nutztierfutter in unsere Nahrungskette. Seit Tollwut, BSE und Hühnergrippe wissen wir, dass das unschön enden kann.

Zu keinem Zeitpunkt sind im Vorfeld von Verkauf und Produktion Untersuchungen zum Einfluss genmanipulierter Nahrung auf irgend eine Spezies vorgenommen worden. Der Mensch aß unwissentlich schon länger genmanipulierte Nahrung. Erst 1995 fand die erste Universitäts-Studie an mit genmanipulierter Nahrung gefütterter Säugetieren statt, die natürlich oft auch unsere Nahrung darstellen. In dieser Studie wurden – im Vergleich zu natürlich gefütterten Tieren – 36 unterschiedliche Entwicklungen der inneren Organe festgestellt. Die möglichen Konsequenzen sind weitgehend unerforscht und unabsehbar für Mensch, Tier und Umwelt. Das einzig Absehbare ist der enorme Profit für Monsanto.

In 10 Jahren wurden die Flächen mit gentechnisch veränderten Kulturen auf mehr als 100 Millionen Hektar ausgeweitet. 90% der weltweit genutzten Samen stammen von lediglich vier Unternehmen, die daraus allein 2012 einen Gewinn von über 22 Milliarden US-Dollar schöpften. Gleichzeitig sind von unseren heimischen Kulturpflanzen in den letzten Jahren 75% ausgestorben.

Was tun die europäischen Regierungen in diesem Fall? Sie verhandeln seit dem 6. Mai über ein Gesetz, das im ersten Entwurf darauf abzielt, nur noch zugelassenes Saatgut pflanzen zu dürfen. Die Kriterien für eine Zulassung sind: gleiche Größe, gleiche Form und gleiche Farbe, also Konformität. Die alten und seltenen Kulturpflanzen erfüllen diese Kriterien nicht und sterben gänzlich aus.

WIR ENTSCHEIDEN HEUTE, WAS WIR, UNSERE KINDER UND TIERE IN ZUKUNFT ESSEN – UND WER ES PRODUZIERT.

Sobald als Norm eingeführt ist, dass Saatgut samt Patenten Eigentum Weniger sein kann, werden wir von Monsanto & Co abhängig sein. Die USA ist es schon und hat diesem Unternehmen und seinem kriminellen Wirken rechtliche Immunität erteilt. Unsere Politiker sind auf dem besten Weg, dem dramatischen Beispiel zu folgen und vor der Macht dieser Konzerne und ihren Lobbyisten in die Knie zu gehen, die so die Kontrolle über die Bevölkerung erlangen.

Wir demonstrieren am 25. Mai weltweit und klären in über 290 Städten auf. Nicht nur gegen das Monsanto-Konzept, sondern für eine gesunde Landwirtschaft und Ernährung sowie für Sorten- und Arten-Vielfalt.

– See more at: http://www.kartoffelkombinat.de/blog/tag/gvos/#sthash.lMjjkNbi.dpuf

 

Monsanto erhält „Patent auf geköpften Brokkoli“

March against Monsanto May 25th, 2013

Quelle: http://www.kartoffelkombinat.de/blog/tag/gvos/

 

ACHTUNG NWO GENOZID ! 9 11 = HOCHVERRAT an der Menschheit-Ein Ritualtheater und TV Animation ! 5/10

http://www.youtube.com/watch?v=ffL7-wlb940

Diese Aktion wurde beendet.

Unten finden Sie alle Berichte und Informationen über die Aktion. Aktuelle Aktionen finden Sie hier.

EU-Agrarreform: Noch kein Ende des Bienensterbens

Am 19.3.2013 stimmte Ilse Aigner im Agrarministerrat der EU für weniger ökologische Ausgleichsflächen, die Bienen und anderen Arten als Lebensraum hätten dienen können. Jetzt kommt es auf die Verhandlungen zwischen Europa-Parlament, Ministerrat und Kommission an, die vor der Sommerpause abgeschlossen sein sollen. Wir bleiben dran!

Quelle: https://www.campact.de/bienensterben/appell/beendet/

 

Wie Biotech-Konzern Monsanto unsere Welt verändert

Mit Gift und Genen” – die mehrfach ausgezeichnete Journalistin und Dokumentarfilmerin Marie-Monique Robin beschreibt in ihrem packenden Sachbuch wie der Biotech-Konzern Monsanto unsere Welt verändert. Die Enthüllungen über die fragwürdigen Aktivitäten des US-Biotech-Konzerns jagen „einem Schauer über den Rücken” („Le Point”, Paris).
Zum Fürchten…
Was Marie-Monique Robin nach vierjährigen Recherchen über den Biotech-Konzern Monsanto aus St. Louis (US-Bundesstaat Missouri) auf 464 Seiten dokumentiert, ist hochbrisanter Sprengstoff.

Dass die zusammengetragenen Fakten allesamt nicht aus der Luft gegriffen sind, beweist allein die Tatsache, dass die mächtige Monsanto-Rechtsabteilung das Erscheinen des Buches nicht verhindern konnte.

Und diese Fakten sind wahrlich zum Fürchten: Schon jetzt verfügt der US-Multi über 90 Prozent der heute angebauten gentechnisch veränderten Organismen. Aggressive Lobbyarbeit sorgt dafür, dass genmanipuliertes Monsanto-Saatgut (z.B. Mais, Raps oder Soja) weltweit immer mehr Verbreitung findet.
Ruinöser Kreislauf
Die Methoden, mit denen Monsanto die weltweite Marktdominanz erreicht hat, deckt Marie-Monique Robin in ihrem Buch schonungslos auf. So bald Bauern Produkte von Monsanto anbauen, geraten sie in die totale Abhängigkeit des US-Multis. Anfangs locken geringerer Pestizid- und Arbeitseinsatz viele Bauern. Doch das dicke Ende kommt unausweichlich und schnell: Den Landwirten ist es nämlich verboten, einen Teil der Ernte aus Monsanto-Saatgut zurückzuhalten, um es für die nächste Aussaat zu verwenden. Neues Saatgut muss gekauft werden. Natürlich wieder von Monsanto.

Für viele Bauern ein ruinöser Kreislauf! Und sind die Felder einmal mit gentechnisch veränderten Organismen (GVOs) kontaminiert und die Böden vom intensiven Dünger- und Pestizideinsatz ausgelaugt, ist der Weg zurück zur konventionellen Landwirtschaft nahezu unmöglich.

Unabhängig davon wird durch GVOs die konventionelle und vor allem auch die biologische Landwirtschaft auf das Schwerste bedroht, denn einmal ausgesät, ist die Verbreitung von genmanipulierten Pflanzen so gut wie nicht mehr kontrollierbar.
Der Chemie-Multi Monsanto
Bevor Marie-Monique Robin die Machenschaften des Biotech-Konzerns Monsanto durchleuchtet, widmet sich die Journalistin im ersten Teil ihres Sachbuches dem Chemie-Multi Monsanto, der bekanntlich auch maßgeblich an der Herstellung des Entlaubungsmittels Agent Orange beteiligt war. Agent Orange wurde von der US Army während des Vietnam-Krieges in riesigen Mengen mit verheerenden Folgen versprüht.

Unter dem Titel „Einer der größten Umweltverschmutzer der Industriegeschichte” geht es hier um PCP (krebsfördernde Weichmacher u.a. für Kunststoffe), das Umweltgift Dioxin, das Unkrautvernichtungsmittel Roundup sowie um die Affäre um ein Rinderwachstumshormon, dessen Rückstände in der Milch gefunden wurden. Weltweit musste sich Monsanto deshalb etlichen Prozessen stellen.

In den 90er Jahren verlagerte Monsanto seinen Forschungs-Schwerpunkt schließlich auf Biotechnologie und die Entwicklung neuer Saatgut-Patente. Marie-Monique Robin enthüllt in ihrem Buch nicht nur die fragwürdigen Machenschaften des inzwischen weltgrößten Saatgutherstellers, sondern zeigt auch auf, welche Gefahren von den Produkten und der Macht des Konzerns für uns alle ausgehen.
Quelle: http://www.einfachbio.com/showContent.php?artikel=191

Monsanto – wie ein Konzern die Welt verändert

“Nein” zum Genmais, “Ja” zur Genkartoffel. Mit ihren unterschiedlichen Beschlüssen zum Gen-Saatgut ist Bundesagrarministerin Ilse Aigner in die Kritik geraten. Passend zur Debatte um genveränderte Pflanzen ist das Buch “Mit Gift und Genen” erschienen. Ein spannender Wirtschaftskrimi, der zeigt, wie mächtig der Monsanto-Konzern bereits ist. Von Lea Wolz

Die Genkartoffel Amflora darf in Deutschland angebaut werden, der Bt-Mais MON 810 dagegen nicht. Rund einen Monat nach dem Anbauverbot von Genmais haben Wissenschaft und Landwirtschaft vor einem Ende der Gentechnik-Forschung in Deutschland gewarnt. Die Forschung in der “grünen Gentechnik” sei unverzichtbar, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG), die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. Die Forschungsfreiheit dürfe keinem Wahlkampf zum Opfer fallen, sagte DFG-Präsident Matthias Kleiner. Er sorgt sich nach dem Genmais-Verbot um den Forschungsstandort Deutschland. “Es besteht die Gefahr, dass damit in Deutschland eine wichtige Forschungsrichtung verloren geht”, sagte er. Freilandversuche würden immer stärker durch Zerstörungen beeinträchtigt.
Passend zu der seit einigen Monaten schwelenden Debatte um genveränderte Pflanzen ist das Buch der französischen Journalistin Marie-Monique Robin “Mit Gift und Genen” erschienen. Ein spannender Wirtschaftskrimi, der allerdings nicht zu einer vorurteilsfreien Debatte über die Grüne Gentechnik beiträgt. Das Buch beruht auf den Recherchen für den gleichnamigen Film, den der Sender Arte vor einem Jahr ausstrahlte, ist jedoch um ein paar Details erweitert. Drei Jahre hat die Tochter französischer Bauern sich mit Monsanto beschäftigt, weltweit mit Landwirten, Wissenschaftlern, Behörden und Politikern gesprochen, wissenschaftliche Studien und Dokumente gesichtet und die Firmengeschichte studiert. Ihr Fazit: In vielen Ländern wurden gentechnisch veränderte Organismen (GVO) eingeführt, ohne fundiert eine schädliche Auswirkung auf den Menschen und die Umwelt ausgeschlossen zu haben. Schlimmer noch, kritische Stimmen bringe der Konzern zum Schweigen und sichere sich durch Lobbyarbeit Einfluss. Getrieben von Profitgier sei es das erklärte Ziel des Konzerns, die Ernährung der Welt zu kontrollieren – über eine Monopolstellung beim Saatgut..
Quelle: http://www.stern.de/wissen/natur/neues-buch-mit-gift-und-genen-monsanto-wie-ein-konzern-die-welt-veraendert-700586.html

MARIE-MONIQUE ROBIN
Mit Gift und Genen
Wie der Biotech-Konzern Monsanto unsere Welt verändert
Originaltitel: Le monde selon Monsanto: de la dioxine aux OGM, une multinationale qui vous veut du bien
Originalverlag: Éditions la Découverte
Aus dem Französischen von Dagmar Mallett
Quelle: http://www.dva.de/book/edition.jsp?edi=289568

Die Masse wird zu Lemmingen erzogen ~ Sepp Holzer…

Monsanto – ein Skandalkonzern manipuliert unsere Nahrung

Der Chemie- und Biotech-Riese Monsanto gelangte bisher kaum ins Bewusstsein der Öffentlichkeit, obwohl er mit seinen Produkten wie Pestiziden und genmanipulierten Pflanzen eine fundamentale und höchst umstrittene Rolle in der Weltnahrungsmittelproduktion spielt. In ihrem brisanten Buch schildert die Journalistin Marie-Monique Robin, welche Gefahren von den Produkten und der Macht des Konzerns weltweit und vor unserer Haustür ausgehen.

Der amerikanische Chemie- und Biotech-Konzern Monsanto hat sich zum weltweiten Marktführer bei genmanipuliertem Saatgut vorgekämpft. Schädlingsresistente Monsanto-Pflanzen werden jedoch vielerorts, auch bei uns, als gesundheitliche, biologische und wirtschaftliche Bedrohung angesehen. Andere Produkte sind nicht weniger umstritten: Mit sogenanntem Hybridsaatgut etwa, das nach der Ernte nicht wieder zur Aussaat verwendet werden kann, geraten Bauern nach Ansicht vieler Beobachter in ruinöse Abhängigkeit. Der Multi ist berüchtigt für seine rücksichtslose Geschäftspolitik, die Einschüchterung von Kritikern und den Eingriff in demokratische Prozesse. Er betreibt aggressive Lobbyarbeit auch in Deutschland.
Marie-Monique Robin hat bei ihrer langjährigen Recherche Fakten, Aussagen und Untersuchungsergebnisse zusammengetragen, die erstmals umfassend das Geschäftsgebaren und die Ziele von Monsanto darlegen. Vor dem Hintergrund der weltweiten Nahrungsmittelkrise gewinnen ihre Erkenntnisse noch an Brisanz.

* Enthüllt die umstrittenen Aktivitäten des global agierenden Biotech-Konzerns
* Auch in Deutschland versucht Monsanto mit genmanipulierten Produkten Fuß zu fassen

Marie-Monique Robin
Marie-Monique Robin, geboren 1960, ist Journalistin und Dokumentarfilmerin. 1995 erhielt sie den renommierten französischen Albert-Londres-Preis für investigativen Journalismus. Ihr Film über Monsanto (2008) war ein großer Erfolg.
Quelle: https://linksunten.indymedia.org/node/268

 


K U L I S S E N R I S S
Der Riss in den Kulissen, die um uns herum aufgebaut sind…

Seite begonnen: 25.08.2010; zuletzt bearbeitet/ergänzt: 20.02.2013

Anmerkung 2011: Diese Seite ist inzwischen durch Nachträge, die Themen zugeordnet wurden, nicht mehr chronologisch. Es lohnt sich daher, die Seite bis zum Ende auszuwerten. Sie dient als Sammlung – derzeit ungeordnet – von Informationen über den Klimaschwindel, hat also inzwischen den Charakter einer Dokumentation..

