Gift in Softgetränken??

Gift in Softgetränken

Das entlarvte Geheimnis unserer Nahrungsmittel

Gift in Softgetränken 0% Zucker 100% Aspartam

Coke Zero, Fanta Zero, Sprite Zerowir kennen sie alle, wenn wir in einen Supermarkt gehen, und ihre Versprechungen sind verlockend: 0% Zucker, dafür aber 100% Genuss. Klar, dass man da gerne zugreift, wenn man sich gesund ernähren möchte. Die Inhaltsstoffe dieser Getränke stellt aber niemand in Frage… so lange es gut schmeckt und keinen Zucker beinhaltet, ist ja alles in Ordnung!

Wirklich? Sieht man genauerhin, dann liest man in den Inhaltsstoffen folgendes: ASPARTAM. Aspartam ist ein Zuckerersatzstoff und ist 200fach süßer als Zucker, weswegen man auch geringere Mengen braucht, um Coke Zero genauso süß zu machen wie normales Cola. Ebenso wird Aspartam durch genmanipulierte Bakterien hergestellt, was dazu führt, dass dieses Produkt sehr billig verkauft werden kann. (Nebenbei: Insulin wird auch durch genmanipulierte Bakterien hergestellt, und es ist nicht giftig!) So weit, so gut.

Kommt Aspartam, durch den Genuss einer Coke Zero, in den menschlichen Körper, so zerfällt es in drei chemische Bestandteile: Phenylalanin (50%), Asparaginsäure (40%) und Methanol (10%).

Erstes ist sehr gefährlich, denn ein hoher Phenylalaninspiegel im Blut führt zu einem geringeren Serotoninspiegel im Gehirn, d.h. die Einnahme von Phenylalanin kann zu emotionellen Schwankungen, wie zum Beispiel Depressionen, führen.

Der zweite Bestandteil ist besonders für Kinder gefährlich. Asparaginsäure überwindet die kindliche Blut-Hirn-Schranke. Diese Schranke schützt das Gehirn eigentlich vor schädlichen Substanzen, sie ist aber im Kindesalter noch nicht sehr ausgeprägt, weswegen Aspartamsäure ins Gehirn gelagen kann und dort die Hirnzellen zerstören kann. Dies kann im Extremfall zu Krankheiten wie Epilepsie, Parkinson oder Alzheimer führen.

Methanol ist wohl der giftigste Bestandteil von Aspartam. Es trägt sogar in der Gefahrstoffkennzeichnung den Totenkopf, was “GIFTIG” bedeutet. Und dieser Stoff ist in unseren Softgetränken vorhanden! Methanol sammelt sich im Körper und schädigt alle Nervenzellen, besonders die Sehnerven und Hirnzellen. Methanol kann – bei häufiger Einnahme – sogar zum Tod führen! Coke Zero hat schätzungsweise pro Liter 56 mg Methanol, das hört sich nicht sehr viel an, doch die tägliche akzeptable Dosis (die man einnehmen kann, ohne Schäden für seinen Körper davon zu tragen) liegt bei 7,8 mg! Das ist ungefähr das 7-8 fache!

Methanol kann zu Symptomen wie Schwindel, Kopfschmerzen, Gedächtnislücken oder Taubheit führen, sowie zu Fehlern in der DNA-Replikation – die Folgen davon: Tumore!

Doch nicht nur in Softgetränken ist Aspartam enthalten, sondern auch in anderen Produkten wie Kaugummis (z.B. Orbit). Insgesamt sind weltweit schätzungsweise 9000 Artikel mit Aspartam auf dem Markt!

Möchte man aspartamfreie Lebensmittel kaufen, so steht man vor einem Problem, denn Aspartam trägt unterschiedliche Namen. Folgende Bezeichnungen sind mit Aspartam identisch:

Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta, E951

Aspartamfreie Nahrungsmittel werden nicht gekennzeichnet, daher ist es sehr wichtig beim Einkauf darauf selbst zu achten und die Inhaltsstoffe der Produkte zu lesen! Sicher ist, dass viele Produkte, die zuckerfrei sind, Aspartam enthalten können, v.a. die Zero-Reihe enthält Aspartam!

Auch wenn ein Liter Cola aus mehr als 30 Zuckerwürfel besteht, so ist dies viel gesünder als Aspartam! Man darf nicht vergessen: Zucker ist ein Naturstoff, der zwar Pölsterchen machen kann, aber dennoch dem Körper nicht schaden kann.
Was ist demnach besser: 100% Zucker und 0% Aspartam oder doch lieber 100% Aspartam und 0% Zucker?

Quellen des Artikels und weitere Lesetipps über Aspartam
Quellen des Artikels:
http://de.wikipedia.org/wiki/Aspartam
http://www.nirakara.de/Aspartam.htm
http://www.wahrheitssuche.org/aspartam.html
http://www.hackemesser.de/aspartam.html
Weitere Lesetipps über Aspartam:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-aspartam-suessstoff.html
http://www.medizinauskunft.de/artikel/gesund/Essen_Trinken/07_10_aspartam.php
http://www.mmnews.de/index.php/200909033681/MM-News/Aspartam-der-bittersusse-Tod.html
http://www.wfg-gk.de/gesund7.html

http://www.suessstoff-verband.de/suessstoffe/aspartam/

Beispiele für aspartamhaltige Produkte

Diese Produkte enthalten Aspartam!

Beliebt bei Kindern: Hubba Bubba, mit…

Selbst namhafte Hersteller greifen zu…

Auch bei VIVIL findet sich Aspartam i…

Airwaves – ebenso mit Aspartam, dafür…

Aspartam in Dosen

Quelle: http://pagewizz.com/Gift-in-Softgetraenken/

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DIE WELTWEITE UND SYSTEMATISCHE VERGIFTUNG

U.A. DURCH FLUORID

Freie Wissenschaftler sowie Forscher aus der ganzen Welt lassen sich nicht mehr durch schmutziges Geld und Drohungen Mundtot machen, denn was viele Menschen noch immer nicht wissen ist, wie skrupellos die verantwortlichen Machthaber mit unserer Gesundheit umgehen. Schließlich geht um viel Geld und um Macht … durch die Zurückhaltung von Wissen, jenes Wissen, welches mit dem natürlichen Entwicklungsprozess unseres Bewusstseins in Zusammenhang steht! Ist Ihnen klar welches geistige Potential bisher durch Fluorid unterdrückt wurde … und ganz besonders, welche Erkrankungen viele von uns niemals bekommen hätten?!

So sind noch immer Millionen von Menschen in dem Glauben Fluorid mache die Zähne hart und würde uns gegen zuckrige Angriffe schützen. Die meisten Menschen sind auch in dem Glauben, dass die Moderne Wissenschaft doch alles über solche „Heilmittel“ wisse und sie uns schon informieren würde, wenn dem nicht so wäre.

Genauso sind wir in dem Glauben, dass die alternativen Süßstoffe, welche uns vor dem gefährlichen Zucker schützen sollten, mehr positive Eigenschaften haben müssten, als der Zucker selbst. Künstliche Süßstoffe wie z.B. „Aspartam“ (bekannt durch Produkte wie „Nutra Sweet“, „Canderel“ oder „Sanecta“). „Aspartam“ finden wir auch in Erfrischungsgetränken wie „Coca-Cola Light“ in „Pepsi Light“, aber auch in zuckerfreien Kaugummis, Bonbons und anderen Süßwaren. Vielleicht können sie sich ja schon denken, weshalb „Coca-Cola Zero“ bereits in einigen Ländern verboten wurde? Denn auch hier belegen Studien immer häufiger, wie der gefährliche Umweltgiftstoff „Aspertam“ alles andere als ein gut gewählter Zuckerersatzstoff ist! …

Quelle: http://www.spirituellerverlag.de/die-fluorid-l%C3%BCge/

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..Coca Cola – in vielen Staaten (der USA) führen Highway-Patrouillen zwei Gallonen Coke im Wagen mit, um nach einem Highway-Unfall das Blut von der Straße zu entfernen.

Um die Toilette sauber zu bekommen: Leeren Sie eine Dose Coca Cola in die Toilettenschüssel und lassen Sie dieses “wahre Wundermittel” eine Stunde ziehen, dann sauber spülen. Die Ascorbinsäure in der Coke entfernt Rückstände von der Keramik.

Um Rostflecken von der verchromten Stoßstange eines Wagens zu entfernen: Reiben Sie die Stoßstange mit einem zusammengeknüllten Stück Aluminiumfolie ab, welche Sie in Cola getränkt haben.