Alex Jones zu Climategate und den Geheimpapieren Teil 1

Alex Jones zu Climategate und den Geheimpapieren Teil 2

Quelle: https://ssl-101758.1blu.de/nwo-neue-welt-ordnung/der-klimaschwindel/

 

Michael Friedrich Vogt – NWO
Michael Friedrich Vogt – NWO – New World Order – Neue Weltordnung
Quelle: http://wissenschaft3000.wordpress.com/category/new-world-order-neue-welt-ordnung-nwo/

 

 

Die Musikindustrie und ihr vergiftetes Saatgut | 03.03.2013 | klagemauer.tv

HYPNOTISIERTE Massen + Propaganda – Jasinna

http://www.youtube.com/watch?v=Z4ppXG0vJXw&feature=player_embedded
Quelle: http://terraherz.at/category/nwo/

 

Das entlarvte Geheimnis unserer Nahrungsmittel

Aspartam, das Gift aus dem Supermarkt

Die Tricks der Lebensmittelindustrie – ARTE-Doku.
http://www.youtube.com/watch?v=XIlLY85FxfU

Glutamat, das Gift aus dem Supermarkt

 

„US-Landwirtschaft droht Kollaps“

 

Rate This

 

Eine drastische Warnung vor den katastrophalen Folgen der Gentechnik kommt nun aus dem „Mutterland“ dieser Risikotechnologie: Der renommierte US-amerikanische Forscher Don Huber warnt vor einem „Kollaps der landwirtschaftlichen Infrastruktur“. Schuld sei ein krankmachender, völlig neuer Organismus, der u.a. große Ernteausfälle bei Gensoja und Genmais verursachte. Bei der Verfütterung dieser Pflanzen sei es zu Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten von Tieren gekommen. Generell steht das vielfach im Zusammenhang mit der Gentechnik eingesetzte Totalpflanzengift Glyphosat bzw. Produkte wie Roundup® im Mittelpunkt des Interesses. Die Zulassung neuer Gentechnik-Pflanzen sollte weitgehend sofort gestoppt werden, fordert Huber.

 

Huber schrieb zwei Briefe: Lesen Sie die deutsche Übersetzung des Briefes von Ende März 2011 an  die – Gentechnik befürwortenden – EU-Verantwortlichen und Hubers ersten Brief an US-Landwirtschaftsminister – und natürlich ebenso glühenden Gentechnik-Befürworter – Tom Vilsack von Mitte Jänner 2011. Was soll noch alles passieren, bis in Österreich und überall anders ein Gentechnik-Verbot beschlossen wird?

Brief von Prof. Don Huber an die EU-Verantwortlichen
Jose-Manuel Barroso, EU-Kommissionspräsident
in Kopie an Präsident Herman Van Rompuy, Präsident Jerzy Buzek, Kommissar John Dalli und an manche EU-Parlamentarier (MEPs)
25. März 2011

Dieses Begleitschreiben soll die Argumentation und die Anliegen erklären, die in einem Brief übermittelt wurden, den ich am 17. Jänner 2011 an Landwirtschaftsminister Tom Vilsack schickte (Anhang 1). Der Brief war nicht für die Öffentlichkeit bestimmt; wie auch immer, der Brief „sickerte durch“ und wurde danach ins Internet gestellt, woraufhin er bald weltweit bekannt wurde. Sobald er weit verbreitet war, gab ich die Zustimmung für weitere Veröffentlichungen im Internet, um ihn einheitlich zu halten. Mein ausgelasteter Termin- und Reisekalender verzögerte die Weitergabe weiterer Information in dieser Angelegenheit an viele Personen, die danach fragten. Die wissenschaftlichen Daten über diesen neu entdeckten Organismus wird für eine formale Veröffentlichung vorbereitet.

Ich schrieb den Brief an Minister Vilsack aus einem sehr einfachen Grund: Wir haben in den USA eine große Zahl an Problemen in der produzierenden Landwirtschaft, die sich anscheinend verstärken und manchmal direkt mit gentechnisch veränderten Pflanzen (GMO) zusammenhängen und/oder den Produkten, auf die sie resistent gemacht wurden – vor allem in Bezug auf Glyphosat (die aktive Chemikalie im Roundup®-Herbizid und in Nachahmeprodukten dieses Herbizides). Wir haben in letzter Zeit eine Verschlechterung in der Pflanzengesundheit bei Mais, Sojabohnen, Weizen und anderen Kulturen festgestellt mit ungeklärten Epidemien des „Sudden Death Syndroms“ (= Plötzliches Todes-Syndrom) bei Sojabohnen, „Goss’ wilt“ (Anm.:

Welken) bei Mais und „Schwarzbeinigkeit“ bei Getreidepflanzen (Weizen, Gerste, Hafer, Triticale und Roggen) in den vergangenen zwei Jahren.

 

In derselben Zeit sind zunehmend eine zuvor unerklärliche Unfruchtbarkeit bei Tieren (Rind, Schwein, Pferd, Geflügel) und Fehlgeburten aufgetreten. Diese Gegebenheiten bedrohen die wirtschaftliche Grundlagen sowohl der Pflanzen- als auch der Tierproduzenten.

Hohe Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten bei den verschiedenen Tierarten treten immer häufiger auf. Häufig können alle bisher bekannten Gründe als Faktoren für diese Zustände in diesen bestimmten Landwirtschaftsbetrieben ausgeschlossen werden (Anhang 2). Eine genaue Untersuchung hatte ergeben, dass dieser kürzlich erkannte Organismus in allen Fällen anwesend war. Die Koch´schen Postulate sind für Tiere ergänzt worden, um die Ursache/Wirkungs-Beziehung mit dem neuerdings kultivierbaren Organismus zu bestätigen. Eine Nachforschung nach dem Ursprung von Tierinfektionen enthüllte eine hohe Population dieses neu entdeckten elektronenmikroskopisch kleinen Organismus im Sojamehl und in Maisprodukten. Der Organismus erscheint vergleichbar und möglicherweise synergistisch mit anderen Mikroorganismen wie Fusarium solani fsp. Glycines, dem Grund des SDS bei Sojabohnen und auch mit dem grampositiven Bakterium Clavibacter michiganensis subsp. nebraskensis.

Obwohl die meisten Maishybriden genetisch resistent auf „Goss´s wilt“ (Welke) gewesen sind, zeigten vorläufige Untersuchungen im Jahr 2010, dass die Anwendung des Glyphosat-Herbizids oder des Netzmittels der Glyphosat-Rezepturen die Resistenz aufhoben und sie (die Maishybride) gänzlich anfällig für dieses Pathogen machten (Abbildung 1). Diese Krankheit wurde 2009 und 2010 allgemein in vielen US-Feldern des Mittleren Westens beobachtet, wo Roundup-Ready-Mais gepflanzt wurde, während angrenzender gentechnikfreier Mais ganz leichte bis keine Infektionen aufwies, trotz der hohen Inokulum-Präsenz (Impfbakterien) in nicht gepflügten Rückständen (Abbildung 2). Die erhöhte „Goss´ Wilt“ (Welke) 2010 war ein Hauptfaktor für den Verlust von geschätzt rund einer Milliarde Bushel Mais (Anm.: ca. 25 Mio. Tonnen) im vergangenen Jahr (basierend auf die im August von der USDA geschätzten Erträge und das eigentlich  geerntete Getreide nach Angaben der USDA im Jänner) trotz allgemein guter Erntebedingungen.

Die zunehmende Schwere von Pflanzenkrankheiten nachdem Glyphosat angewendet wurde (Abb. 3), ist gut dokumentiert, und obwohl selten zitiert, ist die verstärkte Krankheitsanfälligkeit auf die herbizide Wirkungsweise von Glyphosat zurückzuführen (Johal and Rahe,1988, 1990; Johal and Huber, 2009; Schafer et al, 2009, 2010). Der Verlust der Widerstandskraft gegenüber Krankheiten bei Roundup Ready®-Zuckerrüben nach der Anwendung von Glyphosat, veranlasste Forscher der USDA-Zuckerrüben-Versuchsanstalt, in ihrem Papier eine Vorsorge-Anweisung einzufügen, z.B.: „Vorsichtsmaßnahmen müssen bei vorhandenen Bodenkrankheiten getroffen werden, wenn das Unkrautmanagement bei Zuckerrüben eine Nachauflauf-Glyphosat-Behandlung mit einschließt.“

Der Verlust der genetischen Widerstandskraft bei Roundup Ready® Maishybriden auf Goss’ wilt (Clavibacter michiganensis subsp. nebraskensis) (Abb. 2, 3), die synergistische Beziehung des neulich erkannten elektromikroskopischen Organismus, der Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten bei Tieren mit grampositiven Bakterien auslöst, und große Populationen des neuen EM-Organismus in Roundup-Ready-Maisblättern und Silage, schafft Besorgnis über die Freigabe von Roundup-Ready®-Luzerne, die nur wegen ihrer genetischen Widerstandskraft auf Bakterienwelke durch den Clavibacter michiganensis subsp. Insidiosum in vielen Gebieten ertragreich ist. Wenn der EM-Organismus in der Luzerne gleich wirkt wie bei Mais, könnte diese Krankheit die Luzernenproduktion ebenso unprofitabel wie unsicher für Tierfutter und die damit verbundenen Produkte wie Mich für die menschliche Ernährung machen. Der Verlust der Luzerne, der wertvollsten Futterpflanze der USA und der betriebswirtschaftlich viertwichtigsten Feldfrucht, könnte den sich abmühenden Milch- und Rindermastbetrieben einen tödlichen Schlag versetzen.

Ausgedehnte Forschungsarbeit hat gezeigt, dass Glyphosat, dieses wirksame Instrument für Unkrautmanagement, auch ein starker Immobilisierer (chelatbildende Verbindung) essenzieller Pflanzennährstoffe ist, um die Nährstoffaufnahme, den Nährstofftransport und die  physiologische Leistungsfähigkeit bei nur einem Bruchteil des beschrifteten Herbizidanteils Ekers, Ozturk, Cakmak, Zobiole, Jolly et al., 2004) zu beeinträchtigen. Glyphosat ist ein starkes Biozid, das Bodennützlinge schädigt, die wichtig für die Nährstoffverwertung, Stickstofffixierung, Nährstoffverfügbarkeit und die natürliche Krankheitsbekämpfung sind (Kremer & Means, Zobiole et al, Dick et al), mit einer dadurch resultierenden Zunahme von Krankheiten bei Mais, Sojabohnen (Abb. 3), Weizen und anderen Feldfrüchten. Die enge Verbindung zwischen der Versorgung mit Mineralstoffen und der Schwere der Erkrankung ist gut dokumentiert (Datnoff et al, 2007). Diese Abläufe können schädliche Auswirkungen auf die Nährstoffaufnahme der Pflanzen, Krankheitsanfälligkeit und die Nährstoffqualität der erzeugten Pflanzen haben.

Die schädlichen Wirkungen von Gentechnik-Pflanzen sind auch eindringlich in Berichten von Tierproduzenten in den USA aufgezeigt worden. Obwohl einige dieser Berichte anekdotenhaft sind aufgrund der begrenzten analytischen Techniken, die zur Verfügung stehen, um die Ursache zu verifizieren, konnten einige Produzenten den wirtschaftlichen Betrieb wieder aufnehmen, indem sie die Fütterung auf gentechnikfreie Pflanzen umstellten. Wiederholte unabhängige Replikationsforschung ist in diesem Bereich nötig, besonders im Licht der ernsthaften kürzlich erhobenen toxikologischen Bedenken, die das Giftigkeits-Potenzial für Tier und Mensch ausgehend von sehr niedrigen Glyphosatgehalten in Nahrungs- und Futtermitteln zeigt, die um ein Vielfaches niedriger sind als die erlaubten Werte in US-Lebens- und Futtermittelprodukten (Seralini et al., 2011). Die kürzliche unabhängige Analyse und Rechtssprechung des Indischen Höchstgerichtes, das gentechnisch veränderte Melanzani (Auberginen) ein bedeutsames (signifikantes) Gesundheitsrisiko für Menschen darstellen, verlangt nach weiteren Ermittlungen in den USA (AgroNews, 2011).

Ich habe das Gefühl, ich wäre gänzlich unverantwortlich, wenn ich meine eigenen Untersuchungen und die nun verfügbare enorme Menge veröffentlichter Forschungsarbeiten ignorieren würde, die die Bedenken unterstützen, die wir in der produzierenden Landwirtschaft sehen, ohne sie ins Bewusstsein des Landwirtschaftsministers zu bringen mit dem Aufruf an ihn, die so sehr nötige unabhängige Forschung in die Wege zu leiten. Viele Produzenten können nicht weitere 3-10 Jahre auf jemanden warten, der die Geldmittel und das neutrale Umfeld bereitstellt, um eine solche kritische Forschung durchzuführen (Anhang 2. Entomologists letter to EPA).

Basierend auf die sich momentan ansammelnden wissenschaftlichen Belege glaube ich nicht, dass es im besten Interesse der landwirtschaftlichen Produzenten oder der konsumierenden Öffentlichkeit ist, wenn Aufsichtsbehörden mehr Gentechnik-Pflanzen zulassen, insbesondere Roundup-Ready®-Luzerne und –Zuckerrüben, bis unabhängige Forschung einwandfrei ihre Produktivität – wenn sie für potenziell schwere Krankheiten anfällig sind –, sowie die Belanglosigkeit der neuen EM-Organismen und ihrer Nährstoff-Gleichwertigkeit feststellen kann. In meinem Brief, bat ich den Minister, die dafür notwendigen Mitteln bereitzustellen und forderte ihn auf, äußerst vorsichtig bei der Freigabe dieser Pflanzen vorzugehen, bis solche Erkenntnisse die in dem Brief ausgedrückten Sorgen beseitigen, so sie es tun.

Quelle: http://freidenkertv.wordpress.com/2011/04/11/%E2%80%9Eus-landwirtschaft-droht-kollaps%E2%80%9C/

Aspartam

Aspartam hat schwere Nebenwirkungen

Aspartam ist es eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als “Пищевые продукты” auf die Menschheit losgelassen worden ist und unter “NutraSweet”, “Equal”, “Spoonful” и “Equal-Measure” in den Handel und die Lebensmittel kommt. Es wurde 1965 per Zufall entdeckt, als James Schlatter, ein Chemiker der Firma G.D. Searle Company, eine Droge gegen Geschwüre getestet hat.

Aspartam – Süßstoff, ein syntetisches hergestelltes Gift in Lebensm

Gift Aspartam ein gefährlich chemischer Süßstoff. Bei der Herstellung des künstlichen Süßstoffs Aspartam, der in Tausenden Nahrungsmitteln weltweit enthalten ist, werden gentechnisch veränderte Bakterien verwendet. Gleichfalls schockierend ist die Erkenntnis, wie lange diese Information schon bekannt ist. Уже 1999 wurde in einem Artikel im Independent erstmals auf diesen abscheulichen Aspekt des Herstellungsprozesses von Aspartam hingewiesen. Es ist schon eine bittere Ironie, dass diese Erkenntnis zur gleichen Zeit erfolgte, als die Vertreter der reichen Industrienationen auf dem G8-Gipfel über die Sicherheit gentechnisch veränderter Lebensmittel diskutierten.
Aspartam: Gedächtnisverlust, Depression, Blindheit und Verlust des Hörvermögens sind nur einige der Wirkungen von chemischen Süssstoffen wie Aspartam auf den menschlichen Organismus.

Das entlarvte Geheimnis unserer Nahrungsmittel


Im Zuge der damaligen Recherchen um den synthetisch hergestellten Süßstoff Aspartam stellte sich heraus, dass der weltgrößte Biotech-Konzern Monsanto oft genmodifizierte Bakterien bei der Produktion von Aspartam in seinen amerikanischen Fertigungsstätten einsetzte. Als Ergebnis hat man es hier mit der Verbindung zweier der größten Bedrohungen zu tun, mit denen die Nahrungsmittelindustrie jemals konfrontiert wurde, künstlichen Süßstoffen und einer größeren Anzahl gentechnisch veränderter Organismen (GVO). Beide haben in der Öffentlichkeit zu erheblichen Diskussionen geführt; und vor allem Aspartam wurde in Kongressausschüssen erörtert und war Gegenstand heftiger wissenschaftlicher Kritik. Die amerikanische Behörde für Lebensmittelsicherheit, FDA, erhielt zahlreiche Zuschriften von Verbrauchern, die Nutrasweet, eines der Süßungsmittel mit Aspartam, betrafen. После 1992 stellte die FDA allerdings die Dokumentierung der Berichte zu diesem Thema ein.

ACHTUNG NWO GENOZID ! BAYER UND BASF VERGIFTEN UNS HINTER UNSE


Im Herstellungsprozess von Aspartam wird unter anderem eine Aminosäure namens Phenylalanin mit Asparaginsäure kombiniert. Aspartam wurde 1965 zum ersten Mal synthetisiert und benötigt die Bakterien ausschließlich zur Herstellung von Phenylalanin. Monsanto hat schnell herausgefunden, dass genetisch veränderte Bakterien Phenylalanin viel schneller herstellen können. In dem genannten Artikel im Independent räumt Monsanto offen ein, dass die von ihnen genetisch veränderten Bakterien ein wesentlicher Bestandteil des Herstellungsprozesses sind. “Wir verfügen über zwei Bakterienstämme der eine wurde auf herkömmliche Weise verändert, und der andere gentechnisch manipuliert”, erklärte der Informant von Monsanto. “Letzterer weist ein verändertes Enzym auf und unterscheidet sich in einer Aminosäure.”

Wie wir systematisch vergiftet werden – Aspartam (NutraSweet) 2-2


Es wurden bereits viele wissenschaftliche Studien zum Thema genetische Manipulation und auch zu Aspartam durchgeführt, und viele kommen zu negativen Schlussfolgerungen. Eine Studie ergab, что, je mehr gentechnisch veränderter Mais an Mäuse verfüttert wurde, desto stärker ihre Fruchtbarkeit abnahm. Eine andere Untersuchung, die in der Fachzeitschrift International Journal of Biological Science veröffentlicht wurde, stellte fest, dass die Organe, die typischerweise auf Nahrungsmittelvergiftungen reagierten, die gleichen seien wie die, die auch zuerst Schwierigkeiten nach dem Verzehr gentechnisch veränderter Nahrungsmittel bekämen. In der gleichen Untersuchung heißt es weiter, gentechnisch veränderte Nahrungsmittel sollten nicht kommerzialisiert werden.

“Wir konnten erstmalig weltweit nachweisen, das GVOs weder gesundheitlich unbedenklich sind, noch kommerzialisiert werden sollten. Bei allen drei GVOs zeigten sich Probleme bei Nieren und der Leber, den wichtigsten Organen, die auf eine Nahrungsmittelvergiftung reagieren”, erklärte Gilles-Eric Seralini, ein wissenschaftliches Mitglied der Kommission für eine Neubewertung der Biotechnologie.

============================================

31. Oktober 2010
Multiple Sklerose und Lupus durch Aspartam ?

Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass Krankheiten wie Multiple Sklerose und Lupus sich epidemiartig ausbreiten. Einige Spezialisten waren aufgrund ihrer Forschungsergebnisse der Ansicht, dass der stetig steigende Gebrauch des Süßstoffes Aspartam daran Schuld sei.Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in Aspartam zu Formaldehyd und Ameisensäure um. Dies verursacht eine Übersäuerung im Stoffwechsel (Azidose). Die Methanol-Vergiftung imitiert die Symptome einer Multiplen Sklerose. Hierdurch wurden viele Patienten fälschlicherweise als Multiple Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer Methanol-Vergiftung handelt. Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende Erkrankung.
Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur Erblindung und zum Tod führen kann.

Multiple Sklerose und Lupus Symptome durch

Methanol-Vergiftungen Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola – Light Trinkern aus. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden somit unter einer Methanol-Vergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann. Die wenigsten wissen, dass die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit ist und setzte daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen.
Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome meistens, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar.
Die falsch diagnostizierten Multiple Sklerose Kranken wurden symptomfrei als die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde. Einige erhielten danach wieder ihre Sehfunktion und das Hörvermögen zurück.
Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung
sein:
• Muskelschmerzen (Fibromyalgie)
• Krämpfe
• stechende Schmerzen
• Gefühllosigkeit in Armen und Beinen
• Schwindel
• Kopfschmerzen
• Ohrensausen
• Gelenkschmerzen
• Depressionen
• Panikattacken
• unscharfes Sehen
• Gedächtnisschwund

Diagnose Multipole-Sklerose

Der Botschafter von Uganda bemerkte, dass in seinem Land die Zuckerindustrie nun auch Aspartam herstelle und einer der Söhne des Fabrikbesitzers nicht mehr laufen könne. Eine Krankenschwester stellte fest, dass bei 6 ihrer Kolleginnen – alle regelmäßige Konsumentinnen von Cola-Light – plötzlich die Diagnose Multiple Sklerose gestellt wurde.

Aspartam in über 9.000 Produkten

Bei der Markteinführung von Aspartam, gab es Anhörungen vor dem
amerikanischen Kongress. Damals war Aspartam in ca. 100 Produkten zu finden.Auch nach zwei weiteren Anhörungen, wurden keine Konsequenzen gezogen. Mittlerweile verwendet man Aspartam in über 9000 Produkten und der Patentschutz ist abgelaufen. D.h. jeder kann nun Aspartam herstellen und verkaufen. Die Taschen der Industrielobby sind sehr tief! Mittlerweile erblinden Menschen, weil Aspartam in der Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird. Die Giftigkeit von Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Beides sind tödliche Gifte.

Mastmittel Aspartam

Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich auch als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartam ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die
Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert. Als mehrerePatienten den Rat ihres Arztes befolgten Aspartam zu meiden, verloren diese neun kg Fett.

Aspartam kann für Diabetiker sehr gefährlich werden.

Diabetiker mit einem kranken Augenhintergrund (Retinopathie), sollte man nach ihrem Aspartam-Konsum fragen. Häufig ist es nicht der Diabetes, sondern das Aspartam, dass den Augenhintergrund schädigt. Aspartam lässt den Blutzucker verrückt spielen, was zur Unterzuckerung und auch zu diabetischem Koma führen kann.
Alzheimer – Aspartam unter Verdacht Gedächtnisstörrungen rühren daher, dass Aspartinsäure und Phenylalanin
Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen. Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen!

Bock wird zum Gärtner gemacht

Der Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert die Amerikanische Diabetesgesellschaft, die American Dietetic Gesellschaft und die Konferenz des American College of Physicians.
Die New York Times legte in einem Artikel von 1996 offen, wie die American Dietetic Gesellschaft Geld von der Lebensmittelindustrie entgegennimmt und dafür deren Produkte fördert.
Es gibt 92 gut dokumentierte Symptome infolge einer Aspartamvergiftung
Sie reichen vom Koma bis zum Tod. Die meisten davon sind neurologischer Art, da Aspartam das Nervensystem zerstört. Aspartam steckt z. T. auch hinter der mysteriösen
Krankheit nach dem Irakkrieg “Desert Storm”.
Tausende von Paletten mit Light Getränken wurden dorthin verschifft (man bedenke, wie Hitze Aspartam noch gefährlicher macht). Diese Paletten lagerten über Wochen unter der heißen arabischen Sonne und mehrmals am Tag tranken die Soldaten von den Getränken.
Aspartam kann neurologische Geburtsschäden verursachen. In Tierstudien fand man, dass Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam fütterte.Menschliche Gehirntumore enthalten große Mengen an Aspartam. Das Phenylalanin verändert sich zu DXP, welches Gehirnkrebs verursacht.

Gesundheit wird bewusst verboten

Das Süssungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann ideal zum
kalorienfreien Süssen verwendet werden. Viele Jahre hat die amerikanische
Gesundheitsbehörde FDA den Gebrauch und den Verkauf von Stevia verhindert um die Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam vermarktete, finanziell zu
schützen.Die Verbreitung dieser Information kann Leben retten – tragen Sie auch dazu bei, indem Sie Freunde, Verwandte und Bekannte warnen, Lightprodukte mit Aspartam
zu konsumieren!
Dr. Albert Einstein wurde einmal von einem Reporter gefragt:
“Herr Professor, was fehlt eigentlich den Menschen heutzutage?”.
Der Nobelpreisträger schwieg einen Moment und gab dann die Antwort:
“Die Menschen denken einfach nicht!”

Quelle: http://nex-xus.blogspot.ch/2010/10/multiple-sklerose-und-lupus-durch.html

 

Kolloidales Silber, ein antibakterielles, antimykotisches und antivirales Wunder

PF Louis

Seit der griechischen und römischen Antike wird Silber als antimikrobielles Mittel zur Konservierung von Lebensmitteln oder Flüssigkeiten und in der Medizin verwendet. Als die Schulmedizin zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der medizinischen Praxis die Oberhand gewann, setzte man dagegen ausschließlich auf synthetische Medikamente.

 

Doch mit abebbender Antibiotika-Begeisterung tauchten wieder Silberprodukte auf, sei es in Form von Teilchen-Suspensionen (kolloidal) oder selbst hergestellten ionischen Lösungen.

 

In den 1980er Jahren bestätigten Versuche an der Syracuse University und der Medizinischen Fakultät der University of California Los Angeles (UCLA) die hohe Wirksamkeit von kolloidalem Silber gegen Bakterien, Viren und Pilze, selbst gegen solche, die gegen Antibiotika resistent geworden waren. [1]

 

Sogar antibiotikaresistente Bakterien wie MRSA (Methicillin-resistente Staphylococcus-aureus-Stämme), die Krankenhäusern in den letzten Jahrzehnten mit schweren, manchmal sogar tödlichen Infektionen zu schaffen machen, haben gegen Silberionen oder Nanopartikel keine Chance.

 

Um MRSA-Infektionen in Krankenhäusern in den Griff zu bekommen, wurden silberbeschichtete chirurgische Instrumente und Katheter sowie silberhaltige Salben und Verbandsmaterialien entwickelt. Durch die Wechselwirkung von Flüssigkeit mit diesen Silberinstrumenten und -Verbänden entstehen antimikrobiell wirksame Silberionen.

 

Big Pharma unterdrückt die antimikrobielle Magie von Silber

 

1999 kam die US-Arzneimittelbehörde FDA einer Forderung von Big Pharma nach und entschied, Silberionen-Lösungen und kolloidales Silber seien nur als »mineralische Ergänzungsmittel« zu betrachten, heilende Eigenschaften besäßen sie nicht.

 

Deshalb kann jedem Anbieter von Silberprodukten, der mit deren heilenden oder antimikrobiellen Eigenschaften wirbt, von der FDA direkt oder über untergeordnete bundesstaatliche medizinische Behörden oder die Lebensmittelaufsicht der Geschäftsbetrieb untersagt werden.

 

Solche Nachstellungen der FDA auf dem Weg über bundesstaatliche Behörden musste Ben Taylor erleben, als 2005 gegen seine in Texas ansässige Firma Utopia Silver vorgegangen wurde. Nach jahrelangem Kampf kam Ben ungeschoren davon, das Advanced Colloidal Silver von Utopia Silver wurde von dritter Seite getestet [3] und für eines der besten heute verfügbaren Mittel befunden.

 

In Europa ist es noch schlimmer, 2010 wurde im Codex Alimentarius in allen EU-Mitgliedsstaaten ein Verbot für den Verkauf von Silberlösungen durchgesetzt. Codex-Kommissionen versuchen, Süd- und Nordamerika und andere Länder mit ihren restriktiven Codes zu »harmonisieren«.

 

Legen Sie sich also jetzt einen Vorrat an kolloidalem Silber an und investieren Sie vielleicht in ein Gerät, mit dem Sie Ihr eigenes ionisches Silber herstellen können, das zwar weniger kolloidale Partikel enthält als hochwertiges kommerziell erzeugtes kolloidales Silber, aber immer noch ein kräftiges antimikrobielles Mittel ist. [4]

 

In den Mainstreammedien wird zumeist negativ über Silberlösungen berichtet. Die kosmetische Wirkung einer Blauverfärbung der Haut, die so genannte Argyrie, ist extrem selten und entsteht nur durch die übermäßige Einnahme von minderwertigen Silberlösungen.

 

Doch die Medien unterhielten ein regelrechtes Liebesverhältnis zu Paul Karason, der in Fernsehshows auftrat und dort sein bärtiges »Schlumpf-Opa«-Gesicht zur Schau stellte. Karason hatte jahrelang täglich ca. 500 ml Silbernitrat eingenommen, um sich von einer ungewöhnlichen Hautkrankheit zu heilen.

Die normale Dosis sollte pro Tag höchstens 30 ml kolloidales Silber oder ionisches Silber, kein Silbernitrat, betragen. Bei schweren durch Viren oder Bakterien hervorgerufenen Krankheiten kann die Dosis erhöht werden.

 

Berichte über eine Nierenschädigung als Nebenwirkung der Einnahme von kolloidalem oder ionischem Silber sind eine Falschinformation, um den Antibiotika die Stange zu halten. Antibiotika haben sich als gefährlicher erwiesen als allgemein bekannt.

 

Es gibt kein Anzeichen dafür, dass irgendein Krankheitserreger, ob Virus, Pilz oder Bakterium, eine Resistenz gegen Silberlösungen entwickelt, seien sie ionisch oder kolloidal. Die einzige mögliche echte Nebenwirkung ist die Reduzierung von Probiotika, die Antibiotika allerdings regelmäßig bewirken.

 

Es gibt drei Methoden der Einnahme von kolloidalem oder ionischem Silber: oral, per Kapillarabsorption (sublingual) und über die Atemwege (zerstäuben).

 

Nur die orale Einnahme bedeutet eine Gefahr für Darmbakterien. Kleine Dosen können in den Blutstrom gelangen, bevor sie die Darmbakterien schädigen. Deshalb empfehlen manche Anbieter von Silberprodukten, einige Stunden nach der oralen Einnahme von Silberlösungen Probiotika-Präparate oder Kefir einzunehmen.