Um die Korrosion an den Anschlüssen der Autobatterie zu entfernen: Gießen Sie eine Dose über die Anschlüsse, um die Korrosion wegblubbern zu sehen.

Eine rostige Schraube lösen: Legen Sie für einige Minuten ein in Coca Cola getränktes Stück Stoff auf die rostige Schraube.

Um einen zarten Schinken zu backen: Leeren Sie eine Dose Coca Cola in die Backpfanne, wickeln Sie den Schinken in Alufolie und lassen das ganze backen. Dreißig Minuten, bevor der Schinken fertig ist, entfernen Sie die Folie, um dem Saft zu erlauben, sich mit der Cola zu mischen, um eine köstliche braune Bratensoße zu erhalten.

Um Schmierfett aus der Kleidung zu entfernen: Leeren Sie eine Dose Cola in die Wäscheladung, fügen Sie Reiniger bei und lassen Sie das reguläre Programm laufen. Die Dose Cola hilft, Fettrückstände zu lösen. Sie beseitigt auch den Straßenschmutz von der Windschutzscheibe.

Zu Ihrer Information:
Die aktive Zutat in der Coke ist Phosphorsäure. Deren pH-Wert ist 2,8.
Sie kann einen Nagel in etwa 4 Tagen auflösen.
Phosphorsäure löst auch das Calzium aus Knochen und trägt bedeutend zu dem zunehmenden Anstieg der Osteoporose bei. Die Tankwagen, die den Coca Cola-Syrup (das Konzentrat) transportieren, müssen mit einer Gefahrgut-Plakette für hochkorrosive Matererialien gekennzeichnet sein. Die Vertreiber von Coke benutzen diese schon seit zwanzig Jahren, um die Motoren ihrer Trucks zu reinigen!
Bleibt nur noch die Frage offen:
Möchten Sie nun ein Glas Wasser oder eine Coke?
Quelle: http://www.wfg-gk.de/gesund7.html]Aspartam – das süße Gift

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Vergiftung durch Aspartam

Dieser Text wurde veröffentlicht am 24.08.2006 um 17:23 Uhr

(Zentrum der Gesundheit) – Klagen wurden bei drei verschiedenen kalifornischen Gerichten gegen zwölf Firmen, die entweder den künstlichen Süßstoff Aspartam als Zuckerersatz herstellen oder in ihren Produkten verwenden, eingebracht. Diese Prozesse wurden in Shasta, Sonoma und Butte County angestrengt.

Der Süßstoff Aspartam befindet sich in sehr vielen Nahrungsmitteln.

Firmen wegen Vergiftung der Bevölkerung mit Aspartam angeklagt

In den Klagen wird den Lebensmittel-Firmen Betrug und Verletzung der Garantien durch Vertrieb der Produkte wie Diät-Coke, Diät-Pepsi, zuckerfreier Kaugummi, Flintstone Vitamine, Joghurt und Aspirin für Kinder vorgeworfen, obwohl sie Kenntnis davon haben, dass Aspartam, der darin enthaltene Süßstoff, ein Nervengift ist.

Aspartam ist ein Mittel, welches als Zusatzstoff deklariert wird. Es hat eine Wechselwirkung mit anderen Medikamenten (Drogen), hat einen synergetischen und süchtig machenden Effekt mit MSG und ist ein chemischer hyper-sensibilisierender Wirkstoff. Bereits 1970 begründete Dr. John Olney das Feld der Neurowissenschaft, genannt Excitotoxicity, als er Studien über Aspartic-Säure, welche 40% von Aspartam ausmacht, betrieb und er fand heraus, dass krankhafte Veränderungen im Gehirn von Mäusen dadurch hervorgerufen wurden. Er machte weltweit die Neuigkeiten den Zusammenhang von Aspartam und Gehirntumor im Jahr 1996 bekannt. Dr. Ralph Walton, Professor und Vorsitzender der Abteilung für Psychiatrie am Northeastern Ohio Universitäts College für Medizin hat über die Verhaltensweisen und psychischen Probleme, die durch Abbau von Serotonin, hervorgerufen durch Aspartam, ausgelöst wurden, geschrieben.
Krankheiten durch Aspartam?

Aspartam verursacht Kopfweh, Gedächtnisverlust, Anfälle, Sehstörungen, Koma und Krebs. Es verschlechtert oder imitiert die Symptome solcher Erkrankungen und Zustände wie Fibromyalgie (Muskelrheuma), MS (Multiple Sklerose), Lupus, ADD, Diabetes, Alzheimer, chronische Müdigkeit und Depression.
Schädigung des Herz-Kreislauf-Systems

Aspartam setzt Methylalkohol frei. Die daraus resultierende chronische Methanolvergiftung beeinträchtigt das Dopaminsystem des Gehirns und verursacht Süchtigkeit. Methanol (Alkohol, der als Methylester in Pflanzenstoffen enthalten ist) bildet ein Drittel des Aspartam-Moleküls und wird als schweres Gift für den Stoffwechsel und Rauschgift klassifiziert.

Kürzlich verbreitete Nachrichten sind voll von Berichten über Weltklasse-Athleten und andere gesunde Konsumenten von Aspartam, die plötzlich tot umgefallen sind. Plötzlicher Tod kann durch Konsum von Aspartam hervorgerufen werden, da das Herz/Kreislaufsystemgeschädigt wird.

Dr. Woodrow Monte schrieb in einem Bericht über Aspartam, Methanol und Volksgesundheit: Wenn Limonaden und alkoholfreie Getränke, die mit Aspartam gesüßt sind, gegen Flüssigkeitsverlust während körperlicher Übungen und physischer Anstrengungen in heißem Klima konsumiert werden, kann die Einnahme an Methanol 250 mg/Tag oder das 32-fache des von der Environmental Protection Agency (Agentur für Umgebungsschutz) empfohlenen Grenzwertes für den Konsum dieses Giftstoffes übersteigen…

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-anklage-vergiftung-aspartam.html

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• ASPARTAM • Bis Mitte der 70er Jahre stand Aspartame auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung
27. August 2008 Hinterlasse einen Kommentar Kommentare lesen

Aspartam ist eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als Nahrungsmittel auf die Menschheit losgelassen worden ist. Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Wahrscheinlich nicht, weil es zum sofortigen Tod führen würde!

Trinken Sie stattdessen lieber eine Cola-Light?

Oder kauen Sie ein Kaugummi ohne Zucker? Geben Sie ihren Kindern wegen der
Kariesgefahr lieber eine Cola-Light statt einer normalen Cola?
Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinsonsche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz.

Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben es nicht?
Lesen sie weiter!
Nebenwirkungen von Aspartam
Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:

Allergische Reaktionen
Angstzustände
Arthritis
Asthma
Asthmatische Reaktionen
Atembeschwerden
Brennen der Augen und des Rachens
Chronische Müdigkeit
Chronischer Husten
Depressionen
Durchblutungsstörungen
Durchfall
Durst oder Hunger
Erbrechen
Extremer Gedächtnisverlust
Gehirnkrebs (nachgewiesen)
Gelenkschmerzen
Gewichtszunahme
Gliederschmerzen und Beschwerden
Haarausfall
Herzrythmusstörungen
Hoher Blutdruck
Hörbeschwerden
Hüftschmerzen
Impotenz und Sexualprobleme
Infektionskrankheiten
Juckreiz und Hautbeschwerden
Kehlkopfentzündung
Konzentrationsschwierigkeiten
Kopfschmerzen
Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen
Migräne
Müdigkeit
Muskelkrämpfe
Nervöse Beschwerden
Panikzustände
Persönlichkeitsveränderungen
Phobien
Probleme der Blutzuckerkontrolle ( Hypoglykämie und Hyperglykämie)
Schlafstörungen
Schluckbeschwerden
Schmerzen beim Urinieren
Schwellungen
Schwindelanfälle
Sehbeschwerden
Sprachstörungen
Tinnitus
Tod
Übelkeit und Zittern
Unterleibsschmerzen

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein so genannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet “L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester”. Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen “Zucker”- Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma “Monsanto” bzw. der Tochterfirma “Kelco” ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.
Aspartam mit genmanipulierte Bakterien hergestellt?

Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparagin-säure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993). …
Quelle: http://gedankenfrei.wordpress.com/2008/08/27/aspartam/

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Süßstoff Aspartam als Krebserreger
Mehr als 6.000 Getränke und Lebensmittel beinhalten Zuckerersatz

Bologna/London/Wien (pte032/04.10.2005/13:58) – Der Süßstoff Aspartam steht wieder einmal auf der Watchlist internationaler Wissenschaftler: Bei der internationalen Konferenz über Krebs und Umweltwissenschaften, die vorige Woche in Italien über die Bühne ging, präsentierte die European Ramazzini Foundation for Cancer Research [url=http://www.ramazzini.it]Istituto Ramazzini – Cooperativa Sociale Onlus, Centro di Ricerca sul Cancro Cesare Maltoni[/url] aus Bologna die jüngste Studie zum artifiziellen Zuckerersatz. Mehr als 1.800 Ratten wurden untersucht. Das Ergebnis: Aspartam erhöht das Risiko von Nierenkrebs und Tumorerkrankungen im Kopf.

Doch diese Ergebnisse waren nicht alles: Erst im Juli 2005 hatte das Institut an weiblichen Ratten eine signifikant höhere Rate an Leukämie und Lymphomen attestiert. Und das bei Dosen, die sehr nahe an jene von Menschen, die zuckerfreie Getränke zu sich nehmen, herankommt. Die Aspartam-Hersteller wehren sich, wie die Zeitung Guardian berichtet, heftig gegen diese Ergebnisse. Sie stehe in Konflikt mit hunderten anderen, positiven Studien, die eine Gefahrlosigkeit des Kunstzuckers beweise. Doch damit endet die Kritik der Hersteller nicht: sie stellen das gesamte Forschungsinstitut in Frage und werfen den Wissenschaftler “kriminielles Handeln” vor, da die Daten ohne vorherige Einsicht der Behörden veröffentlicht wurden.

Logisch, dass die Wogen hochgehen: Aspartam (auch als E 951 bezeichnet) findet sich immerhin in rund 6.000 Lebensmitteln – bevorzugt in Getränken wie Cola-Getränken, aber auch in Joghurts, Kaugummis, Zeralien, Snacks, Süßigkeiten und Desserts. Der Stoff ist 200 Mal süßer als Zucker. Schätzungen gehen davon aus, dass mehr als 350 Mio. Menschen regelmäßig Lebensmittel mit dem Süßstoff zu sich nehmen. Experten rechnen, dass mehr als 60 Prozent aller Süßstoffe auf Aspartam entfallen. Nach Angaben der European Food Safety Authority gibt es bisher keine gesundheitlichen Bedenken gegen Aspartam. Obwohl es eine “kontroversielle Geschichte” des Süßstoffes gibt, da er sehr häufig von Kindern und Schwangeren zu sich genommen wird. “Das war der Grund, warum wir Studien über Aspartam durchgeführt haben”, erklärt Morando Soffritti, Direktor des Instituts. Drei Jahre lang haben die Forscher die Ratten untersucht, denen sechs verschiedenen Dosen des Süßstoffs verabreicht wurden. Das Ergebnis lautet: Aspartam ist ein multipotenzielles Karzinogen”. Doch damit ist immer noch nicht genug Forschungsarbeit geleistet, wie das Institut berichtet. Nun soll eine weitere Studie and Embryos von Ratten und Mäusen folgen…
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20051004032

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Süßstoff Aspartam als Krebserreger
Mehr als 6.000 Getränke und Lebensmittel beinhalten Zuckerersatz

Bologna/London/Wien (pte032/04.10.2005/13:58) – Der Süßstoff Aspartam steht wieder einmal auf der Watchlist internationaler Wissenschaftler: Bei der internationalen Konferenz über Krebs und Umweltwissenschaften, die vorige Woche in Italien über die Bühne ging, präsentierte die European Ramazzini Foundation for Cancer Research [url=http://www.ramazzini.it] Istituto Ramazzini – Cooperativa Sociale Onlus, Centro di Ricerca sul Cancro Cesare Maltoni[/url] aus Bologna die jüngste Studie zum artifiziellen Zuckerersatz. Mehr als 1.800 Ratten wurden untersucht. Das Ergebnis: Aspartam erhöht das Risiko von Nierenkrebs und Tumorerkrankungen im Kopf.

Doch diese Ergebnisse waren nicht alles: Erst im Juli 2005 hatte das Institut an weiblichen Ratten eine signifikant höhere Rate an Leukämie und Lymphomen attestiert. Und das bei Dosen, die sehr nahe an jene von Menschen, die zuckerfreie Getränke zu sich nehmen, herankommt. Die Aspartam-Hersteller wehren sich, wie die Zeitung Guardian berichtet, heftig gegen diese Ergebnisse. Sie stehe in Konflikt mit hunderten anderen, positiven Studien, die eine Gefahrlosigkeit des Kunstzuckers beweise. Doch damit endet die Kritik der Hersteller nicht: sie stellen das gesamte Forschungsinstitut in Frage und werfen den Wissenschaftler “kriminielles Handeln” vor, da die Daten ohne vorherige Einsicht der Behörden veröffentlicht wurden.

Logisch, dass die Wogen hochgehen: Aspartam (auch als E 951 bezeichnet) findet sich immerhin in rund 6.000 Lebensmitteln – bevorzugt in Getränken wie Cola-Getränken, aber auch in Joghurts, Kaugummis, Zeralien, Snacks, Süßigkeiten und Desserts. Der Stoff ist 200 Mal süßer als Zucker. Schätzungen gehen davon aus, dass mehr als 350 Mio. Menschen regelmäßig Lebensmittel mit dem Süßstoff zu sich nehmen. Experten rechnen, dass mehr als 60 Prozent aller Süßstoffe auf Aspartam entfallen. Nach Angaben der European Food Safety Authority gibt es bisher keine gesundheitlichen Bedenken gegen Aspartam. Obwohl es eine “kontroversielle Geschichte” des Süßstoffes gibt, da er sehr häufig von Kindern und Schwangeren zu sich genommen wird. “Das war der Grund, warum wir Studien über Aspartam durchgeführt haben”, erklärt Morando Soffritti, Direktor des Instituts. Drei Jahre lang haben die Forscher die Ratten untersucht, denen sechs verschiedenen Dosen des Süßstoffs verabreicht wurden. Das Ergebnis lautet: Aspartam ist ein multipotenzielles Karzinogen”. Doch damit ist immer noch nicht genug Forschungsarbeit geleistet, wie das Institut berichtet. Nun soll eine weitere Studie and Embryos von Ratten und Mäusen folgen…
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20051004032

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Aspartam – Light
Jene Menschen,die sich nicht auskennen, und nicht lesen können – aber vor allem UNINFORMIERT sind, die erwischt das “süße Gift” ASPARTAM.
Aspartam ist eine DNS manipulierte (Gen-Veränderung) chemische Zeitbombe, die man in rund 3000 (!!!) Produkten weltweit, anstelle von Zucker verwendet.
Sei finden Aspartam in Light / Lite Produkten, in Medikamenten, Pharmazeutika, Diätspeisen, Backwaren, Kaugummi, Süßspeisen, Puddings, Malz- und Frühstückszerealien, Tees, Fruchsäften, Backmixturen, Multivitamienprodukten, Abführmitteln, gefrorenen Backwaren, Marmeladen, Joghurts, usw. Aspartam ist ein Produkt der G.D. Searle, die von der Monsantogruppe gekauft wurde und der Firma Nutriasweet vertrieben wird. Alles ist im Besitz einer Illuminatenfamilie, nämlich der Rockefeller Familie in New York.
Zur Verschleierung seiner (Aspartam) tödlichen Eigenschaften wird es auch unter dem Namen Equal und Spoonfultm in den Verkehr gebracht.

DIE EINZIGE TREFFENDE BEZEICHUNG: EIN CHEMISCHES GIFT !!!

Aspartam besteht aus primär drei Bestandteilen:
1) Aspartic Acid (40 % des Inhalts) – dieser Teil greift die Hirnsubstanz des Menschen an und kann bis zu 90 Krankheitsbilder vermitteln. Die betroffene Hirnzelle wird bis zum Punkt der Selbstvernichtung aufgeputscht und verkalkt – kurzum VERBLÖDET in Langzeitwirkung den Menschen.

2) Phenylalanine (50 % des Inhalts) – ist eine Aminosäure die unter Umständen tödliche Auswirkungen hat. Nutriasweet selbst meint, nur jeder 15.000’ste Mensch wird von Schizophreniestörungen betroffen.

3) Methanol (10 % des Inhalts) – dieses wird im Körper zu Formicsäure und Formaldehyd zerlegt. Symptome sind Sehstörungen bis Blindheit.

Aspartam zerfällt in 16 zusätzliche und ununtersuchte Bestandteile, deren Langzeitwirkungen noch nicht voll erforscht sind.
Die Tatsache, dass man trotz dieses Wissen Aspartam nach wie vor in tausende Produkte mischt, lässt auf eine “teuflische Absicht” schliessen! Millionen Menschen werden für den Profit geschädigt und qualvoll krepieren. – Verblödet selbstverständlich auch!
Diese tödlichen Gefahren aus der Retorte der Chemie und Pharmamafia dient lediglich internationalsozialistischer Profitsucht.
Hinweise für “Selbstmordkandidaten”: Trinken Sie nur jeden Tag 2 Liter Cola-Light. Sie überschreiten die höchst zulässige Menge, um fast das 10 fache. Prost Mahlzeit!

verfasst von Roland

Ergänzung vom 12.04.06 – folgender Bericht wurde uns von furfor.de zugesandt

Die bittere Wahrheit über das süße Aspartam (in Coke und Konsorten)

Aspartam ist eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als “Lebensmittel” auf die Menschheit losgelassen worden ist. Absicht?
Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken?
Ziemlich sicher nicht. Warum?
Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt!
Trinken Sie stattdessen lieber eine Coke-Light?
Oder kauen Sie ein Orbit ohne Zucker?
Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola = ebenfalls verseucht…. ?
Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittel keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson’sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam verursacht das, und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome.
Sie glauben es nicht? Lesen Sie weiter!

Nebenwirkungen von Aspartam – veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A.), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:
Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle (und Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrhythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopf-Entzündungen, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panik-Zustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein so genannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet “L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester”.
Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4kcal/g (16,8 kJ/g).

Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen “Zucker-Geschmacks” ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma “Monsanto” bzw. der Tochterfirma “Kelco” ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.

Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparagin-säure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen.
Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür. (Quelle: G.Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).

Das Problem mit Aspartam ist nun, daß es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt:
Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt.
Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und “Schwachsinn”. Deshalb müssen Lebensmittel mit Apartam mit dem Hinweis “enthält Phenylalanin” versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Pheneylalalingehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann.
Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serontoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder.

Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, das drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium Glutamat zu 90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht.
Normalerweise verhindert die so genannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.
Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75% der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten:
MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a. Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich kann einem da nur schlecht werden.
Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkung ab.

Nicht in Aspartam!
Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin zusammentrifft.
Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird. Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 28,5°C erhitzt. Aspartam zerfällt dann in alle seine guten Bestandteile (s.o.).
Quelle: http://www.wfg-gk.de/gesund7.html

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FAQ: Mentos & Other Explosions

Q: What causes the explosion when Mentos are dropped into Diet Coke?

A: Carbonated beverages have carbon dioxide (CO2) in them. If you shake a can of Coke vigorously before you open it, the effect is similar to dropping Mentos in: the Coke shoots out in a narrow stream. In contrast, if you open an unshaken can of Coke, the CO2 will leave gradually and quietly, and is easier to drink; the release of bubbles is so slow that it will be hours before the soda turns “flat.”

The CO2 is dissolved in the Coke under pressure. Gases, including CO2, can dissolve into liquids much like sugar or salt can. But the amount of gas that will dissolve into a liquid depends on the pressure that the gas and liquid are under. At atmospheric pressure (about 15 psi), only a small amount of CO2 will dissolve into Coke. If you want more gas to dissolve, then you have to increase the pressure of the CO2 until it is, say, two or three times atmospheric pressure. That’s why soda cans have to remain sealed: they contain CO2 under pressure. When you open the Coke container, the pressure is reduced (to 15 psi), and the CO2 immediately begins to leave the Coke.

Q: What does this have to do with geology?

A: Scientists are interested in the details of how volcanoes erupt, so they analyze temperature, pressure, and the chemistry of magma. Some volcanologists study the way gas bubbles nucleate and expand, using laboratory models to simulate magma processes. Gases are dissolved in magma at pressures many thousands of times atmospheric pressure. The rate that these gases can escape the magma solution makes the difference between the relatively quiescent eruptions of Kilauea, and the much more explosive eruptions of Mount Vesuvius. The experiments shown in the video were performed at UH-Hilo’s Geology Department, in connection with classes in volcanology.

Quelle: http://hilo.hawaii.edu/~geology/mentos.php

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Coca Cola and Mentos Never Mix

I have come across an article sent to me by a friend, and it is a great advise to all. Remember, never drink Coke (or Coca-Cola) if you are enjoying a Mentos sweet.

Anyway, before I go further, maybe I should update myself to the Blog.

It is rather obvious that I have not been visiting and posting on my own blog for the last 2 weeks. That is primarily because I have been working, as explained in my previous post. The work has kept me on my toe, such that I even hardly has the time to work on my thesis. So, that is my main reason.

Now, let’s get on to the main topic, on what the post is about – Coke and Mentos.

Source: http://secret.extrarisk.com/coca-cola-and-mentos-never-mix.html

Tests:

-To clean the toilet:
Pour a can of Coca-Cola in the toilet. Leave the drink to rest for an hour, then drain. The citric acid in the Coca-Cola removes stains from porcelain.

-To remove stains from oxidation of the decals on the car:
Rub the sticker with a piece of aluminium soaked in Coca-Cola.

-To clean the corrosion of the terminals of the battery in a car:
Pour a can of Coca-Cola on the terminals to get rid of the corrosion.

-To loosen a rusty screw:
Apply to the rusty bolt fabric enjuagada in Coca-Cola for several minutes.

-To remove the grease from clothes:
Empty a can of Coca-Cola in a load of greasy clothes, add detergent and schedule a regular cycle. Coca-Cola will help to remove grease stains.

Coca-Cola also helps to clean the windshield. And think we drink this!

Soft drinks have no nutritional value (in terms of vitamins and minerals). They have a high sugar content which fattening, high acidity, and more additives such as colorants and conservative. Some people like cold drinks after eating. Guess what is the impact? Our body has an optimum temperature of 37 degrees for the functioning of the digestive enzymes.
The temperature of cold drinks is far less than 37 degrees, sometimes almost 0. This will reduce the effectiveness of enzymes and strains to the digestive system, to swallow less food..
Source: http://www.postiar.com/post/25895/which-to-choose-water-or-coke.html

Aspartame Neurotoxic: Coca Cola, Pepsi, Nutra Sweet Sued in
California
The artificial sweetener aspartame, originally made and forced on the market by Monsanto Corp., is a neurotoxin and is damaging people’s health, allege three separate lawsuits filed in different counties in California. Defendants in the lawsuits include Coca-cola, PepsiCo, Bayer Corp., the Dannon Company, William Wrigley Jr. Company, ConAgra Foods, Wyeth, Inc., The NutraSweet Company, and Altria Corp. (parent company of Kraft Foods and Philip Morris) and WalMart.

An unexplained epidemic of sudden cardiac death in the US may be due to the widespread use of the sweetener in “light” soft drinks, yogurts, chewing gums and bakery wares for diabetics. The FDA has blamed ephedra, a herb, for the deaths of several sports celebrities, that may in fact be aspartame related.
The National Justice League made the announcement on 6 April 2004.

ASPARTAME LAWSUITS ACCUSE MANY COMPANIES OF POISONING THE PUBLIC
By Roberta Bellon
National Justice League
06 April 2004

SACRAMENTO– April 6th, Lawsuits were filed in three separate California courts against twelve companies who either produce or use the artificial sweetener aspartame as a sugar substitute in their products. The suits were filed in Shasta, Sonoma and Butte County, California.

The suits allege that the food companies committed fraud and breach of warranty by marketing products to the public such as diet Coke, diet Pepsi, sugar free gum, Flintstone’s vitamins, yogurt and children’s aspirin with the full knowledge that aspartame, the sweetener in them, is neurotoxic.

Aspartame is a drug masquerading as an additive. It interacts with other drugs, has a synergistic and additive effect with MSG, and is a chemical hyper-sensitization agent. As far back as 1970, Dr. John Olney founded the field of neuroscience called excitotoxicity when he did studies on aspartic acid, which makes up 40% of aspartame, and found it caused lesions in the brains of mice. He made world news on the aspartame/brain tumor connection in 1996. Dr. Ralph Walton, Professor and Chairman of the Department of Psychiatry, Northeastern Ohio Universities College of Medicine has written of the behavioral and psychiatric problems triggered by aspartame-caused depletion of serotonin.

Aspartame causes headache, memory loss, seizures, vision loss, coma and cancer. It worsens or mimics the symptoms of such diseases and conditions as fibromyalgia, MS, lupus, ADD, diabetes, Alzheimer’s, chronic fatigue and depression.