 

Da so viel über Pandemien geredet wird, die absichtlich ausgelöst werden könnten, ist es ratsam, nach hochwertigem kolloidalen und/oder ionischen Silber Ausschau zu halten.[5]

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/pf-louis/kolloidales-silber-ein-antibakterielles-antimykotisches-und-antivirales-wunder.html

 

 

 

Stevia

Stevia gilt als gesunde Alternative zu Zucker

Stevioside mit vielen Traubenzuckerbausteinen schmecken besonders süß. Mit neuen Erkenntnissen wollen deutsche Wissenschaftler den bitteren Geschmack der Steviaprodukte reduzieren

Stevia gilt als gesunde Alternative zu Zucker. Die kürzlich von der Europäischen Union als Süßungsmittel zugelassenen Steviaprodukte besitzen aber auch Nachteile, zum Beispiel erzeugen sie einen langanhaltenden bitteren Nachgeschmack. Die dafür verantwortlichen Geschmacksrezeptoren auf der menschlichen Zunge haben Wissenschaftler der Technischen Universität München und des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke nun identifiziert. Mit Zellkulturversuchen und sensorischen Tests konnten die Wissenschaftler zudem zeigen, dass Stevioside mit vielen Traubenzuckerbausteinen besonders süß schmecken. Über ihre Ergebnisse berichten die Forscher im Journal of Agricultural and Food Chemistry.

Auf der menschlichen Zunge gibt es nur einen Rezeptortyp, der für die Wahrnehmung von süßem Geschmack zuständig ist, etwa 25 verschiedene Rezeptoren hingegen für bittere Aromen. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam Rehbrücke (DIfE) haben nun die beiden Geschmacksrezeptoren hTAS2R4 und hTAS2R14 ausfindig gemacht, die für den bitteren Nachgeschmack von Stevia sorgen.

Bitterer Beigeschmack

Zwar sind die Extrakte der subtropischen Pflanze bis zu 300-mal süßer als herkömmlicher Zucker. Sie enthalten dabei kaum Kalorien und schonen die Zähne. Dennoch hat das “Honigkraut” einen Beigeschmack: In hoher Konzentration sorgt es für lakritzartige, bittere Noten.

Die Wissenschaftler haben neun sogenannte Steviolglykoside untersucht, die für den intensiven Geschmack von Extrakten der Stevia-Pflanze sorgen. Wie süß oder bitter die unterschiedlichen Glykosid-Varianten wirken, haben die Forscher zunächst im Reagenzglas getestet: Dabei übernehmen speziell gezüchtete Zellen die Funktion von Geschmacksrezeptorzellen und reagieren wie eine künstliche Zunge auf die Glykosid-Moleküle. Damit konnten die Wissenschaftler diejenigen Rezeptortypen identifizieren, die durch Stevia aktiviert werden.

Darüber hinaus wurden sensorische Tests durchgeführt, bei denen eigens geschulte Probanden die Geschmacksintensität der Stevia-Bestandteile in Abhängigkeit von deren Konzentration beurteilen. Das Ergebnis der kombinierten Geschmackstests: Die Struktur der Glykosid-Moleküle ist ein entscheidender Faktor für den Süße- oder Bitterkeitsgrad von Stevia. “Je mehr Traubenzucker am Molekül gebundenen sind, desto süßer und weniger bitter”, erklärt Thomas Hofmann, der den TUM-Lehrstuhl für Lebensmittelchemie und molekulare Sensorik inne hat. Der Stevia-Bestandteil Rebaudiosid D enthält zum Beispiel fünf Traubenzuckerbausteine und ist etwa fünfmal süßer und zu zwei Dritteln weniger bitter als Dulcosid A mit nur zwei Traubenzuckerbausteinen..

Das ist eine lange Liste

Aspartam hat schwere Nebenwirkungen

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein sogenannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet “L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester”. Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen “Zucker”- Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma “Monsanto” bzw. der Tochterfirma “Kelco” ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.

Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparagin-säure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).

Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt:

Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und “Schwachsinn”. Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis “enthält Phenylalanin” versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder.

Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, dass drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium Glutatamat zu 90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die sogenannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.

Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75% der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a. Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich kann einem da nur schlecht werden

In Cola light ist Aspartam enthalten
In Cola light ist Aspartam enthalten

Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen ab. Nicht in Aspartam!

Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird. Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 28,5•C erhitzt. Aspartam zerfällt dann in all seine guten Bestandteile (s.o.). Also lassen sie sich die warme Coke-Light das nächste mal schmecken. Nein; im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and Drug Administration, USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über 30•C erhitzt werden. Unglaublich, aber wahr!

Es gibt auch Hypothesen, die das sog. Golfkriegs-Syndrom (GWI – Gulf War Illness), mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte Coke-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich machen sollten.

Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut. Aber machen Sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam. Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.

Noch mal zum nachrechnen: Der ADI (Acceptable Daily In-take – Tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d. Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. “Vieltrinker” kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!

Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel), Gedächtnislücken, Taubheit und reissende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis.

Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut und Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNA-Replikation und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren. Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern angestellt wurden.

Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumor. Ohne Kommentar.

Jetzt taucht bei Ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht allgemein bekannt ist! Dafür gibt es zwei Gründe: erstens tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie zum Beispiel Flugzeugabstürze und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem lang andauernden Aspartam-Konsum. Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewußt falsch informiert wurden.

Als kleine Dreingabe: Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung. GUTEN APPETIT !!!”

Die Aspartam Krankheit

Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass Krankheiten wie Multiple Sklerose und Lupus sich epidemiartig ausbreiten. Einige Spezialisten waren aufgrund ihrer Forschungsergebnisse der Ansicht, dass der stetig steigende Gebrauch des Süsstoffes Aspartam daran Schuld sei.

Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in Aspartam zu Formaldehyd und Ameisensäure um. Dies verursacht eine Übersäuerung im Stoffwechsel (Azidose). Die Methanol-Vergiftung imitiert die Symptome einer Multiplen Sklerose. Hierdurch wurden viele Patienten fälschlicherweise als Multiple Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer Methanol-Vergiftung handelt. Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende Erkrankung. Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur Erblindung und zum Tod führen kann.

Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola- und Pepsi-light Trinkern aus. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden somit unter einer Methanol-Vergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann. Die wenigsten wissen, dass die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit ist und setzten daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen. Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome meistens, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar.

Die falsch diagnostizierten Multiple Sklerose Kranken wurden symptomfrei als die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde. Einige erhielten danach wieder ihre Sehfunktion und das Hörvermögen zurück.

Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung sein: Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, einschiessende Schmerzen, Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken, verwaschene Sprache, unscharfes Sehen, Gedächtnisschwund.

Der Botschafter von Uganda bemerkte, dass in seinem Land die Zuckerindustrie nun auch Aspartam herstelle und einer der Söhne des Fabrikbesitzers nicht mehr laufen könne. Eine Krankenschwester stellte fest, dass bei 6 ihrer Kolleginnen – alle regelmäßige Konsumentinnen von Cola-light – plötzlich die Diagnose Multiple Sklerose gestellt wurde.

Bei der Markteinführung von Aspartam, gab es Anhörungen vor dem amerikanischen Kongress. Damals war Aspartam in ca. 100 Produkten zu finden. Auch nach zwei weiteren Anhörungen, wurden keine Konsequenzen gezogen. Mittlerweile verwendet man Aspartam in über 9000 Produkten und der Patentschutz ist abgelaufen. D.h. jeder kann nun Aspartam herstellen und verkaufen. Die Taschen der Industrielobby sind sehr tief! Mittlerweile erblinden Menschen, weil Aspartam in der Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird. Die Giftigkeit von Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Beides sind tödliche Gifte.

Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich auch als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartam ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert. Als mehrere Patienten den Rat ihres Arztes befolgten Aspartam zu meiden, verloren diese neun kg Fett.

Aspartam kann für Diabetiker sehr gefährlich werden. Diabetiker mit einem kranken Augenhintergrund (Retinopathie), sollte man nach ihrem Aspartam-Konsum fragen. Häufig ist es nicht der Diabetes, sondern das Aspartam, dass den Augenhintergrund schädigt. Aspartam lässt den Blutzucker verrückt spielen, was zur Unterzuckerung und auch zu diabetischem Koma führen kann. Gedächtnisstörrungen rühren daher, dass Aspartinsäure und Phenylalanin Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen. Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen!

Guter Witz:

Der Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert die Amerikanische Diabetesgesellschaft, die American Dietetic Gesellschaft und die Konferenz des American College of Physicians. Die New York Times legte in einem Artikel von 1996 offen, wie die American Dietetic Gesellschaft Geld von der Lebensmittelindustrie entgegennimmt und dafür deren Produkte fördert.

Es gibt 92 gut dokumentierte Symptome infolge einer Aspartamvergiftung – vom Koma bis zum Tod. Die meisten davon sind neurologischer Art, da Aspartam das Nervensystem zerstört. Aspartam steckt z. T. auch hinter der mysteriösen Krankheit nach dem Irakkrieg “Desert Storm”. Tausende von Paletten mit Light Getränken wurden dorthin verschifft (man bedenke, wie Hitze Aspartam noch gefährlicher macht). Diese Paletten lagerten über Wochen unter der heissen arabischen Sonne und mehrmals am Tag tranken die Soldaten von den Getränken.

Aspartam kann neurologische Geburtsschäden verursachen. In Tierstudien fand man, dass Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam fütterte. Menschliche Gehirntumore enthalten große Mengen an Aspartam. Das Phenylalanin verändert sich zu DXP, welches Gehirnkrebs verursacht.

Das Süssungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann ideal zum kalorienfreien Süssen verwendet werden. Viele Jahre hat die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA den Gebrauch und den Verkauf von Stevia verhindert um die Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam vermarktete, finanziell zu schützen.

Die Verbreitung dieser Information kann Leben retten – tragen Sie auch dazu bei, indem Sie Freunde, Verwandte und Bekannte warnen, Lightprodukte mit Aspartam zu konsumieren!

Möchten Sie eine Cola oder doch lieber ein Wasser?

75% aller Menschen sind chronisch dehydriert. Bei 37% ist der Durstreiz derart schwach, dass er häufig mit Hunger verwechselt wird. Selbst geringe Dehydrierung verlangsamt den Stoffwechsel schon um 3%.

Ein Glas Wasser befriedigt nächtliche Hungeranfälle bei fast 100% der Diätler, die in einer Studie der Uni Washington untersucht wurden. Wassermangel ist der Auslöser Nummer Eins für Tagesmüdigkeit. Anlaufende Studien zeigen an, dass acht bis zehn Glas Wasser pro Tag Rücken- und Gelenkbeschwerden bei bis zu 80% der Leidenden erleichtern. Schon 2% Flüssigkeitsverlust des Körpers können ein gestörtes Kurzzeitgedächnis, Schwierigkeiten bei den Grundrechenarten und Probleme bei der Fokussierung eines Bildschirms oder einer gedruckten Seite auslösen.

5 Glas Wasser pro Tag reduzieren das Risiko von Dickdarmkrebs um 45%, reduzieren außerdem das Risiko für Brustkrebs um 79%, und man hat ein um 50% geringeres Risiko, Blasenkrebs zu bekommen. Trinken Sie jeden Tag soviel Wasser, wie Sie sollten?

Schaurig lustig: Coca Cola – in vielen Staaten (der USA) führen Highway-Patrouillen zwei Gallonen Coke im Wagen mit, um nach einem Highway-Unfall das Blut von der Straße zu entfernen. Um die Toilette sauber zu bekommen: Leeren Sie eine Dose Coca Cola in die Toilettenschüssel und lassen Sie dieses “wahre Wundermittel” eine Stunde ziehen, dann sauber spülen. Die Ascorbinsäure in der Coke entfernt Rückstände von der Keramik. Um Rostflecken von der verchromten Stoßstange eines Wagens zu entfernen: Reiben Sie die Stoßstange mit einem zusammengeknüllten Stück Aluminiumfolie ab, welche Sie in Cola getränkt haben. Um die Korrosion an den Anschlüssen der Autobatterie zu entfernen: Gießen Sie eine Dose Cola über die Anschlüsse, um die Korrosion wegblubbern zu sehen. Eine rostige Schraube lösen: Legen Sie für einige Minuten ein in Coca Cola getränktes Stück Stoff auf die rostige Schraube.

Um Schmierfett aus der Kleidung zu entfernen: Leeren Sie eine Dose Cola in die Wäscheladung, fügen Sie Reiniger bei und lassen Sie das reguläre Programm fahren. Die Dose Cola hilft, Fettrückstände zu lösen. Sie beseitigt auch den Straßenschmutz von der Windschutzscheibe.

Zu Ihrer Information: Die aktive Zutat in der Coke ist Phosphorsäure. Deren PH-Wert ist 2,8. Sie kann einen Nagel in etwa 4 Tagen auflösen. Phosphorsäure löst auch das Calcium aus Knochen und trägt bedeutend zu dem zunehmenden Anstieg der Osteoporose bei. Die Tankwagen, die den Coca Cola-Syrup (das Konzentrat) transportieren, müssen mit einer Gefahrgut-Plakette für hochkorrosive Materialien gekennzeichnet sein. Die Vertreiber von Coke benutzen diese schon seit zwanzig Jahren, um die Motoren ihrer Trucks zu reinigen!

Quelle: http://www.vitalstoff-journal.de/fakten-und-widerreden/gifte-im-koerper/die-bittere-wahrheit-ueber-das-suesse-aspartam/
Aspartam ist Gift!http://www.youtube.com/watch?v=QYK45aupEqE
Fluorid – das Gift in der Zahnpastahttp://www.youtube.com/watch?v=o6jASPl0b2A
Die Tricks der Lebensmittelindustrie – ARTE-Doku.http://www.youtube.com/watch?v=XIlLY85FxfU
Wie uns die Lebensmittelindustrie systematisch vergiftethttp://www.youtube.com/watch?v=DL9BEEMVWFA
Der Krameterhof auf ServusTV Teil 2/2
http://www.youtube.com/watch?v=WRacCN0r7Y0

 

Die Masse wird zu Lemmingen erzogen ~ Sepp Holzer…

http://www.youtube.com/watch?v=0uI91V5sPOA

Vorwort zum Buch: Eine Welt ohne Krebs

Seit der Veröffentlichung der ersten Auflage dieses Buches sind auf der Krebsbühne viele Dramen inszeniert worden. Zwar sind viele der ursprünglichen Schauspieler inzwischen durch eine neue Besetzung abgelöst worden, aber die Handlung des Stückes ist unverändert. Was folgt, ist eine kurze Inhaltsangabe.

Jedes Jahr reisen Tausende von Amerikanern nach Mexiko oder Deutschland, um sich mit Laetril behandeln zu lassen. Sie tun dies, weil es in den USA verboten wurde. Den meisten dieser Patienten wurde erklärt, daß ihr Krebs sich im Endstadium befinde und sie nur noch wenige Monate zu leben hätten. Und doch hat sich ein unglaublich hoher Prozentsatz dieser Patienten erholt und führt ein normales Leben. Trotzdem bezeichnen die FDA, die AMA, die American Cancer Society und die Krebsforschungszentren Laetril weiterhin als Quacksalberei. Bei den genesenen Patienten, behaupten sie, liege eine “Spontanremission” vor, oder sie hätten überhaupt keinen Krebs gehabt.

Wenn irgend einer von diesen Menschen nach einer Behandlung mit Laetril doch stirbt, verkünden die Vertreter der orthodoxen Medizin eiligst: “Sehen Sie? Laetril wirkt nicht!” Währenddessen sterben jährlich Hunderttausende von Patienten nach Operationen, Bestrahlungen oder Chemotherapie, und trotzdem werden diese Behandlungsmethoden weiterhin als “unbedenklich und wirksam” angepriesen.

Ein Krebspatient, der sich mit Laetril behandeln läßt, wird im Schnitt zwischen $ 5000 und $ 25 000 für die Behandlung bezahlen. Das ist viel Geld, aber es ist eine lächerliche Summe im Vergleich zu den astronomischen Rechnungen der Vertreter der orthodoxen Medizin. Dennoch werden diese nicht müde zu klagen, daß Laetrilärzte geldgierige Quacksalber und Scharlatane sind, die kranke und verängstigte Menschen ausnutzen.

Das ist ein klassisches Beispiel für die Methode, den Gegner dessen anzuklagen, was man selber tut. Es ist heute durchaus üblich, daß ein älteres Ehepaar seine gesamten Ersparnisse einer medizinischen Einrichtung und der Phalanx der behandelnden Ärzte und Techniker in den Rachen wirft, in der vergeblichen Hoffnung, den Ehemann oder die Ehefrau vor Krebs zu retten. Manchmal müssen sie sogar ihr Haus verkaufen, um die Behandlungskosten zu bezahlen. Und das Schlimmste ist, daß in den meisten Fällen die Ärzte sehr wohl wissen, daß langfristig keine Hoffnung auf Erfolg besteht. Das erfährt der überlebende Ehepartner aber nur selten.

Wenn Sie das nächste Mal hören, wie ein Vertreter der orthodoxen Medizin gegen diese geldgierigen Laetrilärzte wettert, gehen Sie ihm nach auf den Parkplatz. Es ist gut möglich, daß er in seinem neuen Jaguar davonfährt. Der einzige Unterschied zwischen der aktuellen Kontroverse und ihren Anfängen in den 1970er Jahren besteht darin, daß die Medien das Interesse daran verloren haben. Die Seltenheit der Berichte hat den falschen Eindruck erweckt, Laetril sei in Ungnade gefallen, aber nichts könnte weniger wahr sein. Die Anzahl der mit Laetril behandelten Patienten geht auch heute noch in die Tausende.

Es ist behauptet worden, daß die Massenmedien sich entschlossen, Laetril zu ignorieren, weil es durch die landesweite Berichterstattung so populär geworden war. Die Menschen beschlossen, es trotz der negativen Presseberichte auszuprobieren. Warum nicht, wenn man ihnen gesagt hatte, daß sie sowieso sterben würden? Und die Kliniken in Mexiko florierten. Ein weiterer Grund mag darin liegen, daß die Kontroverse zwar weitergeht, es aber inhaltlich nichts wirklich Neues gibt. Jede weitere Episode ist lediglich ein weiterer Ausläufer der früheren Kräfte und Argumente.

So entführten beispielsweise 1977 die Eltern von Chad Green ihren eigenen Sohn und reisten mit ihm nach Mexiko, damit die Behörden in Massachusetts sie nicht zwingen konnten, ihn gegen seine Leukämie mit Chemotherapie behandeln zu lassen. Sie wollten statt dessen eine Ernährungstherapie. Das ist ein Teil des hohen Preises, den wir dafür zahlen, daß wir dem Staat die Entscheidung darüber erlauben, was für uns und unsere Familie das beste ist. Wenn bestimmte Interessengruppen stark genug werden, die Gesetze zu diktieren, dann sind es diese Gruppen, die uns vorschreiben, was wir zu tun haben – natürlich alles nur zu unserem Schutz.

Die Geschichte von Chad Green machte Riesenschlagzeilen, aber leider ist seitdem mit vielen anderen Kindern das gleiche passiert, und die Medien haben nur am Rande darüber berichtet. Zum Beispiel erfuhren James und Donna Navarro 1999, daß ihr vierjähriger Sohn Thomas einen bösartigen Hirntumor hatte. Nach einer Operation war das Kind blind, unfähig zu sprechen und zu laufen. Als die Ärzte den Navarros sagten, Thomas werde auch Bestrahlungen und Chemotherapie brauchen, recherchierten sie in der medizinischen Literatur und fanden heraus, daß diese Behandlungen die Hirnfunktion des Jungen vermutlich noch mehr schädigen würden und daß er vermutlich ohnehin nicht lange überleben würde. Also beschlossen sie, eine alternative Behandlungsmethode mit sogenannten Antineoplastonen zu versuchen, die am Stanislaw R. Burzynsky Research Institute in Houston angeboten wurde. An diesem Punkt schaltete sich die FDA ein und verbot Dr. Burzynsky, den Jungen als Patienten aufzunehmen, wenn er nicht vorher mit Chemotherapie und Betrahlungen behandelt worden sei.

Mr. Navarro erklärt: “Was die nicht begreifen, ist, daß nichts mehr von ihm übrig sein wird, was man retten könnte, wenn wir ihn vorher diese gräßliche Therapie machen lassen.” Als er sich den Ärzten nicht fügte, wurde er von Mitarbeitern des Krankenhauses mit Anrufen belästigt. Ein Onkologe drohte ihm mit Anzeige. Als Mr. Navarro sich weiterhin weigerte, wandte sich der Arzt an die Jugendfürsorge und zeigte die Eltern wegen Kindesmißhandlung an.

1980 machte auch der Filmschauspieler Steve McQueen Schlagzeilen, als er zur Laetrilbehandlung und anderen unorthodoxen Therapien nach Mexiko reiste. Als er vier Monate später nach einer Operation starb, berichtete die Presse genüßlich, daß Laetril nicht gewirkt hatte. Was sie nicht berichtete, war die Tatsache, daß die Krebserkrankung von McQueen tatsächlich geheilt und nur ein gutartiger Tumor in seinem Unterleib zurückgeblieben war. (Die meisten Tumore bestehen aus einer Mischung von Krebsgewebe und anderem Gewebe.) McQueen fühlte sich großartig und beschloß, die Schwellung aus kosmetischen Gründen entfernen zu lassen. Es war ein Zwischenfall bei dieser Operation, nicht der Krebs, an dem er starb. In den Berichten der größeren Presseorgane erschien nichts darüber, daß er vor der Operation wieder genesen war. Daher gewannen Tausende von Amerikanern, die die Geschichte verfolgten, den Eindruck, daß auch Laetril wieder nur ein Schwindel war. Auch das ist nur ein weiterer Ausläufer der parteiischen Berichterstattung, die zu einem festen Bestandteil der Behandlung von Laetril in den Medien geworden ist. Sie setzt sich bis zum heutigen Tag fort.

Das bemerkenswerteste Beispiel für Kontinuität waren die sogenannten wissenschaftlichen Tests, die von den wichtigsten Krebsforschungszentren durchgeführt wurden, um festzustellen, ob Laetril wirkt oder Schwindel ist. Sowohl die Mayo-Klinik als auch das Memorial Sloan-Kettering Cancer Center haben gerade in diesem Akt eine tragende Rolle gespielt. Die Beweise für unsaubere Machenschaften, die aus den rauchenden Datentrümmern dieser Aktionen aufstiegen, sind so schockierend und eindeutig, daß ich dieser Ausgabe ein ganzes neues Kapitel hinzugefügt habe, um sie darzustellen. Diesen Teil sollten Sie auf jeden Fall lesen, auch wenn Sie sonst nichts in diesem Buch lesen. Er wird Ihre Ansicht über die Integrität der medizinischen Forschung in den USA verändern, um es milde auszudrücken. Aber selbst das war eine Fortsetzung des Einsatzes pseudowissenschaftlicher Methoden zur Verteidigung verdeckter ökonomischer Interessen, der bereits in den 1970er Jahren gang und gäbe war.

Trotz all dessen, was sich seit dem ersten Erscheinen dieses Buches ereignet hat, sind also die Grundzüge der Geschichte unverändert. Um sie auf den derzeitigen Stand zu bringen, war leider kaum eine Revision nötig. Die Aussichten für die freie Wahl in der Krebstherapie stehen immer noch schlecht.

Ich erinnere mich noch, wie ich im Sommer des Jahres 1971 zum ersten Mal das Wort Laetril hörte. Der verstorbene Dr. John Richardson und ich machten zusammen einen Kurzurlaub in Oregon und wollten eigentlich die Naturschönheiten dieses Staates genießen. Ich sagte wollten, denn der gute Doktor, der eine sehr starke Persönlichkeit war, hatte seine Aktentasche mitgebracht. Darin befand sich kein Angelgerät. Vielmehr enthielt sie einen nahezu unerschöpflichen Vorrat an Korrespondenz, Forschungsartikeln und Büchern, alle über das nicht eben naheliegende Thema “L-Mandelonitril-Beta-Glukuronisid in der Krebsbehandlung beim Menschen”.

Zuerst interessierte mich das etwa so sehr wie die Problematik der Eigenspannung in Trägerbrückenkonstruktionen. Sicherlich sind das faszinierende Themen für Ärzte oder Ingenieure, deren Berufe sich um die Feinheiten der entsprechenden Theorien und Formeln drehen. Ich fand allerdings, Waldesgrün und Bachrauschen hätten meine Aufmerksamkeit viel stärker verdient, und wahrscheinlich war meine Ungeduld nach einer Weile nicht mehr zu verkennen. Aber mein unbeirrbarer Begleiter war ebenso wenig abzuschütteln wie eine Bulldogge, die sich gerade erst in einen Hosenboden verbissen hat. Und er bestand darauf, daß ich ein Manuskript im Entwurf lesen sollte, das er verfaßt hatte und irgendwann einmal in einer Zeitschrift zu veröffentlichen hoffte.

Bei der Lektüre dieses Manuskripts erfuhr ich zum ersten Mal, daß es trotz der überwältigenden Hinweise, daß Vitamintherapie in der Krebsbehandlung wirksam ist, offensichtlich starke Kräfte gibt, die verhindern wollen, daß diese Tatsache bekannt wird. Ich reagierte genau wie die meisten Leute, wenn sie das erste Mal mit dieser Behauptung konfrontiert werden, und weiß noch, wie ich skeptisch fragte: “Wer sind sie, John? Wer in aller Welt hätte eine Interesse daran, ein Heilmittel gegen Krebs zurückzuhalten?”

Mit dieser Frage war endlich mein Interesse geweckt, und obwohl ich das damals bestimmt nicht geglaubt hätte, befand ich mich schon auf dem Weg in eine Recherche, die zur Aufdeckung einer der erstaunlichsten Geschichten des 20. Jahrhunderts führen sollte. Dieses Buch hat das ehrgeizige Ziel, wenigstens die Höhepunkte dieser Geschichte zu schildern und eine Antwort auf die Frage zu geben: “Wer sind sie, John?”

G. Edward Griffin

Weiterführende Informationen, Literatur:

Wissenswertes zu Vitamin B17 / Laetril

Quelle: http://www.healthcare-2000.info/front_content.php?idart=153
Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet. Ganz einfach!http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=1rvPPxnITzU
New Powerful David Icke Interview – Bewusst.TV June 18, 2012 Germany!
http://www.youtube.com/watch?v=3aaxxRybkdcLaurent LOUIS s’oppose à la guerre au Mali et dénonce la manipulation internationalehttp://www.youtube.com/watch?v=TW9kWe3MI-M
ACHTUNG:

Deutsch

Am 25. Mai versammeln sich Aktivisten weltweit, um gemeinsam gegen Monsanto zu protestieren.

Weshalb demonstrieren wir?

  • Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass der Konsum von Monsantos genetisch veränderten Lebensmitteln zu schwerwiegenden gesundheitlichen Schäden wie Unfruchtbarkeit, Krebs und Missbildungen bei Neugeborenen führt.
  • Vor kurzem wurde vom U.S. Kongress und Präsident Barack Obama ein Gesetz verabschiedet, welches es Monsanto ermöglicht, sich über gerichtlich angeordnete Verkaufsstopps ihres Saatgutes hinwegzusetzen.
  • Die FDA (Food and Drug Administration), zuständig für den Schutz der öffentlichen Gesundheit in den USA, besteht aus einem Grossteil aus ehemaligen Monsanto Führungskräften. Wir sehen dies als einen höchst bedenklichen Interessenkonflikt, welcher auch das Fehlen staatlich finanzierter Studien zu Langzeiteffekten von genetisch veränderten Lebensmitteln erklärt.
  • Monsanto profitiert schon viel zu lange von staatlichen Subventionen und Vetternwirtschaft. Während Kleinbauern und Bio-Betriebe um ihr Überleben kämpfen, sichert sich Monsanto Patentrechte auf sämtliches genetisch modifiziertes Saatgut und den gesamten Prozess der Gentechnik und festigt so seine Monopolstellung als globaler Nahrungsmittel-Lieferant.
  • Monsantos genetisch modifiziertes Saatgut bedroht unser Ökosystem massiv. Studien zeigen klare Zusammenhänge zwischen von Monsanto verwendeten “Neonikotinoiden Pestiziden” und dem weltweiten Bienensterben und dem Kollaps von ganzen Bienenvölkern.

Was schlagen wir also vor?

  • Boykottierung sämtlicher Firmen, welche Eigentum von Monsanto sind oder die Monsantos genetisch modifizierte Nahrungsmittel verwenden.
  • Die Deklaration von genetisch modifiziertem Saatgut in sämtlichen Lebensmitteln.
  • Die relevanten Punkte im “Monsanto Protection Act” müssen für ungültig erklärt werden.
  • Wir fordern weitere wissenschaftlichen Studien zu gesundheitlichen Folgen von GMOs.
  • Monsantos Führungskräfte sowiei Politiker, welche Monsanto unterstützen, müssen durch direkte Kommunikation, Graswurzel-Journalismus, soziale Medien etc. zur Verantwortung gezogen werde
  • Die Öffentlichkeit muss weiterhin über die geheimen Machenschaften des Konzerns informiert werden.
  • Mit diesen Forderungen und Vorschlägen gehen wir auf die Strasse, um ein Zeichen zu setzen, dass wir Monsantos kriminelles und ungerechtes Gebaren nicht weiter hinnehmen werden.

Keine Vetternwirtschaft. Wir wollen dein Gift nicht, Monsanto!