Aspartame liberates free methyl alcohol. The resulting chronic methanol poisoning affects the dopamine system of the brain causing addiction. Methanol, or wood alcohol, constitutes one-third of the aspartame molecule and is classified as a severe metabolic poison and narcotic.
Recent news is full of reports of world-class athletes and other healthy consumers of aspartame suddenly dropping dead. Sudden death can occur from aspartame use because it damages the cardiac conduction system.
Dr. Woodrow Monte in the peer reviewed Journal of Applied Nutrition, Aspartame: Methanol and the Public Health, wrote: “When diet sodas and soft drinks, sweetened with aspartame, are used to replace fluid loss during exercise and physical exertion in hot climates, the intake of methanol can exceed 250 mg/day or 32 times the Environmental Protection Agency’s recommended limit of consumption for this cumulative poison.”  …
Source: http://www.zonemedicine.com/forums/showthread.php?t=6405[/quote]

POISON
McDonald’s will make you fat and sick. Milk does NOT ‘do a body good’.
The Atkins Diet leeches calcium from your bones. Coke dehydrates you.
Fluoride causes cancer. Whey is worse than sewage.
Soy is not looking good!

Are you on a poison food diet? The government does not care. It’s a muti-billion dollar business. By keeping you sick and drugged up, you become easier to control and manipulate. What is REALLY important in life, means nothing to you once you become ‘hooked’, because you are too busy trying to lose weight, think straight and make money to support physical addictions and false image illusions induced by slick advertisements that are very effective mind control.

If the government tells you something is ok to consume, or suggests a quick fix medical drug on TV, they are LYING. Drinking a certain brand of beer or soda does NOT attract women or make you dynamic. Taking a drug that warns you of twenty odd possible side effects means IT’S POISON. If you can’t pronounce the ingredients on a product, why are you putting that product into your body!

WAKE UP
The food you eat and drink may be killing you!

A healthy diet prevents obesity and sickness.

McDonald’s Fast Food – Milk, White Poison – Atkins Diet – Coke – Aspartame – Fluoride – Whey – Soy

McDonald’s Fast Food.

ARCH ENEMY By MEGAN LEHMANN.
Filmmaker Morgan Spurlock’s new documentary, “Super Size Me,”
details his 30-day McDonald’s diet and subsequent health woes.

January 22, 2004
LAST February, Morgan Spurlock decided to become a gastronomical guinea pig. His mission: To eat three meals a day for 30 days at McDonald’s and document the impact on his health. Scores of cheeseburgers, hundreds of fries and dozens of chocolate shakes later, the formerly strapping 6-foot-2 New Yorker – who started out at a healthy 185 pounds – had packed on 25 pounds. But his super sized shape was the least of his problems.

Within a few days of beginning his drive-through diet, Spurlock, 33, was vomiting out the window of his car, and doctors who examined him were shocked at how rapidly Spurlock’s entire body deteriorated. “It was really crazy – my body basically fell apart over the course of 30 days,” Spurlock told The Post.
His liver became toxic, his cholesterol shot up from a low 165 to 230, his libido flagged and he suffered headaches and depression.
Spurlock charted his journey from fit to flab in a tongue-in-cheek documentary, which he has taken to the Sundance Film Festival with the hopes of getting a distribution deal. “Super Size Me” explores the obesity epidemic that plagues America today – a sort of “Bowling for Col..

Milk – White Poison.

No other animal drinks cow’s milk, not even calves once they are weaned. Dr. Benjamin Spock, the U.S.’s leading authority on child care, spoke out against feeding “cow’s glue” to children, saying it can cause anemia, allergies, and diabetes, thereby setting kids up for obesity and heart disease, the number one cause of death in the US.

Milk causes the body to produce mucus, especially in the gastro-intestinal tract, thus preventing absorption of nutrients. Cancer feeds on mucus. Replace milk with unsweetened soy milk and thus starve the cancer cells.

If it’s white it’s usually bad for you!
Milk, cheese, sugar, salt, bread, pasta, ice cream, mayonnaise …

Milk does a body BAD! Guess what’s in it… Bovine growth hormone or BGH – Antibiotics, pesticides, chemicals and hormones – Pus, blood, penicillin. Drink milk? Medical research shows that you are likely to be plagued by migraine, bloating, indigestion, gas, asthma, anemia, prostate cancer, and a host of potentially fatal allergies. Time to eat another cookie … Got juice?
To read exactly how devastating milk is to the human body – http://www.notmilk.com
Source: http://www.chimachine4u.com/poison.html
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Should Coke Be Banned in India?

Several provinces in India have recently banned sale of Coca Cola and Pepsi. The reason: they are claimed to contain a higher level of pesticides than is acceptable in Europe. It is as if the cola companies have been adding pesticides to poison Indians.

Here is the story.

The Centre for Science and Environment (CSE), a top non-governmental organization, has been in the forefront of the environmental movement in India.[1] When CSE came into existence, smoky chimneys were shown around India — in propaganda and educational material — as a sign of development. How could a factory be in operation if it was not sprinting towards growth taking the nation with it? How could it be sprinting if it was not spewing black soot?

In short, India needed environmental education, and CSE did a fabulous job of providing it. Unfortunately, many activist institutions like these have a tendency to lose track completely, particularly when the original founders have passed away and the limousine-liberals have taken over..

Source: http://mises.org/daily/2288

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Aspartam, das Gift aus dem Supermarkt

Food: The Ultimate Secret Exposed Deutsch

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Wissenschaftler, der die Gefahren durch GVO aufdeckte, umgehend gefeuert, sein Team aufgelöst

Jonathan Benson

Ohne dass es seinerzeit Schlagzeilen in den Medien gemacht hätte, verlor ein bekannter britischer Biochemiker 1998 über Nacht seine Stellung. Er hatte zuvor entdeckt und veröffentlicht, wie gentechnisch veränderte Organismen (GVO) zu Organschäden, Unfruchtbarkeit, Verdauungsstörungen, Immunschwäche, Krebs und anderen Krankheiten führen können. Am Tag nach Bekanntwerden der Forschungsergebnisse wurde auch sein Mitarbeiterteam aufgelöst.

 

Árpád Pusztai, einer der angesehensten und kenntnisreichsten Biochemiker der Welt, und sein Team hatten am Rowett Research Institute (RRI) in Schottland drei Jahre lang untersucht, wie sich eine neu entwickelte genmanipulierte Kartoffel mit einem eingeschleusten Bt-Toxin auf die Gesundheit auswirkte. Für viele überraschend, entdeckte das Forscherteam, dass die Bt-Kartoffel

entgegen den Beteuerungen der Industrie bei Ratten schwere gesundheitliche Schäden verursachte, eine Tatsache, die aus Sorge um die öffentliche Gesundheit umgehend den Medien mitgeteilt wurde.

Doch anstatt Pusztai und seinen Kollegen für ihre unvoreingenommene Bewertung dieser genmanipulierten Kartoffel Anerkennung zu zollen, griffen die von der Industrie unterstützten staatlichen Behörden sie aufs Schärfste an. Sogar das Büro des damaligen Premierministers Tony Blair setzte sich, wie später bekannt wurde, sofort, nachdem Pusztai und seine Kollegen die Ergebnisse ihrer Studie im Fernsehen bekannt gemacht hatten, mit dem RRI in Verbindung. Als »Dank« für seine Aufrichtigkeit wurde Pusztai umgehend von seinem Posten gefeuert, und auch die Mitglieder seines Teams verloren ihre Stellung am Institut.

Ägyptische Forscher kommen zu ähnlichen Ergebnissen: GVO verursachen schwere gesundheitliche Schäden

 

Wie das Internet-Nachrichtenjournal Egypt Independent kürzlich berichtete, zeigten sich bei einer ähnlichen Studie, die Hussein Kaoud an der veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Kairo durchführte, ebenfalls faszinierende, wenngleich politisch inkorrekte Ergebnisse über die Auswirkung von GVO. Kaoud und sein Team fütterten neun Gruppen von Ratten mit unterschiedlichen Kombinationen von gentechnisch verändertem Soja, Mais, Weizen und Raps. Sie beobachteten, dass diese Gen-Gifte die normalen Körperfunktionen der Tiere beeinträchtigten, und bestätigten damit Pusztais Ergebnisse.

»Ich stellte Veränderungen an verschiedenen Organen fest: eine Schrumpfung der Nieren, Veränderungen in Leber und Milz, das Auftreten bösartiger Gewebeabschnitte (sowie) Nierenversagen und Darmblutungen«, so Kaouds Kommentar über die Wirkung der GVO bei den Versuchstieren. »Auch die Gehirnfunktion war betroffen, die Lern- und Merkfähigkeit war deutlich verändert.«

Kaouds bahnbrechende Erkenntnisse werden in Kürze in den renommierten Fachzeitschriften Neurotoxicology und Ecotoxicology veröffentlicht. Ob die wissenschaftliche Gemeinschaft, die in erheblichem Maße von den Interessen der Biotech-Industrie beeinflusst ist, die Ergebnisse als gültig anerkennt oder in ähnlicher Weise gegen Kaoud und sein Team vorgehen wird wie gegen Pusztai, bleibt abzuwarten.

Das Ganze beweist wieder einmal, dass die moderne Wissenschaft – anders als viele noch immer meinen – kaum als unabhängiger, wahrheitsorientierter »Goldstandard« betrachtet werden kann, wenn es darum geht, die Realität zu interpretieren und zu verstehen. Zahlreiche unabhängige Untersuchungen haben die Wahrheit über GVO ans Licht gebracht: Sie sind im harmlosesten Fall unzureichend auf ihre Sicherheit getestet und wirken im schlimmsten Fall tödlich. Doch dieses Faktum wird dank des von den Konzernen geschaffenen GVO-freundlichen Klimas in der Mainstreamwissenschaft nach wie vor verschleiert.

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

EgyptIndependent

NaturalNews

ResponsibleTechnology

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Neue Dokumentation: Biotech-Unternehmen führen »Krieg« gegen Wissenschaftler, die die Wahrheit über gentechnisch veränderte Organismen enthüllen

Ethan A. Huff

Um ihre massive Irreführung und Verschleierungstaktik aufrecht zu erhalten, die in der Behauptung gipfelt, gentechnisch veränderte Organismen (GMOs) stellten die sichere und praktische Lösung der weltweiten Nahrungsmittelprobleme dar, muss die Biotech-Industrie viele Wissenschaftler zum Schweigen bringen und ihre Glaubwürdigkeit und ihren  mehr …

WikiLeaks-Dokumente enthüllen: USA planen Vergeltungsmaßnahmen gegen europäische Nationen, die sich gegen gentechnisch veränderte Organismen wehren

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WikiLeaks lässt in seinen Bemühungen, Licht in das Dunkel von Verschwörungen, Korruption und Vertuschungen zu bringen, nicht nach und erschüttert damit weiterhin die politische Welt. Aus den jüngsten, von WikiLeaks veröffentlichten amerikanischen Botschaftsberichten geht hervor, dass die USA als treibende Kraft hinter den Kulissen daran beteiligt  mehr …

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Verbraucherschutz: Was Sie jetzt wissen müssen

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Rätselhafte Heilung

Brigitte Hamann

Trotz aller medizinischen Erkenntnisse ist Heilung ein Wunder. Obwohl wir wissen, dass die Selbstheilungskräfte angeborene Überlebensmechanismen unseres Körpers sind, bleibt jener Anteil im Menschen ein Rätsel, der letztlich darüber entscheidet, ob und in welchem Umfang sie anspringen. Das gilt vor allem für schwere Erkrankungen, für als  mehr …

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/jonathan-benson/wissenschaftler-der-die-gefahren-durch-gvo-aufdeckte-umgehend-gefeuert-sein-team-aufgeloest.html

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WikiLeaks-Dokumente enthüllen: USA planen Vergeltungsmaßnahmen gegen europäische Nationen, die sich gegen gentechnisch veränderte Organismen wehren

Mike Adams

WikiLeaks lässt in seinen Bemühungen, Licht in das Dunkel von Verschwörungen, Korruption und Vertuschungen zu bringen, nicht nach und erschüttert damit weiterhin die politische Welt. Aus den jüngsten, von WikiLeaks veröffentlichten amerikanischen Botschaftsberichten geht hervor, dass die USA als treibende Kraft hinter den Kulissen daran beteiligt sind, europäischen Ländern gentechnisch veränderte Organismen (sogenannte »GMO«) aufzuzwingen. Sollten sie sich weigern, hätten sie mit gesalzenen Strafmaßnahmen zu rechnen.

 

In den veröffentlichten Dokumenten kommt der amerikanische Botschafter in Frankreich Craig Stapleton zu Wort, der im Interesse der biotechnischen Industrie versuchte, in Frankreich gentechnisch veränderte Organismen durchzusetzen:

»Europa bewegt sich in dieser Frage rückwärts und nicht vorwärts, und Frankreich spielt dabei zusammen mit Österreich, Italien und sogar der [EU-]Kommission eine führende Rolle … Vergeltungsmaßnahmen werden deutlich machen, dass die europäischen Interessen für das derzeitige Vorgehen einen Preis werden zahlen müssen, was wiederum dazu beitragen könnte, die Befürworter von Biotechnologien zu stärken.«

Wie bitte? Der Botschafter erklärte wörtlich: Vergeltungsmaßnahmen seien eine Möglichkeit, deutlich zu machen, dass Widerstand gegen GMOs zu Strafmaßnahmen führe.

Dann setzt er seinen Bericht mit den schier unglaublichen Worten fort: »Die Landesgruppe Paris schlägt vor, eine abgestimmte Liste möglicher Ziele für Vergeltungsmaßnahmen zu erarbeiten, die für die EU schmerzhaft wären, weil es sich hier um eine kollektive Verantwortung handelt. Zugleich sollte sie sich teilweise auf die schlimmsten Problemfälle konzentrieren. Die Liste sollte eher maßvoll als bösartig sein und über einen längeren Zeitraum aufrecht erhalten werden können, da mit einem raschen Sieg nicht zu rechnen ist …«

Wenn man diese Worte liest, muss man sich daran erinnern, dass dies die Worte des amerikanischen Botschafters in Frankreich sind, der allen Ernstes vorschlägt, eine Zielliste für Vergeltungsmaßnahmen aufzustellen, gegen die gesamte EU »schmerzhaft vorzugehen« – und dies über einen längeren Zeitraum hinweg.

Weltweite Verschwörung im Zusammenhang mit GMO keine Theorie mehr

Ist dem noch etwas hinzuzufügen? Diese Dokumente belegen ein für allemal, dass es eine weltweite Verschwörung im Zusammenhang mit GMOs gibt, in deren Rahmen sich offizielle Regierungsvertreter insgeheim für die Interessen von Monsanto stark machen und gleichzeitig Gegner gentechnisch veränderter Organismen bestrafen und auf eine Liste setzen wollen, die sie zu »Zielen von Vergeltungsmaßnahmen« macht.

Dieses Dokument beweist darüber hinaus, dass NaturalNews die ganze Zeit Recht damit hatte, im Zusammenhang mit GMOs von einer weltweiten Verschwörung zu reden. GMO-Gegner wie Jeffrey Smith bekämpfen eine bösartige Verschwörung, die die Kontrolle über die weltweite Nahrungsmittelversorgung anstrebt. Und es zeigt auch, dass Alex Jones keineswegs abwegige Spekulationen verbreitete, als er ebenfalls von einer weltweiten Verschwörung sprach, die die globale Nahrungsmittelversorgung kontrollieren wolle. Er beschrieb lediglich die wirkliche Welt, in der wir leben.

Jeffrey Smith erklärte am 24. Dezember in einem Interview mit dem Online-Journal Democracy Now: »Seit Jahren behaupten wir, die amerikanische Regierung sei ein enges Bündnis mit Monsanto eingegangen und setze sich im Interesse Monsantos weltweit massiv für GMOs ein. Dies [die veröffentlichten Dokumente] legt den Mechanismus dieser Bemühungen bloß. Der frühere US-Botschafter in Frankreich, Craig Stapleton, forderte die amerikanische Regierung nachdrücklich zu Vergeltungsmaßnahmen auf, die in der gesamten EU für erhebliche Schwierigkeiten sorgen sollten.

Militärische Mittel

Ist Ihnen bei der Wortwahl des amerikanischen Botschafters in Frankreich etwas aufgefallen? Eine »abgestimmte Liste mit Zielen von Vergeltungsmaßnahmen zu erstellen« klingt irgendwie vertraut, nicht wahr? Diese Wortwahl findet man vor allem im Zusammenhang mit Militärmanövern, die Luftangriffe betreffen.

Das ist keineswegs ein Zufall. Diese Regierungsmitarbeiter sehen sich selbst so, als befänden sie sich im Krieg mit der ganzen restlichen Welt, und sie wollen diese Welt mit ihren gentechnisch veränderten Organismen erobern. Dabei kennen sie offensichtlich keine Skrupel, wenn es darum geht, der Weltöffentlichkeit ihre tödlichen Agrarerzeugnisse aufzuzwingen.

Acht wichtige Erkenntnisse, die sich aus diesen durchgesickerten Dokumenten ergeben

Erkenntnis Nr. 1: WikiLeaks leistet mit der Veröffentlichung der Lügen der Regierungen einen wertvollen Beitrag. Ohne WikiLeaks hätten wir von diesen Dokumenten, die die Existenz einer Verschwörung zugunsten der GMOs belegen, niemals Kenntnis erhalten.

Erkenntnis Nr. 2: Offizielle Vertreter der amerikanischen Regierung stehen im Dienst von Unternehmen. Es verhält sich genauso, wie wir hier auf NaturalNews immer wieder beschrieben haben: Eine übermächtige Regierung ist nicht mehr als eine Nebenstelle der bösartigsten und zugleich einflussreichsten internationalen Großkonzerne, die heute die Welt beherrschen: die Pharmakonzerne, die Rüstungskonzerne, die agro-industriellen Unternehmen usw. Im Folgenden ein Auszug von dem, was Jeffrey Smith zu den Regierungen, die sich mit Monsanto zusammengetan haben, zu sagen hatte:

»Aus dem Jahr 2009 liegt ein Dokument des amerikanischen Botschafters in Spanien vor, in dem dieser die Regierung bittet, bei der Ausarbeitung einer Strategie zur Biotechnologie zu helfen und darüber hinaus Mitglieder der spanischen Regierung zu unterstützen, die GMOs fördern wollen. Und in diesem Dokument machen sie deutlich, dass sie sich mit dem Regionaldirektor von Monsanto beraten haben und mit ihm zusammen eine Strategie erarbeiteten, wie man GMOs fördern könnte.«

Erkenntnis Nr. 3: Die USA sind entschlossen, auf eine Blockade von GMOs durch europäische Länder mit Vergeltungsmaßnahmen zu reagieren. Hier stellt sich natürlich die Frage, warum sind die USA so dringend daran interessiert, GMOs in Europa zu verbreiten? Offensichtlich stecken noch andere Absichten dahinter (vielleicht erfahren wir aus zukünftigen WikiLeaks-Enthüllungen mehr darüber).

Erkenntnis Nr. 4: Die Kriegserklärung der amerikanischen Regierung gegen WikiLeaks kommt nicht überraschend, denn diese düsteren Geheimnisse und »verschwörerischen Unterlagen« würden normalerweise niemals ans Licht der Öffentlichkeit gelangen. Man braucht vertrauliche Informanten und Menschen, die diese Informationen dann öffentlich machen, um das wirkliche Ausmaß der Regierungskorruption der heutigen Zeit offen zu legen.

Erkenntnis Nr. 5: Die geheimen Absprachen im Zusammenhang mit den GMOs reichen bis in die höchsten Ebenen der weltweiten Machtelite. Der amerikanische Botschafter Stapleton ist beileibe kein unbeschriebenes Blatt. Er war zusammen mit dem früheren Präsidenten George W. Bush Miteigentümer der Texas Rangers. Seine Ehefrau ist nebenbei bemerkt eine Cousine George W. Bushs. An diesen geheimen Machenschaften sind höchstrangige Vertreter der Regierungen mehrerer Länder beteiligt, die die Absichten der GMOs-Produzenten fördern, mit deren Produkten Menschen in der ganzen Welt vergiftet werden.

Erkenntnis Nr. 6: Regierung sind daran beteiligt, ihre eigenen Bevölkerung buchstäblich zu töten. In den inneren Kreisen der Machtelite ist es durchaus bekannt, dass GMOs tödliche Wirkung entfalten können, dennoch werden sie weiterhin von Regierungen gefördert. In seinem schon erwähnten Interview mit Democracy Now erläutert Jeffrey Smith die Gründe:

»1992 war der frühere Rechtsanwalt von Monsanto Michael Taylor für die Politik der [amerikanischen Behörde für die Lebensmittelüberwachung] FDA verantwortlich. Er erlaubte die Zulassung von GMOs ohne Studien zur Unbedenklichkeit oder eine Kennzeichnungspflicht. Später hieß es dann, der Behörde hätten keine Informationen vorgelegen, aus denen sich hätte schließen lassen, dass sich die GMOs deutlich [von gentechnisch unveränderten Organismen] unterschieden. Sieben Jahre später wurden im Rahmen eines Prozesses 44.000 geheime interne Dokumente der FDA freigegeben, aus denen hervorging, dass diese Behauptung eine Lüge war. Die Wissenschaftler der FDA wussten nicht nur um die Andersartigkeit der GMOs, sondern hatten auch mehrfach davor gewarnt, dass sie Allergien, Gifte, neue Krankheiten und Nährstoffprobleme hervorrufen könnten. Aber sie wurden ignoriert und ihre Warnungen sogar bestritten. Und man ließ weiterhin zu, dass gentechnisch veränderte Organismen praktisch ohne Unbedenklichkeitsprüfung in die Nahrungsmittelversorgung Eingang fanden.«

Erkenntnis Nr. 7: Die GMO-Verschwörung wird immer als »Wissenschaft« dargestellt. An einer Stelle in den veröffentlichten Dokumenten warnt Stapleton, wenn Frankreich an seinem Widerstand gegen GMOs festhalte, gebe es das etablierte Konzept »von Entscheidungsfindungen auf wissenschaftlicher Grundlage« auf. Die GMO-Verschwörung versteckt sich, wie man sich erinnert, immer hinter dem Begriff »Wissenschaft«, so dass jeder, der GMOs ablehnt, als Gegner »wissenschaftlichen Denkens« niedergemacht werden kann.

All das schadet natürlich dem Ansehen der Wissenschaft, aber ich bin der Ansicht, die Geschichte der Wissenschaft steckt voller arroganter Wissenschaftler, die Menschen im Namen der Wissenschaft vergiften (Quecksilber, Impfstoffe, Strahlung, Kunststoffe, Behandlung mit Medikamenten usw.), daher sollte uns diese Erkenntnis nicht überraschen.

Erkenntnis Nr. 8: Spanien war wesentlich an den amerikanischen Machenschaften zur Durchsetzung der GMOs beteiligt. Ein großer Teil der geheimen Machenschaften in der EU fand unter Federführung Spaniens statt, deren Regierungsvertreter sich persönlich mit dem Chef von Monsanto trafen, um die GMOs nach Europa hineinzubringen.

Unversehens werden Zusammenhänge mit Blackwater deutlich

In diesem Zusammenhang kommt mir ein Artikel in Erinnerung, der vor einigen Monaten von der Zeitung The Nation veröffentlicht wurde, und in dem Jeremy Scahill Verbindungen zwischen Monsanto und dem privaten Militärdienstleister Blackwater aufdeckte. Scahill behauptet dort, Monsanto habe Blackwater angeheuert, um »Aktivistengruppen zu unterwandern, die in der Öffentlichkeit gegen multinationale BioTech-Unternehmen mobil machen«.

Monsanto dementierte diese Vorwürfe vehement. Ich wollte gerne über diese Geschichte berichten und versuchte damals, andere Beweise zu finden, die diese Beschuldigungen untermauerten, aber es gelang mir nicht. Jetzt aber, vor dem Hintergrund dieser neuen Informationen aus den veröffentlichten Dokumenten, in denen offen dargelegt wird, dass die GMO-Hintermänner »Ziellisten für Vergeltungsmaßnahmen aufstellen«, ergibt diese Blackwater-Verbindung einen Sinn.

Diese Formulierung ist eine Floskel für militärische Vergeltungsmaßnahmen, und das ist genau der Geschäftsbereich Blackwaters. Und erklärte Stapelton nicht, die USA müssten »schmerzhaft« zuschlagen? Das ist die Visitenkarte Blackwaters.

Auch wenn die Dokumente keine direkte Verbindung zwischen Monsanto und Blackwater belegen, lassen sie die Vermutung glaubwürdig erscheinen, dass eine solche Verbindung nicht nur möglich, sondern sogar wahrscheinlich ist. Auf jeden Fall sind weitere Recherchen geboten.

Unabhängig davon, ob eine Verbindung Blackwater/Monsanto jemals bewiesen werden kann, ist offenkundig, dass die weltweiten geheimen Machenschaften im Zusammenhang mit GMOs sehr real sind und dass die Hintermänner dieser Machenschaften entschlossen sind, Vergeltungsmaßnahmen gegen jede Nation durchzuziehen, die GMOs in ihrem Land verbietet.

Diese ganze Angelegenheit wird dann noch als »Wissenschaft« verbrämt, sodass man jeden Gegner als »unwissenschaftlich« brandmarken kann. Auf die gleiche absurde Weise wird auch für Impfstoffe Kampagne gemacht: Man bezeichnet sie als »wissenschaftlich abgesichert«, obwohl wie im Falle der GMOs das genaue Gegenteil der Fall ist.

Wie Regierungen wirklich vorgehen

Im Kern zeigen die Enthüllungen der diplomatischen Kommunikation durch WikiLeaks, dass geheime Machenschaften und Absprachen von Regierungen nicht nur Wirklichkeit sind, sondern auch jetzt gerade stattfinden. Diplomaten und Botschafter sind so gesehen Handlanger ihrer Regierung, die an moralisch äußerst zweifelhaftem Vorgehen unter Einsatz von Drohungen und Vergeltungsmaßnahmen beteiligt sind, um den finanziellen Interessen ihrer Chefs aus den Führungsetagen der Konzerne zu dienen.

So ist die Welt heute, auch wenn die etablierten Medien gerne eine rosarote, heile Welt malen. Hinter den Kulissen ist die amerikanische Regierung dabei, zusammen mit Monsanto buchstäblich die Kontrolle über die weltweite Nahrungsmittelversorgung an sich zu reißen. Das ist keineswegs übertrieben. Es ist auch keine Mutmaßung. Es ist eine Tatsachenfeststellung, die auf Äußerungen offizieller Regierungsvertreter zurückgeht (die offensichtlich nicht damit rechneten, dass ihre Worte jemals veröffentlicht würden).

Durch WikiLeaks konnten wir einen flüchtigen Blick auf die Wahrheit hinter der Mauer aus Lügen werfen, die die Regierung aufgerichtet hat. Und diese Wahrheit ist noch hässlicher, als es sich die meisten Menschen vorstellen können. (Für mich ist es keine Überraschung, weil ich schon Dinge gesehen habe, die normale Menschen niemals mitbekommen. Aber für die breite Masse der Menschen, die ihrer Arbeit nachgehen und sich aus den Abendnachrichten informieren lassen, dürfte die traurige Wahrheit kaum zu verkraften sein …)

Ich persönlich bin schon sehr gespannt, welche anderen dunklen Geheimnisse in den WikiLeaks-Dokumenten noch vergraben sind. Und ich wünschte, WikiLeaks verfügte auch über FDA-Dokumente. Man kann sich die schmutzigen Geheimnisse kaum vorstellen, die dann aus den Büros der FDA ans Tageslicht kämen, wenn etwa der gesamte E-Mail-Verkehr offen gelegt würde. Wir brauchen unbedingt einen Informanten bei der FDA.

Ein anderer Gedanke, der mir jetzt in den Sinn kommt: Ich möchte jetzt um keinen Preis in der Haut von Julian Assange stecken. Er gehört jetzt sicherlich zu den Menschen, deren Leben stark gefährdet ist, vor allem wenn sich bewaffnete Regierungsvertreter in der Nähe befinden. Wenn die amerikanische Regierung insgeheim an »Ziellisten für Vergeltungsmaßnahmen« arbeitet, die sich gegen Nationen richten sollen, die GMOs ablehnen, kann man sich durchaus vorstellen, welches Schicksal Assange drohte, geriete er jemals in ihre Hände.

Die WikiLewaks-Dokumente finden Sie unter:

http://wikileaks.ch/cable/2007/12/07PARIS4723.html

und

http://213.251.145.96/date/2009-05_0.html

(Diese Links sind möglicherweise nicht mehr lange erreichbar, da Regierungen offensichtlich weltweit versuchen, alle Internetseiten zu sperren, die diese Informationen ins Netz stellen. Die Wahrheit ist scheinbar zu gefährlich, als dass sie öffentlich gemacht werden dürfte.)

Wie man dazu beitragen kann, eine grundlegende Wende herbeizuführen

Lassen Sie sich von alledem nicht unterkriegen. Man kann selbst etwas dazu beitragen, eine Wende herbeizuführen:

  • Kaufen Sie keine gentechnisch veränderten Lebensmittel. Achten Sie beim Kauf auf eine entsprechende Kennzeichnung.
  • Überzeugen Sie Ihren Abgeordneten davon, sich gegen die Verbreitung gentechnisch veränderter Lebensmittel einzusetzen oder fordern Sie zumindest eine strenge Kennzeichnungspflicht.
  • Unterstützen Sie Einrichtungen, die gemeinnützig gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel kämpfen.
  • Informieren Sie sich gründlich und bleiben Sie auf dem Laufenden (zum Beispiel über NaturalNews und Facebook)
  • Teilen Sie Ihr Wissen mit anderen. Verbreiten Sie Videos, Karikaturen und Artikel unter Ihren Freunden und Familienmitgliedern, die ihre Gesundheit ebenfalls vor gentechnisch veränderten Lebensmitteln schützen wollen. Machen Sie auf entsprechende Internetseiten aufmerksam.
  • Vertrauen Sie nicht der Regierung. Sie ist an den geheimen Machenschaften zur Durchsetzung der GMOs beteiligt. Sie will nicht, dass Sie sich natürlich ernähren. Mit dem neuen Gesetz zur Nahrungsmittelsicherheit soll die FDA nun gegen kleinere und mittlere landwirtschaftliche Betriebe vorgehen, die sich gegen den Anbau gentechnisch veränderter Lebensmittel wehren. Wehren Sie sich gegen die Übergriffe der Regierung zur Einschränkung unseres Rechts auf natürlich erzeugte Nahrungsmittel. Unterstützen Sie die Nahrungsmittelfreiheit.

NaturalNews


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Quelle:http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/mike-adams/wikileaks-dokumente-enthuellen-usa-planen-vergeltungsmassnahmen-gegen-europaeische-nationen-die-si.html

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USA-Gesetzentwurf drängt Deutschland zur Konfrontation mit Rußland

28. August 2014  Wieder ein großer Schritt in die Richtung, Deutschland in einen Krieg für die USA zu treiben – und ein klarer Beweis, daß Deutschland besetzt und in keiner Weise souverän ist: Unbemerkt und von den Mainstreammedien sorgsam verschwiegen, wird in den USA ein Gesetz auf den Weg gebracht, das Deutschland gebietet, eng mit den USA in Sachen europäischer und globaler Sicherheit zusammen zu arbeiten. Das ist natürlich ganz klar auf die Situation in der Ukraine und die Konfrontation mit Rußland ausgerichtet. Wir haben gefälligst mitzuhelfen, einen Krieg anzuzetteln und in diesem Krieg unsere Männer und Frauen für die USA abmetzeln zu lassen – und Russen zu töten, die uns nichts getan haben. Für die Interessen der USA.

Weiterlesen: USA-Gesetzentwurf drangt Deutschland zur Konfrontation mit Russland 

Quelle:  http://quer-denken.tv/index.php/781-usa-gesetzentwurf-draengt-deutschland-zur-konfrontation-mit-russland

“Ich will nicht in einer Welt leben, in der alles, was ich sage, alles was ich mache, der Name jedes Gesprächspartners, jeder Ausdruck von Kreativität, Liebe oder Freundschaft aufgezeichnet wird” Edward Snowden – 6.6.2013

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USA-Gesetzentwurf drängt Deutschland zur Konfrontation mit Rußland

28. August 2014  Wieder ein großer Schritt in die Richtung, Deutschland in einen Krieg für die USA zu treiben – und ein klarer Beweis, daß Deutschland besetzt und in keiner Weise souverän ist: Unbemerkt und von den Mainstreammedien sorgsam verschwiegen, wird in den USA ein Gesetz auf den Weg gebracht, das Deutschland gebietet, eng mit den USA in Sachen europäischer und globaler Sicherheit zusammen zu arbeiten. Das ist natürlich ganz klar auf die Situation in der Ukraine und die Konfrontation mit Rußland ausgerichtet. Wir haben gefälligst mitzuhelfen, einen Krieg anzuzetteln und in diesem Krieg unsere Männer und Frauen für die USA abmetzeln zu lassen – und Russen zu töten, die uns nichts getan haben. Für die Interessen der USA.

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Quelle:  http://quer-denken.tv/index.php/781-usa-gesetzentwurf-draengt-deutschland-zur-konfrontation-mit-russland

“Ich will nicht in einer Welt leben, in der alles, was ich sage, alles was ich mache, der Name jedes Gesprächspartners, jeder Ausdruck von Kreativität, Liebe oder Freundschaft aufgezeichnet wird” Edward Snowden – 6.6.2013

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