Veranstaltungen:

 

Frankfurt: http://on.fb.me/14hDXpp
Krefeld: http://on.fb.me/16hWZzT
Leer: http://on.fb.me/10RWjZU
Saarbrücken: http://on.fb.me/11Zojxh

Quelle:  http://www.march-against-monsanto.com/p/informationen-auf-deutsch.html

NWO

New World Order
Das geheime Abkommen
Publiziert 2. Oktober 2012 | Von Niflheim (Gastautor)

Hast Du Dir auch schon einmal die Frage gestellt, warum der Begriff „Dunkle Macht“ immer wieder im Zusammenhang mit der herrschenden Elite erwähnt wird ? Wer steckt in Wirklichkeit hinter den Taten der herrschenden Oligarchie ?

Der Legende nach entstand auf dem Planeten Erde vor tausenden von Jahren eine genetische Kreuzung zwischen reptillienartigen Außerirdischen und der menschlichen Existenz, nachdem diese miteinander Unzucht getrieben hatten.

Die daraus entstandenen „Hybride“ sind Mittler zwischen den Frequenzbereichen der 3. und 4. Dimension, letztere kann der Mensch durch seine auf fünf Sinne beschränkte Handlungsfähigkeit nicht wahrnehmen.

Die Mächte („Dämonen“; engl. „Djinns“; „Archons“) der 4. Dimension ernähren sich von den niederen Schwingungen, welche im Menschen durch Angst, Wut, Hass, Verzweiflung etc. hervorgerufen werden. Die Aufgabe der „Hybride“ oder auch „Reptiloide“ (siehe David Icke) ist es, die Anordnungen der dunklen Kräfte in unserer dreidimensionalen Realität zu verwirklichen.

Der Handlungskodex bei all ihren Taten lautet: Täuschung, Manipulation, Geheimhaltung und Reinheit (→ Blutlinie). In diesem Sinne soll der folgende Artikel diese Verschwörung gegen die Menschheit beleuchten.

Bilde Dir ein eigenes Urteil darüber und versuche, das im Text Geschriebene im Hinblick auf die Ereignisse der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft für Dich selbst zu reflektieren..
Quelle: http://www.deltablog.de/nwo

 

 

Zusätzlich:

Schweinegrippe Epidemie 1976 USA Teil 2 von 2
Quelle: Schweinegrippe Epidemie 1976 USA Teil 2 von 2 – YouTube

 

 

H1N1 Vaccine Linked to 700 Percent Increase in Miscarriages

Quelle: H1N1 Vaccine Linked to 700 Percent Increase in Miscarriages | Health Freedom Alliance

 

 

David Icke – Nicht Impfen lassen! Zwangsimpfung!
(Film leider nur auf Englisch)
Quelle: David Icke – Nicht Impfen lassen! Zwangsimpfung! – YouTube

Alex Jones TV: Weekend Special – “Exposing The H1N1 Hoax”
(Film leider nur auf Englisch)
Quelle: Alex Jones TV: Weekend Special — “Exposing The H1N1 Hoax” Alex Jones’ Infowars: There’s a war on for your mind!

 

 

H1N1 – Gefährlicher Giftcocktail gegen Schweinegrippe
Impfstoff gegen Schweinegrippe
Video von Dr. Joachim Mutter
Alles was Sie über über Quecksilber wissen sollten
Supergifte und die Lügen der Pharma-WHO (63 Minuten!)
«Heute Rinder, morgen Kinder»
Quelle: H1N1 – Gefährlicher Giftcocktail gegen Schweinegrippe

 

 

 

Media Pushes BRAIN Eating Vaccine… Nano Tech Injection Lobotomy
(Auch film leider nur auf Englisch)
Quelle: Media Pushes BRAIN Eating Vaccine… Nano Tech Injection Lobotomy – YouTube

Polnische Gesundheitsministerin über die Schweinegrippe-Impfung: NEIN!
Quelle: Polnische Gesundheitsministerin über die Schweinegrippe-Impfung: NEIN! – YouTube

 

 

Die Schweinegrippe-Impfung (H1N1)
Die Themen zur Schweinegrippe auf unseren Seiten:

Alles über den aufgeflogenen Betrug, dem Flu-Gate, auf unserer Seite “Schweinegrippe-Skandal”.

H1N1 – Die Angst vor dem Virus ist zurück 13.01.2011
Erbrechen, Fieber und Krämpfe: Australien verbietet Grippe-Impfstoff bei Kindern 05.09.2010
Gehirn-Schäden nach A-H1N1 Impfungen? 27.08.2010
Schweinegrippe: 1 Milliarde durch den Schornstein gepfiffen 16.08.2010
WHO: Offizielles Ende der Schweinegrippe! 13.08.2010
Schweinegrippe rettet 7750 Italienern das Leben! 03.05.2010
Costa Rica: Zwangsimpfung für die ganze Bevölkerung! 04.02.2010
Europarat setzt Untersuchungsausschuß ein am 28. Januar 2010
Schweinegrippe: Strafanzeige gegen Ständige Impfkommission (STIKO)
Die “verschwundene” Pandemie — betrügerische Verträge, mafiöse Strukturen!
Schweinegrippe – Betrugsskandal kommt ans Licht! Flu-Gate, Betrug aufgeflogen!
Polnische Gesundheitsministerin warnt vor möglicher Todesfolge der Impfung
RKI will nächstes Jahr Impfung für alle
Bulgarien erklärt offiziell die Schweinegrippe-Pandemie für überwunden
Polen: Nur 0,27% der Grippefälle sind Schweinegrippe
H1N1-Impfung für Schwangere — PEI: erhöhte Zahl von fehlgeburten zu erwarten!
Pandemie-Impfung H1N1: Arzt spritzt gleichzeitig Kortison gegen Nebenwirkungen!
Was ist Pandemrix?
Belgien entmachtet Parlament wegen Schweinegrippe
Das Ende der Schweinegrippe in der Ukraine
Kriegsrecht in der Ukraine wegen “Pandemie”
Impfstoff als Biowaffe klassifiziert
Quelle: Der Weg e.V. – Jesus ist der Weg!: H1N1-Impfung

 

 

 H1N1 – Gefährlicher Giftcocktail gegen Schweinegrippe
Impfstoff gegen Schweinegrippe
Video von Dr. Joachim Mutter
Alles was Sie über über Quecksilber wissen sollten
Supergifte und die Lügen der Pharma-WHO (63 Minuten!)
«Heute Rinder, morgen Kinder»
Lesen Sie mehr. Quelle::
quelle: http://www.sackstark.info/?p=15382[/QUOTE]

Polnische Gesundheitsministerin über die Schweinegrippe-Impfung: NEIN!

Schweinegrippe Epidemie 1976 USA Teil 1 von 2
quelle: http://www.youtube.com/watch?v=IIKLRis1DRA

Schweinegrippe Epidemie 1976 USA Teil 2 von 2
quelle: http://www.youtube.com/watch?v=3THziYek3KI&feature=related

 

 

Chemtrails, el Polvo del Diablo
Quelle: Chemtrails, el Polvo del Diablo – YouTube

Chemtrails All Around the World NWO
Quelle: Chemtrails All Around the World NWO – YouTube

 

Deutsch

Am 25. Mai versammeln sich Aktivisten weltweit, um gemeinsam gegen Monsanto zu protestieren.
Weshalb demonstrieren wir?

  • Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass der Konsum von Monsantos genetisch veränderten Lebensmitteln zu schwerwiegenden gesundheitlichen Schäden wie Unfruchtbarkeit, Krebs und Missbildungen bei Neugeborenen führt.
Quelle:  http://www.march-against-monsanto.com/p/informationen-auf-deutsch.html

Eine Welt ohne Krebs. Die Geschichte des Vitamin B17 und seiner Unterdrückung

 

 

NSA im Gehirn: Der Chip für jedermann kommt bis 2020

Andreas von Rétyi

Schon in wenigen Jahren kommt der Computerchip fürs Gehirn. Er wird uns als fantastische Technologie verkauft, die jeden zum Übermenschen werden lässt. Die Schattenseiten des famosen Chips werden verschwiegen.

 

Gerade in Zeiten, in denen die Anforderungen an den Einzelnen sehr hoch und vielfältig sind, gelangen wir zunehmend auch an die Grenzen unserer Kapazitäten. Oft wären wir froh, mehr Energie und Ausdauer zu besitzen, Wissen effektiver aufzunehmen, Fakten und Informationen

schneller zu erfassen und zu verarbeiten.

 

 

Da haben Computer schon vieles einfacher gemacht. Doch wie jeder weiß, haben sie auch ihre Tücken. Wie heißt es scherzhaft: Computer helfen bei der Lösung von Problemen, die es ohne sie gar nicht gäbe! Dennoch kommen heute nur noch wenige Menschen ohne PC, Internet oder iPod aus.

 

Die digitale Welt hat uns fest im Griff. Die nahe Zukunft hält bereits neue Überraschungen parat, die nicht nur verheißungsvoll, sondern auch erschreckend sind. Wer aber lediglich den Mainstream verfolgt, dürfte leicht einseitig informiert sein. Denn hier werden die Segnungen einer neuen Ära der Technologie bereits in den blumigsten Tönen gepriesen.

 

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv.

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/andreas-von-r-tyi/nsa-im-gehirn-der-chip-fuer-jedermann-kommt-bis-2-2-.html

 

 

Fluorid ist giftig! Seine Anwendung ist ein laufendes Experiment, das vor 40 Jahren begann

 

 

Live-Berichte von den Aktionen in anderen Orten

Apr 10 2013
Aktion vor der niedersächsischen Staatskanzlei mit Plakaten:

Fracking im Kabinett verschoben

Fracking

Am Mittwoch, 10.4. wollten Minister Altmaier und Rösler einen Gesetzentwurf durchs Kabinett bringen, der Fracking den Weg ebnet. Doch der Termin ist verschoben – der Protest aus den Reihen der CDU wächst. Warum wir das Gesetz stoppen wollen, lesen Sie im Blogbeitrag..

 Quelle: https://www.campact.de/

 

 

ACHTUNG NWO GENOZID ! 9 11 = HOCHVERRAT an der Menschheit-Ein Ritualtheater und TV Animation ! 5/10

http://www.youtube.com/watch?v=ffL7-wlb940

 

Das unsichtbare Imperium [Deutsch]

http://www.youtube.com/watch?v=spVUYPScU_8

 

ACHTUNG NWO GENOZID ! HANDYS -DER TOD ZUM MITNEHMEN ! ORGONIT SCHÜTZT !

http://www.youtube.com/watch?v=NmJ8ehsjVhU

 

ACHTUNG NWO GENOZID ! GIFT IN FAST ALLEN LEBENSMITTELN !

http://www.youtube.com/watch?v=H0NW8wl0gzM

 

Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet. Ganz einfach!

http://www.youtube.com/watch?v=1rvPPxnITzU

 

weisselberg_memoriam.jpg
Quelle:  http://www.pi-news.net/index.php?s=cola+Gift

ACHTUNG NWO GENOZID ! Energybox – Totale Kontrolle ! ORGONIT SCHÜTZT !

http://www.youtube.com/watch?v=LCtacfCTl10

 

ACHTUNG NWO GENOZID ! NWO VERGIFTET IHRE KINDER UND SIE ! Nimm Penaten und du bist verraten! –

http://www.youtube.com/watch?v=JN995rRk5hM

 

Schockierende Rede von Sahra Wagenknecht (Die Linke) Über den Umgang mit unserem Geld

http://www.youtube.com/watch?v=-zgnUgKsHRo

 

ACHTUNG NWO ! DIE INZESTBAGAGE KONTROLLIERT UNS ! 2/4

http://www.youtube.com/watch?v=jMpGguYwZWc

 

 

Paradigmenwechsel: Der Mensch als Beute

Gerhard Wisnewski

Ihre Bank hat Sie mit einem Fonds übers Ohr gehauen? Ihr Arzt macht Sie mit Medikamenten erst so richtig krank? Ihr Krankenhaus operiert Sie zu Tode? Und Ihre Regierung schröpft Sie bis zum Geht-nicht-mehr? Herzlich willkommen in der Welt von heute! Viele haben es noch gar nicht bemerkt, aber in Wirtschaft und Politik hat ein Paradigmenwechsel stattgefunden. Der Mensch wird nicht mehr als Bürger, Patient oder Kunde betrachtet – sondern als Beute.

 

Früher war das so: Eines Tages kam ein netter Herr von der Sparkasse oder Bank in die Grundschule und schenkte jedem Kind ein großes Sparschwein. Da warfen die Kleinen ihre Pfennige hinein, und wenn ein größerer Betrag zusammen gekommen war, machten die Eltern für

das Kind ein Sparbuch auf. Und wenn der »kleine Racker« volljährig wurde, konnte er sich von dem Geld sein erstes Auto kaufen, und alle waren zufrieden: Die Bank, weil sie so immer neue zufriedene Kunden heranzog, die Eltern, weil für das Kind etwas angespart wurde, und der Nachwuchs natürlich auch, weil er irgendwann über ein kleineres oder größeres Startkapital verfügte. Kurz und gut: Im wesentlichen zogen alle zum Nutzen aller an einem Strang.

 

Oder nehmen wir einen Arzt: Wenn man zum Arzt ging, konnte man darauf vertrauen, dass auch dieser nette Onkel für die Gesundheit des Patienten handeln würde. Erstens war er ziemlich gut ausgebildet, und zweitens zog auch er in der Regel mit seinen Patienten an einem Strang. Zwar konnte auch er Fehler machen, aber wenn, dann tat er es normalerweise nach bestem Wissen und Gewissen.

 

Oder nehmen wir den Staat. Als in den 70er Jahren unter Bundeskanzler Helmut Schmidt noch das »Modell Deutschland« ausgerufen wurde, hatten auch Politiker und Bürger in der Regel eine gemeinsame Sache – jedenfalls innenpolitisch. Gute Ausbildung und gute Arbeitsplätze standen ganz oben auf der Agenda. Und selbstverständlich waren sich auch Eltern, Kinder, Schulen, Lehrstätten und Universitäten zum Wohle Deutschlands einig. Es war die Zeit, als Bundeskanzler Schmidt dem US-Präsidenten wirtschaftliche Ratschläge erteilte und Deutschland zum globalen Musterländle aufstieg – woraus die SPD eben ihren damaligen Wahlslogan »Modell Deutschland« kreierte. Ebenso selbstverständlich war das nationale Ziel, dass es allen immer besser gehen sollte: Der Wohlstand sollte steigen und die Arbeitszeiten sinken, weshalb die Gewerkschaften konsequenterweise auch die 35-Stunden-Woche aus der Taufe hoben.

 

Ein Finanzminister als Pusher

 

Tja, so war das damals. Und heute? Schwarze Schafe gab es zwar schon immer, aber heute bilden sie die Herde. Nehmen wir als erstes wieder den netten Onkel von der Bank. Viele Jahre lang haben die Menschen noch im guten Glauben ihr Geld zur Bank getragen. Bis sie plötzlich merkten: Der gute Onkel hat plötzlich Haifischzähne bekommen und frisst gnadenlos die Ersparnisse von Kindern, Müttern, Vätern und Großeltern ohne Rücksicht auf (deren) Verluste. Er zerstört Zukunftspläne und Familien und rafft alles an sich, was er kriegen kann. Um an das Geld der kleinen Leute zu kommen, legt er gerne auch betrügerische Fonds auf oder dreht den Menschen Schrottimmobilien an, die sie in den Ruin treiben.

 

Oder nehmen wir den netten Onkel vom Staat. Erinnert sich zum Beispiel jemand an Finanzminister Theo Waigel von der CSU? Neben Telekom-Chef Aaron Lebowitsch (alias Ron Sommer) warb Waigel als Finanzminister mit zu einem »T« geformten Händen für die Telekom-Aktie, was dem Papier einen ganz besonderen Vertrauensvorschuss bescherte. In Wirklichkeit betätigte sich Waigel nur als staatlicher Pusher, der den Leuten eine sichere Altersversorgung suggerierte und sie in die Telekom-Aktie trieb. Woraufhin Hunderttausende von Menschen ihr Geld verloren. Denn die Telekom-Aktie fiel und fiel, und zwar um etwa 90 Prozent (vom Höchststand aus gemessen). Das Geld war zwar nicht weg, aber es hatte jemand anders. Zum Beispiel die amerikanische Firma VoiceStream, die Ron Sommer für 40 Milliarden Euro kaufte.

 

Nach Meinung von Kritikern war sie nicht einmal ein Viertel davon wert. Die Wahrheit ist: Die Telekom war lediglich eine Umverteilungsstation für das deutsche Volksvermögen. Zuerst wurden die deutschen Sparer hineingetrieben, dann wurden sie rasiert. Ihr Geld floss auch an die Großaktionäre, die entweder eingeweiht waren oder den Braten rechtzeitig rochen und auf dem Höhepunkt des künstlich inszenierten Booms konzertiert verkauften. Waigel wurde dafür weder belangt noch politisch oder gesellschaftlich geächtet. Und seine Partei wird noch heute gewählt. Doch die Frage bleibt: War der Mann nur dumm? Oder auch kriminell?

 

Mithilfe von Medien und Politikern wurden die Menschen auch in andere Aktien getrieben, und während die Großaktionäre auf dem Höhepunkt des jeweiligen Booms verkauften, wurden die Kleinen geschröpft.

 

Ist der Doktor mein Freund oder mein Feind?

 

Aber das Thema Banken und Aktien ist nur ein – wenn auch spektakuläres – Beispiel. Auch in der Medizin wandelte sich der Patient zur Beute. So werden Millionen von Patienten mit gefährlichen Lipid-, Blutdrucksenkern oder neuen Gerinnungshemmern verarztet. Und während ihnen das Blut aus der Nase oder die Muskeln buchstäblich aus der Harnröhre laufen (siehe Muskelschwund/Rhabdomyolyse), sahnen die guten Onkels in Weiß vermehrt Provisionen von der Pharmaindustrie ab. Gerne werden auch unnötige Operationen durchgeführt oder Krebskranke zu Tode bestrahlt und mit ähnlichen Medikamenten vergiftet, wie die angeblichen Aids-Kranken. Wer heute zum Arzt geht, muss sich die ganz klare Frage stellen: Ist der Doktor mein Freund oder mein Feind? Wahrscheinlich Letzteres. Denn den Patienten kennt er ja nicht so gut wie seinen Pharmavertreter. Oder hat der Arzt etwa überhaupt keine Ahnung? Ebenfalls ein verbreitetes Phänomen.

 

Die »geistig-moralische Wende«

 

Die Ursache für dieses Phänomen ist ein geistig-kultureller Wandel gegen Ende des letzten Jahrhunderts, nämlich der Ersatz von vielen lebendigen Beziehungen durch eine einzige »tote« Beziehung. Statt Beziehungen zu Patienten, Kunden und Bürgern zu unterhalten, unterhalten Dienstleister und Produzenten heute nur eine einzige Beziehung: die zum Geld. Statt eine Beziehung zu ihrem Beruf, ihren Kunden, ihrem Land und ihrer Familie zu pflegen, pflegen immer mehr Menschen hauptsächlich eine Beziehung zu ihrem Konto. Der Mensch und der Beruf zählen nicht mehr an sich, sondern nur als Quelle für immer mehr Geld. Statt Können zählt nur noch Erfolg, statt Kompetenz zählt das Bankkonto und statt Qualifikation das dicke Auto in der Garage.

 

Ein begnadeter Chirurg, der sich nicht dumm und dämlich verdient, wird heute belächelt – falls es ihn noch gibt. Wenn man nach den Ursachen dieses Wandels sucht, dann stellt man überrascht fest, dass er tatsächlich ausgerufen wurde – und zwar von Helmut Kohl. Man stößt als erstes auf seine »geistig-moralische Wende«, die er mit seiner Kanzlerschaft (die er 1982 antrat) einleiten wollte. Und während viele diese Wende angesichts Kohls beklagenswerter Amtszeit für gescheitert hielten (die DDR hätte schließlich jeder andere deutsche Kanzler auch »bekommen«), war sie in Wirklichkeit gelungen. Denn Tatsache ist, dass der erwähnte Wandel sowohl geistig als auch moralisch war – wenn auch in der falschen Richtung. Oder war es etwa genau die richtige Richtung? Denn wohin Helmut Kohl eigentlich wenden wollte, weiß heute kein Mensch mehr. Die geistig-moralische Wende aber ist Fakt – und zwar geradewegs ins geistig-moralische Desaster.

 

Ein satanisches Programm

 

Wenn eine Gesellschaft statt Menschen und lebendigen Inhalten nur noch einem toten Ersatzfetisch dient, hat das weitreichende Konsequenzen. Denn wo der Mensch nicht mehr als Mensch, sondern als Mittel zur Gewinnmaximierung betrachtet wird, wird der Mensch zum Nutzvieh. Genau wie heute ein Mastbetrieb seine Rinder und Schweine bewirtschaftet, bewirtschaften der Arzt, der Banker und die Autowerkstatt heute ihre Patienten beziehungsweise Kunden. Und holen so viel raus wie es geht, bis es zum Schlachthof geht. Sprich zur Lohnpfändung, Räumungsklage und Zwangsversteigerung.

 

Der allgemeine Trend zur Selbsthilfe ist da zwar logisch und berechtigt, aber auch nur eine Notlösung und ein Reparaturbetrieb. Während ihr Arzt, ihre Autowerkstatt und ihr Banker nur noch um das Goldene Kalb tanzen, kümmern sich immer mehr Menschen selbst um ihre Angelegenheiten und gehen auch politisch eigene Wege. Oder sie befragen Quellen aus der vormodernen Zeit, als Herrschende und Heilkundige ihre Schutzbefohlenen noch nicht per se als Beute betrachteten. Der eigene gesunde Menschenverstand ist dem von Bankern, Ärzten und anderen »Experten« immer häufiger überlegen. Denn entscheidend ist ja nicht nur das Wissen, sondern auch die Motivation. Mögen Banker, Ärzte, Politiker oder andere »Experten« auch manchmal über ein größeres Know How verfügen – die stärkere Motivation im Sinne des eigenen Wohls hat mit Sicherheit der Betroffene selber. Und damit ist er den so genannten »Fachleuten« zumindest ebenbürtig. Blindes Vertrauen schadet nur. Denn eins steht fest: Das System hat den Menschen längst verraten.

 

 

 


 

 

 

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Bankenbetrug: Die Auflistung des Schreckens

Redaktion

Das Fehlverhalten der Banken hat jetzt auch die Politik auf die Barrikaden gebracht. Jedenfalls äußerlich. EZB-Mitglied Jörg Asmussen forderte Maßnahmen. Kein Wunder, wenn man sich die Auflistung des Schreckens einmal ansieht.  mehr …

Bankenskandal die x-te: Straffreie Zinsmanipulation

Redaktion

Banken können sich offenbar in Deutschland, Europa und den USA erlauben, was sie wollen. So hat jetzt die Schweizer UBS bei den Behörden Straffreiheit in einem besonders brisanten Fall erwirkt: Es ging um die Manipulation von Zinssätzen.  mehr …

Sparkasse warnt vor Enteignung: Der Super-Crash

Redaktion

Die nächsten Vorboten des gigantischen Crashs treffen ein. Jetzt warnt sogar schon die Sparkasse davor, dass »deutsche Sparer dauerhaft enteignet werden«. Lassen wir den Sparkassen- und Giroverbands-Präsidenten zu Wort kommen.  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

»Die Menschheit ist in Schwierigkeiten« – die Post-Antibiotika-Ära rückt näher

Ethan A. Huff

Seit kürzlich ein Mann in Neuseeland an einer Infektion mit einem neuen Bakterienstamm starb, der gegen alle bekannten Antibiotika resistent ist, geht die Sorge vor einer, wie viele sagen, Zombie-Apokalypse im wirklichen Leben wieder um. John Aziz von der britischen Wochenzeitung The Week warnt, medikamentenresistente Bakterien seien  mehr …

Medizin: Die unbekannten Risiken von Blutkonserven

Andreas von Rétyi

Spenderblut rettet Leben. Das bezweifelt wohl niemand ernstlich. Doch Spenderblut kann auch Leben kosten. Die Risiken wurden zwar weitgehend minimiert. Trotzdem bleiben etliche Lücken im System.  mehr …

Sparkasse warnt vor Enteignung: Der Super-Crash

Redaktion

Die nächsten Vorboten des gigantischen Crashs treffen ein. Jetzt warnt sogar schon die Sparkasse davor, dass »deutsche Sparer dauerhaft enteignet werden«. Lassen wir den Sparkassen- und Giroverbands-Präsidenten zu Wort kommen.  mehr …

Die ganze Wahrheit zu Handy-Protokollen

Redaktion

In dürren Worten vermittelten die großen Medien jüngst, dass die NSA (US-Geheimdienst) auch Handy-Gespräche mithört. Weniger bekannt wurde, wie weit die Technologie zur Datenverarbeitung bereits geht.  mehr …

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/paradigmenwechsel-der-mensch-als-beute.html

 

Wasserstoffperoxid – Günstig und sehr wirksam, nicht nur beim Bleichen der Haare

russische_heilgeheimnisse_wasserstoffperoxid

© Schlierner – Fotolia.com

Wasserstoffperoxid – Günstig und sehr wirksam

Wasserstoffperoxid besteht gemäß seiner Formel H2O2 aus Wasser und atomarem Sauerstoff. Atomarer Sauerstoff dringt im Gegensatz zu atmosphärischem Sauerstoff direkt in die Zellen des Organismus ein.

 

Wasserstoffperoxid in der Natur

Wasserstoffperoxid ist bei weitem keine künstlich geschaffene Verbindung, die man nur durch chemische Reaktionen unter Laborbedingungen erhält. Die uns umgebende Natur enthält diese Verbindung in bemerkenswertem Ausmaße. Wasserstoffperoxid befindet sich im Regenwasser und Schnee, wo es in der Bergluft aus atmosphärischem Ozon gebildet wird.

Einfaches Schütteln einer Flasche mit Wasser und die daraus resultierende Sättigung des Wassers mit Sauerstoff führt schon zur Bildung einer gewissen Menge Wasserstoffperoxid, infolge dessen sich die Reinheit des Wassers erhöht und der Geschmack verbessert.

Wasserstoffperoxid ist in frischem Obst und Gemüse enthalten, die noch keiner kulinarischen Verarbeitung unterzogen wurden. Erwärmen, Kochen, Braten vernichtet eine stattliche Menge des enthaltenen Sauerstoffs, darum sind zubereitete Gemüse im Grunde genommen, mögen sie auch einige Vitamine enthalten, bereits «tot». Dasselbe gilt auch für Fruchtsäfte – wenn sie frisch gepresst sind, sind sie reich an Sauerstoff, daher haben sie die Fähigkeit den Körper zu reinigen und in mit Lebensenergie zu versorgen. Die im Handel erhältlichen Säfte sind weit davon entfernt, frisch zu sein – normalerweise sind es rekonstituierte Konzentrate, die vielleicht noch künstlich mit Vitaminen angereichert, aber aus Sicht der Sauerstoffsättigung absolut leere Produkte sind.

 

Wasserstoffperoxid – ein Arzneimittel

Einfach, billig, aber nicht rentabel.

Wenn wir diese oder jene Arzneimittel zur Heilung unserer Krankheiten einnehmen, machen wir uns recht selten Gedanken darüber, woraus sie bestehen, was sie enthalten, wie sie hergestellt werden. Die pharmazeutische Industrie ist ein riesiges, auf Umsatz ausgerichtetes Geschäft. Ihre gesamte Tätigkeit ist auf die Entwicklung neuer Medikamente ausgerichtet (und demzufolge auf immer größere Gewinne), als auf die Heilung von Menschen. Das Ergebnis ist, dass moderne Arzneimittel immer komplexer werden, sowohl in ihrer Zusammensetzung, als auch in ihrer Wirkung. Das Problem besteht darin, dass nicht nur „Symptome verschwinden“, sondern auch zahlreiche Kontraindikationen und Nebenwirkungen existieren. Je komplexer ein Präparat ist, desto komplexer sind auch die Wirkungen auf den Organismus.

 

„Wenn Wasserstoffperoxid so ein einfaches und effektives Mittel ist, warum wird es dann nicht überall angewandt?“

 

Dafür gibt es mehrere Gründe.

Erstens: Ungeachtet der Tatsache, dass die heilsame Wirkung von H2O2 schon seit 200 Jahren erforscht wird, kann es sein, dass ein Mediziner, der gerade seine medizinische Ausbildung abgeschlossen hat, noch nie etwas von diesen Forschungen gehört hat.

Für die Entwicklung neuer Medikamente gibt eine große Firma jährlich bis zu 9 Millionen Dollar aus! Wozu soll man sich also damit arrangieren, dass irgendein Pfennig- Artikel möglicherweise wesentlich effektiver ist, als extrem teure Präparate?

Wasserstoffperoxid heilt

Zum Vater der inneren Anwendung des Wasserstoffperoxids H2O2 in Russland wurde Prof. Iwan Pawlovitsch Neumiwakin, Mensch des Jahres 2002. Er begann bereits 1966 mit der Erforschung von H2O2 , als er sich am NII mit den medizinisch- biologischen Problemen bemannter Raumflüge beschäftigte.

Doktor der Medizin, Professor Iwan Pawlovitsch Neumiwakin , Staats- Preisträger und Träger des Titels „Russlands bester Heiler“. Autor von über 200 wissenschaftlichen Arbeiten, 85 Erfindungen. 78- jährig steigt er Treppen bis in das 7. Stockwerk, führt ein aktives Leben, schreibt nach wie vor Artikel, heilt Kranke.

Mit 52 Jahren litt er unter Arteriosklerose mit primärer Schädigung des Herzens und Gehirns, sein Blutdruck lag bei 180/100. Arteriosklerose gilt in der Medizin offiziell als nicht umkehrbar. Woran dachte er also? Dr. Neumiwakin trotzt dem Tod, und entscheidet sich … regelmäßig H2O2 einzunehmen.
Heutzutage gibt es mehr als 6000 Artikel über die innere Anwendung von H2O2 , was eine Revolution in der Medizin ausgelöst hat. Welche Erkrankungen können mit Hilfe von Wasserstoffperoxid behandelt werden? Gefäßerkrankungen des Gehirns, Alzheimer, Herz- und Gefäßerkrankungen, Angina, Asthma, Emphyseme, Leukämie, Diabetes, Multiple Sklerose, rheumatoide Arthritis, Morbus Parkinson, Migräne, Krebs und sogar AIDS …

 

Besser bekannt sind seine Anhänger – Dr. W.D. Kusmin und der amerikanische Arzt und Wissenschaftler W. Douglas.  Wasserstoffperoxid – ist ein wirksames Mittel gegen Viren, Bakterien und Pilze, ist in der Lage, mit einer Vielzahl von Infektionen und Krankheiten fertig zu werden und wird verwendet, um die meisten lebensnotwendigen Vorgänge aufrecht zu erhalten.

Außer den Herz-und Gefäßerkrankungen, bei deren Behandlung man mit der aktiven Anwendung von Wasserstoffperoxid begann, können chronische Bronchitis, Emphyseme, sowie Allergien geheilt werden. Das Mittel kann Krebszellen liquidieren, es oxidiert und entfernt an Gefäßwänden haftende Fette, kann Leukämie heilen.
Es gibt so gut wie keine Kontraindikationen, natürlich muss man die Dosierung richtig wählen. Es gibt keinen Grund, sich über Verbrennungen bei der Einnahme zu beunruhigen, beginnen Sie zunächst mit einer geringeren Dosis, bis sich Ihr Organismus an das Mittel gewöhnt hat.

Es dürfen gleichzeitig keine weiteren Medikamente eingenommen werden. Zwischen den Einnahmen muss mindestens ein Stunde Abstand gewahrt werden.

 

Bewegung und körperliche Arbeit ist seit Millionen von Jahren der natürliche Zustand des Menschen. Der Ersatz körperlicher Arbeit durch Maschinen sorgt dafür, dass Menschen weniger tief atmen, die Luft selten anhalten, was zu Hypodynamik führt. Der sehr wichtige und nützlicher biologische Rhythmus des kräftigen Aufpumpens der Lungen (schwere Atmung – leichte Atmung)  verschwindet allmählich. Heutzutage läuft folgendes ab: Eine Umgebung des Komforts und der Entspannung àerschlaffter Allgemeinzustand à flache Atmung à Atrophie der Lungen àHypoxie à Krebs!

 „Der Zusammenhang zwischen mangelnder Sauerstoffversorgung und Krankheiten ist bewiesen und bestätigt.“ , W. Spencer Huey. »Normales  Leben ist nicht vorstellbar ohne rhythmische Verbrennung und Oxidation»- sagte der berühmte Magister der Medizin Salmanow. Im Organismus findet ein unaufhörlicher Verbrennungsprozess statt, Speisen und abgestorbene Zellen werden verbrannt, was ohne Sauerstoff unmöglich ist. Und, es scheint, dass der Löwenanteil des Sauerstoffes bei der Verdauung benötigt wird, und für den Organismus ist es wichtiger, den Sauerstoff gemeinsam mit Nahrung und Wasser aufzunehmen, als über die Lungen… Und die Speisen sollten gesättigt mit Sauerstoff, lebendig sein.

 

Und somit:

wird Wasserstoffperoxid H2O2  benötigt, um atomaren Sauerstoff zu ergänzen, von dem der Körper nie genug haben kann. Und insbesondere bei Hypodynamik, mehrfach verarbeiteten oder abgekochten Speisen, abgekochtem Wasser. Doch anstatt stark mit Sauerstoff angereicherte Lebensmittel zu erfinden, verbessern wir Heizgeräte, die den Sauerstoff aus den Lebensmitteln entfernen. Der Organismus fordert: Entweder Rohkost, oder aber gekochtes Essen, jedoch – mit Ergänzung des Sauerstoffes.

Prof. Neumiwakin empfiehlt für die innere Anwendung handelsübliche 3%ige H2O2 – Lösung, beginnend mit 2-3 Tropfen auf einen Esslöffel Wasser, 3-mal täglich. Die Dosis wird täglich um einen Tropfen erhöht (zur Gewöhnung). Nach sieben Tagen ist eine Dosis von 10 Tropfen auf einen Esslöffel Wasser erreicht. Und so machen Sie ein 10- Tage Kur mit 3x täglich 10 Tropfen, danach 2-3 Tage Pause.

Diese Kur kann man das ganze Leben über anwenden.

Gegenanzeigen gibt es für Wasserstoffperoxid nicht.

I.P. Neumiwakin:

„Ich empfehle jedem, den Kranken, wie auch den Gesunden, es sich zur Regel zu machen: Wasserstoffperoxid täglich einzunehmen – vom morgigen Tag an, bis zum Lebensende.“

 

 Alles ist Gift…

Die Antwort für die Skeptiker:

Heutzutage schämt man sich nicht mehr, krank zu sein, es ist richtiggehend zur Mode geworden, die Zahl der Kranken steigt. Ärzte sind gezwungen, auf einer Skalpellklinge zu balancieren, an der Grenze zwischen Leben und Tod, zwischen Unter- und Überdosierung, Narkose, zwischen Patient und Pharmaindustrie, Staatsanwaltschaft und Versicherungsgesellschaften. Und was braucht ein Arzt am meisten? Kranke! Erinnern Sie sich?

 

«Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift sei.», «Es gibt keine schädlichen Stoffe, es gibt nur schädliche Dosierungen» – geflügelte Worte von Paracelsus, berühmter Arzt und Vater der Pharmakologie. Er trat mit seinen «billigen Fläschchen» in einen ungleichen Kampf mit einer leistungsfähigen medizinischen Maschinerie, wurde zur Bedrohung für jene, die große Gewinne aus dem Leiden der Menschen zogen. Und irgendwann fing es mit den teuren Antibiotika an – aus Schimmelpilzen.  

 

Dr. J.S. Haldone berichtete 1919: dass im Blut gelöster Sauerstoff eventuell ein gutes Mittel gegen Infektionen sei. Wasserstoffperoxid ist eine Sauerstoffquelle für das Blut, daran besteht kein Zweifel. Aber die vorherrschende Expertenmeinung ist, dass dies keinen Wert hat. Die hyperbarische Sauerstofftherapie, bei welcher Sauerstoff unter Druck ins Blut gepumpt wird, kann bei Kohlenmonoxid-, Zyanid- und Rauchvergiftung lebensrettend sein. Aber Sauerstoff unter Druck ins Blut zu pumpen ist eine teure Angelegenheit, und man benötigt eine teure Anlage dafür. Wasserstoffperoxid kostet Pfennige. Das bedeutet, wir verfügen über ein ernst zu nehmendes und preisgünstiges Mittel, um Krebs zu bekämpfen (Krebszellen mögen keinen Sauerstoff), Emphyseme der Lungen, AIDS und andere schwere Erkrankungen.

Bei innerer Anwendung lindert Wasserstoffperoxid sehr schnell allergische Reaktionen, heilt grippale Infekte und andere Virusinfektionen.

Wasserstoffperoxid kann hervorragend zur Bekämpfung von Bakterien eingesetzt werden und behindert das Wachstum von Geschwüren.

 

Die ersten wissenschaftlichen Schriften über Wasserstoffperoxid erschienen vor 180 Jahren. Einer der ersten Enthusiasten der peroralen (über den Mund) Darreichung von Wasserstoffperoxid war Walter Grotz. Er litt an schwerer Arthritis, befreite sich aber innerhalb von 16 Tagen mit der Einnahme von Wasserstoffperoxid fast vollständig davon. Daraufhin rief er die American Cancer Society an, um die Meinung der dortigen Ärzte zu den heilenden Eigenschaften des Peroxids zu hören. Die Ärzte erklärten ihm, dass diese wundersamen Eigenschaften nichts anderes seien als – Scharlatanerie.

Für seine Heilung bezahlte Grotz gerade einmal 6 Dollar.

Seit 1920 sind bis zum heutigen Tag mehr als 6000 Artikel über die therapeutische und wissenschaftliche Anwendung Wasserstoffperoxids gedruckt worden. Es scheint, als wären die auffallenden klinischen Heilerfolge des Wasserstoffperoxids seit über 75 Jahren „unbemerkt“ geblieben?!

Offiziell wurde der Sauerstoffgehalt im arteriellen Blut vor und nach der Infusionstherapie gemessen. Nach der Infusion erhöhte sich der Sauerstoffgehalt von 60 auf 80%, ein sehr deutlicher Anstieg. Selbst rein venöses Blut, das dem Patienten abgenommen wird, hat eine deutlich hellere Farbe.

Wasserstoffperoxid ist ebenfalls für die Bildung Hormon- ähnlicher Substanzen, Prostaglandine genannt, erforderlich, die den Energieaustausch im Organismus regulieren. Wasserstoffperoxid, das von der Ascorbinsäure (Vitamin C) gebildet wird, induziert die Synthese von Prostaglandinen, die bei Entzündungen und Erkältungen helfen.

 

Neumiwakins Rezepte und Anwendungen. Behandlungen mit Wasserstoffperoxid:

Sinusitis und Wasserstoffperoxid: Zur Behandlung werden 15 Tropfen Wasserstoffperoxid in einem Esslöffel Wasser verdünnt und in die Nase eingesogen. Vorsichtig den Schleim ausschnauben, der freigesetzt wird.

 

Angina: Bei Halsschmerzen einen Teelöffel Wasserstoffperoxid in einem Viertel Glas Wasser auflösen. Mit dieser Lösung spülen Sie den Mund-und Rachenraum, halten Sie die Flüssigkeit auf den Mandeln. Die Behandlung mehrmals täglich durchführen. 3-5 Tropfen in jedes Nasenloch bei Erkältung, in die Ohren bei Ohrenschmerzen.

 

Parodontitis und Zahnfleischbluten: Auf 3 g Backpulver geben Sie 10 Tropfen Zitronensaft, 20 Tropfen Wasserstoffperoxid und putzen Sie Ihre Zähne mit der Mischung. Danach für 10-15 Minuten den Mund nicht spülen, nicht essen oder trinken.

 

Schmerzhafte Stellen – es empfiehlt sich, Kompressen aufzulegen. Ein Tuch mit einer 3%igen Wasserstoffperoxid- Lösung (drei Teelöffel in 1/4 Tasse Wasser) anfeuchten. Nach fünfzehn Minuten die Kompresse abnehmen und die Stelle mit einem Tuch, das in reinem Peroxid getränkt ist, abreiben. Sie können den ganzen Körper mit Peroxid einreiben. Das hilft bei der Parkinson-Krankheit und Multipler Sklerose.

 

Wie bei vielen anderen Behandlungen, ist auch bei der Anwendung von Wasserstoffperoxid die  oberste Prämisse: “Es gibt keine Heilung ohne Reinigung.” Die Reinigung des Körpers – ein Muss für die Heilung einer Krankheit. Durch die Reinigung des Gastrointestinaltraktes wird ein schnelleres Ergebnis und ein deutlicherer Effekt erzielt werden.

 

 

Äußere Anwendung.

 

Nasenbluten: Der effektivste Weg, um das Auftreten von Blutungen aus der Nase zu stoppen: Das Nasenloch, aus dem das Blut fließt, mit einem mit 3% Wasserstoffperoxid Lösung angefeuchteten Wattebausch verschließen.

 

Angina/ Stomatitis: Mehrmals am Tag den Mund-und Rachenraum mit 3%igem Wasserstoffperoxid spülen oder 1 Tablette Hydroperit in einem Glas Wasser auflösen, was einer 0,25%igen Lösung von Wasserstoffperoxid entspricht. Darüber hinaus ist es empfehlenswert, damit den Mund zu spülen und mit einem Wattestäbchen die Mandeln zu behandeln.

 

Windpocken: Der Ausschlag sollte mit 3%iger Wasserstoffperoxid-Lösung (oder 1%igen Kaliumpermanganat- Lösung) bestrichen werden.

Ekzeme: Auf die feuchten und geschwollene Bereiche Auflagen mit 3%iger Lösung, die umgebende Haut ebenfalls behandeln.

 

Candidose: Es empfiehlt sich, die betroffenen Hautpartien mit 3%iger H2O2– Lösung einzureiben, anschließend Levorin- Salbe auftragen.

 

Hautkrebs: In frühen Stadien kann der Tumor ohne operative Einmischung verschwinden.

Update 28.08.2013: betrifft alle nachfolgenden Kommentare

Die Rechergen einer aufmerksamen Leserin haben folgendes ergeben:

Es hat sich als sehr schwierig herausgestellt, H2O2 ohne Phosphor-Stabilisatoren zu bekommen. Sollten Sie eine Apotheke gefunden haben, die Ihnen H2O2 ohne Stabilisator besorgen kann, lassen Sie sich in jedem Fall einmal das Etikett der Original-Flasche zeigen. Dort findet sich meist doch, wenn auch sehr klein geschrieben, der Aufdruck “Stabilisiert”. Hierbei ist nicht klar, welcher Stabilisator benutzt wird.

So erscheint es besser, H2O2 mit Phoshor-Stabilisator zu kaufen, als mit einem Stabilisator, den man nicht kennt.

 

Quelle: http://www.russische-heilgeheimnisse.com/heilgeheimnisse/wasserstoffperoxid-guenstig-und-sehr-wirksam-nicht-nur-beim-bleichen-der-haare

 

»Demo für alle« – eine neue BürgerbewegungDemo für alle Stuttgart Beverfoerde Santos

Foto: Demo für Alle

Die Franzosen haben es vorgemacht: Dort gehen sei mehreren Jahren Bürger auf die Straße, um dagegen zu protestieren, dass die sozialistische Regierung ihre Werte mit Füßen tritt. Es sind Hunderttausende. Jetzt befindet sich auch das Bürgertum in Deutschland in Bewegung. Mit der »Demo für alle« in Stuttgart hat es gezeigt, dass es ebenfalls nicht länger gewillt ist, alle Zumutungen klaglos hinzunehmen. Der Vergleich mit Frankreich zeigt: Die Bewegung hat viel Potential. Doch ebenso klar ist, dass mit den Bürgern ab jetzt gerechnet werden muss! Im Fokus lesen

Quelle: http://www.freiewelt.net/im-fokus/demo-fur-alle-eine-neue-burgerbewegung-10029429/

 

 

 

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *