Lebendige Ethik – AGNI YOGA

                                                             
                                           Знамя Мира
                                                               
ACHTUNG:

Verhindern Sie die Zerstörung des öffentlichen N.K. Roerich-Museums! …..

Центр-Музей им. Н.К.Рериха (здание усадьбы Лопухиных В Москве)

Petition unterschreiben:

Quelle:  https://www.change.org/de/Petitionen/verhindern-sie-die-zerst%C3%B6rung-des-%C3%B6ffentlichen-n-k-roerich-museums

Inetrnational Centre of the Roerichs

Offer Agreement

PUBLIC OFFER
International non-governmental organization «The International Centre of the Roerichs»

Quelle: http://en.icr.su/contacts/offer.php
                                                                       

KEINE ZEIT ZUM ZÖGERN!

AUFRUF DES GESELLSCHAFTLICHEN
NIKOLAI-ROERICH-MUSEUMS
AN DAS RUSSISCHE VOLK UND
DIE LANDSLEUTE IM AUSLAND

Quelle: http://en.icr.su/protection/maecenas/address_museum_dn.php

Терос  Школа Агни Йоги (Живой Этики) и духовного наследия Рерихов                                                        

Die Lehre der „Lebendigen Ethik“ greift alle Themen der heutigen alltäglichen menschlichen, mitmenschlichen und kosmischen Lebensprobleme auf, die wichtig sind für eine persönliche und allgemeine, selbstverständliche Handlungsethik im Alltag.Sie ist Ausdruck eines „Ethischen, kulturellen Humanismus“, sie ist interkulturell und überkonfessionell.

Знамя Мира

Agni Yoga-Gruppen und Roerich-Gesellschaften gibt es heute insbesondere in den Nachfolgestaaten der UdSSR, aber auch u.a. in den USA, der Schweiz, Deutschland, England, Spanien, den Niederlanden, Italien und Griechenland.

In Deutschland wurde Agni Yoga in den 1960er und 1970er Jahren durch den Österreicher Leopold Brandstätter ( Pseudonym Leobrand, gestorben 1968 ) und seine Ethische Gesellschaft Weltspirale verbreitet. Agni Yoga versteht sich als Fortsetzung der Lehren der Theosophie. Das Ziel des Agni Yoga ist, eine neue, höhere Stufe der Menschheitsentwicklung vorzubereiten.

Фотография сделана американским телескопом Хабл. Фото предоставлено сотрудниками архызской обсерватории

Agni Yoga (für den westlichen Kulturkreis als Lebendige Ethik bezeichnet) ist eine Schrift tibetischer Mahatmas (Bruderschaft der Meister der Weisheit). Sie wurde in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts angeblich der Russin Helena Roerich übergeben, die sie zusammen mit ihrem Mann, dem Maler Nicholas Roerich, der Öffentlichkeit bekannt machte.

Secrets of Shambhala

Im Universum gibt es weder einen absoluten Anfang noch ein absolutes Ende. Alles ist unendlich, unbegrenzt und befindet sich im ständigen Fluss der Bewegung. Das gesamte Leben im Universum, somit auch und der Erde und der Menschen, befindet sich in einer kontinuierlichen Entwicklung und Evolution. Die wichtigste Aufgabe der menschlichen Evolution besteht darin, das Bewusstsein ständig zu erweitern. Darauf beruht die Grundlage jedes Fortschritts, der sich aber nicht nur auf Zivilisation, sondern mehr noch auf die Kultur und damit auch auf die Weltanschauung erstreckt. Ohne gleichzeitige Erweiterung und Vertiefung des Weltbildes gibt es kein allgemeines, sowie persönliches Vorwärtskommen.

Die gesamte Evolution, und damit auch der einzelne Mensch befinden sich in dieser Abfolge. Das Studium der „Lebendigen Ethik“ bringt das notwendige Wissen für die Lebensmeisterung, sowie das Wissen um den geistigen Aufstieg. Beispiele sind: Der Sinn des Lebens, die Macht und Bedeutung der Gedanken, Selbsthilfe durch richtiges Denken. Ethik und Ernährung, Ethik im Alltag, Kunst und Schönheit, Ethik als Lehre des Lebens, der Mensch im Weltall (Kosmos), Bedeutung der Freude. Erweiterung des Bewusstseins, Karma und Dharma, Tod und Wiedergeburt, Lebendige Ethik und Erziehung.

Evolution: Die gesamte Natur strebt zu immer größerer Höhe. Auf der Erde ist eine natürliche Entwicklung von Stein, Pflanze und Tier bis zum Menschen erkennbar. Damit ist die Evolution aber noch nicht abgeschlossen. Der Mensch ist – nur eine Zwischenstufe hin zu noch höheren Lebensformen, die anderswo im Universum bereits existieren; der Mensch ist nicht das höchste Geschöpf im Kosmos. Agni Yoga lehrt, dass sich die höheren Stufen, „Gottessöhne“ wie Jesus oder Buddha und weit darüber hinaus Lenker von Sonnensystemen und Universen, natürlich aus niedrigeren entwickelt haben. Das gilt letztlich auch für Gott: Es gibt keinen Gott, der nicht einmal Mensch war, ist eine zentrale Aussage. Die tatsächliche Existenz höherer Wesen ist die wissenschaftliche Grundlage jeder Religion.

Hierarchie: Es gibt eine Hierarchie der Seelen, die entsprechend der evolutionären Entwicklung vom Stein bis zum Gott reicht. Die höhere Kreatur bringt den innewohnenden göttlichen Funken (Geist) in größerem Maß zum Ausdruck als die niedrigere. Jede Stufe (auch die des Menschen) hat höhere Spezies über und niedrigere unter sich. Zwischen den Stufen besteht eine natürliche Verbindung. Wie auf der Erde leben Geschöpfe verschiedener Höhe nebeneinander. Wie das Tier seinen Herren, den Menschen, sucht, so sucht auch der Mensch weiter oben nach Verbindung mit noch höheren Wesen.

Unsterblichkeit: Das Prinzip der Unbegrenztheit gilt für das gesamte Universum, auch für den Menschen. Die unsterbliche Seele, deren Existenz viele Religionen lehren, ist das wahre Wesen des Menschen, nicht der vergängliche Körper. Der Mensch erlangt Unsterblichkeit, indem er sich, statt wie bisher mit dem Körper, mit seiner Seele identifiziert. Eine zentrale Aussage lautet: Der Mensch hat keine Seele, er ist eine Seele. Der Mensch muss lernen, eine unbegrenzte, nicht auf die Erde beschränkte Existenz zu führen.

Neuer Mensch: Ziel des Agni Yoga ist die Heranbildung eines neuen Menschen, der nächsthöheren Evolutionsstufe. Dieser wird charakterisiert vor allem durch das Bewusstsein der eigenen Unsterblichkeit, durch ein Selbstverständnis als geistiges – Seele -, nicht physisches Wesen. Unvergänglichkeit führt zu Unverletzlichkeit und vollkommener Handlungsfreiheit, zu Überwindung des Leides und schließlich Freude in allen Verhältnissen: Widerstände, Angriffe und Schwierigkeiten sind Gelegenheiten, sie dienen dem geistigen Aufstieg; wenn sie überwunden werden, geht der Geist gestärkt hervor.

Neue Welt: Ziel des Agni Yoga ist die Schaffung einer neuen, besseren Welt, einer höheren Kultur. Menschen, die sich als Seelen, als unvergängliche, geistige Wesen verstehen, können vollkommen selbstlos handeln. Sie arbeiten nicht für den persönlichen Vorteil, sondern für die Durchsetzung von Idealen wie Wahrheit, Gerechtigkeit, Schönheit und Liebe. Das kann die Welt verändern.

Bedeutung des Bewusstseins: Das Bewusstsein ist die eigentliche Realität. Das, was existiert, ist für den Menschen nur insoweit real, als es ihm bewusst ist. Es existiert viel mehr (höhere, geistige Welten, höhere Wesen mit Einfluss auf die materielle Ebene), als dem heutigen Menschen bewusst ist. Jede Veränderung beginnt im Kopf, im Denken der Menschen. Ein höheres, weiteres Bewusstsein, insbesondere die Erkenntnis der Unsterblichkeit und der Gesetze des Kosmos, sind Voraussetzung für ein besseres Leben auf Erden.

    Wiedergeburt: Die unsterbliche Seele geht einen unendlichen Weg durch die verschiedensten Welten, Zeiten, Kulturen und Daseinsebenen. Sie kehrt auch auf die Erde zurück (Reinkarnation), bis sie alles gelernt hat, was auf diesem Planeten zu lernen ist. Danach setzt sie ihren Weg in höheren Welten fort.

Ursache, Wirkung und Verantwortung – Karma: Der freie Wille des Menschen bedingt, dass Verantwortung für Gedanken, Worte und Taten übernommen wird. Freiheit und Verantwortung sind untrennbar. Es gibt keine Erlösung von Sünde; der Mensch selbst muss sich reinigen und angerichtetes Unrecht wiedergutmachen.

Vereinigung von Wissenschaft und Religion: Spirituelle Erkenntnis geht über intellektuelle hinaus. Sie darf den Gesetzen der Vernunft aber nicht widersprechen. Eine Erforschung der überirdischen, jenseitigen Welt – der Heimat der Seele – ist auf wissenschaftlichem Weg durch Beobachtung und Erfahrung möglich. Allerdings müssen über die Methoden der klassischen Naturwissenschaften hinaus Gefühlswissen und Herzerkenntnis angewendet werden. Die Verbindung mit höheren Sphären in der Meditation ist vollkommen natürlich und damit wissenschaftlich; sie führt nachweisbar zum Zufluss von Trost, Kraft, Freude und Erkenntnis. Die wirkliche Verbindung feinfühliger Menschen mit den Wesen höherer Evolutionsstufen ist die wissenschaftliche Grundlage jeder Religion.

Die Agni-Yoga Society wurde 1920 von Nicholas Roerich und seine Frau Helena gegründet. Sie ist eine Non-Profit-Bildungseinrichtung, die 1946 nach den Gesetzen des Staates New York errichtet wurde und ausschließlich durch freiwillige Beiträge und Mitgliedsbeiträge getragen wird.

Die Ziele dieser Gesellschaft sind in der Philosophie enthalten, die ihr den Namen Agni-Yoga gibt, wie sie in den Büchern der Agni-Yoga Serie, die von der Gesellschaft veröffentlicht wurden, enthalten sind. In den Zielen findet sich eine Synthese zwischen alten östlichen Ansichten, modernem westlichen Denken und einer Brücke zwischen dem Spirituellen und der Wissenschaft. Im Gegensatz zu früheren Yogas ist Agni-Yoga nicht ein Weg physikalischer Disziplinen, Meditation oder Askese, sondern handelt von der Praxis im täglichen Leben. Es ist das Yoga der feurigen Energie, des Bewusstseins, des verantwortlichen, zielgerichteten Gedanken. Es lehrt die Entwicklung des planetarischen Bewusstseins als eine dringende Notwendigkeit und definiert diese Entwicklung als erreichbares Ziel für die Menschheit, die durch das Streben des Einzelnen erreicht werden kann. Die Lehre bekräftigt die Existenz der Hierarchie des Lichts und des Zentrums des Herzens, als die Verbindung mit der Hierarchie und mit weit entfernten Welten. Aber sie systematisiert nicht in einem gewöhnlichen Sinn, Agni-Yoga ist eine Lehre, die dem anspruchsvollen Studenten dabei hilft moralische und spirituelle Führungs-Stellen zu entdecken, mit denen er lernt sein oder ihr Leben zu regieren und damit einen Beitrag zum Gemeinwohl zu leisten. Aus diesem Grund wird Agni-Yoga eine “lebendige Ethik” genannt.

Die Rolle des Einzelnen in der menschlichen, spirituellen Entwicklung beschreibend schrieb Helena Roerich: “Die größte Beihilfe, die wir dazu beisteuern können, besteht in der Erweiterung des Bewusstseins und in der Verbesserung und Bereicherung unseres Denkens, zusammen mit der Reinigung des Herzens stärkt das alles unsere Emanationen. Und damit, durch die Erhöhung unserer Schwingungen, stellen wir wieder die Gesundheit von allem her, was uns umgibt.”

Obwohl die Gesellschaft keine Studien oder Kurse anbietet, begrüßt sie Korrespondenz mit Freunden und Schülern von Agni-Yoga und mit denen, die sich dafür interessieren und mehr über sie erfahren wollen. Die Gesellschaft veröffentlicht, überarbeitet und produziert, wenn notwendig, neue Ausgaben der Bücher der Agni-Yoga-Serie.

Im Universum gibt es weder einen absoluten Anfang noch ein absolutes Ende. Alles ist unendlich, unbegrenzt und befindet sich im ständigen Fluss der Bewegung. Das gesamte Leben im Universum, somit auch und der Erde und der Menschen, befindet sich in einer kontinuierlichen Entwicklung und Evolution.
Die wichtigste Aufgabe der menschlichen Evolution besteht darin, das Bewusstsein ständig zu erweitern. Darauf beruht die Grundlage jedes Fortschritts, der sich aber nicht nur auf Zivilisation, sondern mehr noch auf die Kultur und damit auch auf die Weltanschauung erstreckt. Ohne gleichzeitige Erweiterung und Vertiefung des Weltbildes gibt es kein allgemeines, sowie persönliches Vorwärtskommen. Die gesamte Evolution, und damit auch der einzelne Mensch befinden sich in dieser Abfolge.
Das Studium der „Lebendigen Ethik“ bringt das notwendige Wissen für die Lebensmeisterung, sowie das Wissen um den geistigen Aufstieg.
Beispiele sind: Der Sinn des Lebens, die Macht und Bedeutung der Gedanken, Selbsthilfe durch richtiges Denken. Ethik und Ernährung, Ethik im Alltag, Kunst und Schönheit,
Ethik als Lehre des Lebens, der Mensch im Weltall (Kosmos), Bedeutung der Freude. Erweiterung des Bewusstseins, Karma und Dharma, Tod und Wiedergeburt, Lebendige Ethik und Erziehung..

 

 

Agni Yoga (für den westlichen Kulturkreis als Lebendige Ethik bezeichnet) ist eine Schrift tibetischer Mahatmas (Bruderschaft der Meister der Weisheit). Sie wurde in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts angeblich der Russin Helena Roerich übergeben, die sie zusammen mit ihrem Mann, dem Maler Nicholas Roerich, der Öffentlichkeit bekannt machte.

Agni Yoga setzt die Lehren fort, die die Meister der Weisheit in den (im Britischen Museum in London zu besichtigenden) Mahatma-Briefen (siehe Artikel Meister der Weisheit), durch Helena Blavatsky und ihre Veröffentlichungen sowie in den Tempellehren (siehe Artikel Tempel der Menschheit) entwickelt hatten.
Inhaltsverzeichnis

Die Schrift des Agni Yoga

Der Agni Yoga besteht aus folgenden 15 Einzelbänden: Blätter des Gartens Morya I und II, Gemeinschaft, Agni Yoga, Unbegrenztheit I und II, Hierarchie, Herz, Feurige Welt I, II und III, AUM, Bruderschaft I, Bruderschaft II 1. Teil und Bruderschaft II 2. Teil.

Die Original-Schriften sind in russischer Sprache verfasst. Sie sind inzwischen vollständig ins Englische und Deutsche und teilweise u.a. ins Lettische, Bulgarische, Französische, Polnische, Italienische, Niederländische und Spanische übersetzt.
Agni Yoga-Gruppen und Roerich-Gesellschaften gibt es heute insbesondere in den Nachfolgestaaten der UdSSR, aber auch u.a. in den USA, der Schweiz, Deutschland, England, Spanien, den Niederlanden, Italien und Griechenland.
In Deutschland wurde Agni Yoga in den 1960er und 1970er Jahren durch den Österreicher Leopold Brandstätter (Pseudonym Leobrand, gestorben 1968) und seine Ethische Gesellschaft Weltspirale verbreitet.

Lebendige Ethik (östliche Bezeichnung: Agni Yoga) lehrt, wie die Menschen Unsterblichkeit erlangen und die Erde in ein Paradies verwandeln können, in dem es keine Not, Leid, Gier, Gewalt, Zerstörung, Krieg, Armut und Arbeitslosigkeit gibt.

Grundlage dieser Philosophie ist eine universelle Erkenntnis: Das wahre Wesen des Menschen, sein eigentliches Ich ist seine Seele, die unsterblich, nicht der Körper, der vergänglich ist. Du bist eine Seele – kein physisches, sondern ein geistiges Wesen, das ewig lebt.

Unermeßliche Möglichkeiten eröffnen sich demjenigen, der seine eigene Unvergänglichkeit erkennt. Er überwindet die irdischen Beschrän- kungen, die Begrenzungen von Raum, Zeit und Materie. Der neue unsterbliche ist dem alten sterblichen Menschen weit überlegen.

Der Mensch führt ein freudigeres, schöneres und würdigeres Leben, wenn er sich als eine Seele begreift, die unzerstörbar und unverletzlich ist: Dann kann nichts und niemand, kein Angriff und keine materielle Sorge ihm etwas anhaben. Souverän wie ein König steht er über allem, was sich ihm nähert.

Die Erde verwandelt sich in eine bessere, lebenswertere Wohnstätte, wenn immer mehr Menschen als geistige Wesen auftreten, das heißt: mit ihren Gedanken, Worten und Taten nicht ihre niedere, tierische, materielle Natur, sondern das engelgleiche, unschuldige, kindlich-reine, ideale, königliche Wesen in ihrem Inneren – das Göttliche in ihnen – zum Ausdruck bringen:

Seelen zerfleischen einander nicht auf der Jagd nach materiellem Reichtum, Macht und Genuß. Sie kämpfen ihrer Natur gemäß selbstlos für die Durchsetzung von Wahrheit, Gerechtigkeit, Schönheit und Liebe. Eine höhere Ordnung, die auf diesen Prinzipien – dem göttlichen Gesetz – aufbaut, beseitigt das Elend, das Materialimus und Egoismus angerichtet haben.

Angewandte Ethik  ist die Lösung der Welt- probleme: So müssen wir beispielsweise, um Armut und Arbeitslosigkeit zu überwinden, nur Gerechtigkeit herstellen: Der Planet ist reich genug; wenn wir die notwendige Arbeit und ihre Erzeugnisse gerecht verteilen, wird von beidem mehr als genug für alle da sein.

Die Geistkämpfer sind eine weltweite Bewegung, die Menschen aller Stände, Nationen und Konfessionen vereint. Ihr Ziel ist die Erneuerung des Lebens aus dem Geist der Unsterblichkeit, die Stärkung der Macht des Geistes – des Göttlichen -, sowohl im einzelnen Menschen als auch in der menschlichen Gesellschaft insgesamt.

All das ist einstweilen nur eine Vision. Beginnen wir mit ihrer Verwirklichung! Der Agni Yoga Tempel ist ein Aschram, in dem die Neue Welt erbaut wird. Sehen Sie selbst, besuchen Sie den Tempel, besichtigen Sie einen neuen Aufbau! Wollen Sie nicht lernen, die Möglichkeiten Ihres geistigen Wesens, der Seele, zu nutzen? Wollen Sie nicht mitarbeiten bei der Errichtung einer Neuen Welt?

Elisabeth List
Ethik des Lebendigen

© Velbrück Wissenschaft 2009
I Die Wiederentdeckung des Lebendigen

Quelle: http://www.velbrueck-wissenschaft.de/pdf_ausfuehrlich/978-3-938808-70-2.pdf

Virtuelle Museum Nicholas Roerich

Willkommen in das virtuelle Museum des Nicholas Roerich! Das Museum enthält die Fotografien mehr 200 Bilder, die vom russischen Künstler von Nicholas Roerich in der ersten Hälfte 20 Jahrhunderte geschaffen sind. Die ausführliche information über das Mahler Nicholas Roerich kann man auf dem www.roerich.org finden.


Mutter der Welt, Variante o. J. Tempera auf Leinwand, ca. 103,5 x 72,5 cm. Nicholas

Roerich Museum, New York.Wenn Sie klickeen nach der Verbannung “Eingang ins Museum” unten, auf den Bildshirm ein willkürliches Bild aus der Kollektion des Museums herausgeführt sein wird. Sie kann in ganze Kollektion des Museums, schnalzend nach Knöpfen “Vorwärts” oder “Rückwärts” im unteren Teil der Seite eingeführt werden. Als Voreinstellung sind die Bilder nach dem Alphabet ausgelesen. Knopf “Nach Hause” wird Sie zurück auf diese einleitende Seite anführen. Drei Speisekarten im oberen rechten Ecke der Seite erlauben, die Weise der Anordnung der Bilder im Museum zu tauschen. Die erste Speisekarte ändert die Ordnung der Sortierung, zweit — gibt den Parameter der Filtrierung auf, drittes — erlaubt, sofort zu einem beliebigen erüwnschten Bild übergeht. Zum Beispiel, wenn Sie die Bilder nach dem Feld das “Jahr” sorten, Sie können aus der Galerie nur jene Bilder mit Hilfe der zweiten Speisekarte wählen, die in 1940- dem Jahr geschaffen waren. Die Liste solcher Bilder wird in der dritten Speisekarte eben dabei dargestellt sein. Wenn die Bedingung der Filtrierung nicht aufgegeben ist, so gibt die dritte Speisekarte die Liste aller Bilder der Galerie, die nach dem Feld ausgelesen sind, aufgegeben in die erste Speisekarte.

– Eingang ins Museum -Madonna Oriflamma, 1931. Tempera auf Leinwand, ca. 173 x 99 cm, Nicholas Roerich Museum, New York.

Der Schatz des Berges, (undatiert). Tempera auf Leinwand, ca. 73,5 x 117 cm, Nicholas Roerich Museum.



Krieger des Lichts, 1932. Tempera auf Leinwand, ca. 48 x 79 cm, Stibbe Sammlung, Greenwich, Connecticut.


Swetoslaw Roerich, Nicholas Konstantinowitsch Roerich, 1937, Öl auf Leinwand, Ca. 137 x 150 cm, Nicholas Roerich Museum, New York.



Verbrennen der Dunkelheit, 1924. Tempera auf Leinwand, ca. 76 x 117 cm, Nicholas Roerich Museum, New York.

Ruhm dem Helden, 1933. Tempera auf Leinwand, ca. 84 x 99 cm, Nicholas Roerich Museum, New York.


Krishna – Frühling in Kulu, 1930. Tempera auf Leinwand, ca. 68 x 117 cm, Nicholas Roerich Museum, New York.


Tibet, 1933. Tempera auf Leinwand, ca. 75 X 119 cm, Nicholas Roerich Museum, New York.


Und wir fürchten uns nicht, 1922. Tempera auf Leinwand, ca. 71 x 101,5 cm, Bolling Sammlung, Naples, Florida



Sergius, der Erbauer, 1925. Tempera auf Leinwand, ca. 73,5 x 117 cm, Bolling Sammlung, Miami, Florida.


verborgene Schatz, 1947. Tempera auf Leinwand, ca. 91, X 152,5 cm, Swetoslaw Roerich Sammlung, Bangalore, Indien.

Engel, 1942. Tempera auf Leinwand, ca. 91,5 X 152,5 cm, Swetoslaw Roerich Sammlung, Bangalore, Indien.


Schatz der Welt – Chintamani, 1924. Tempera auf Leinwand, ca. 91,5 X 117 cm, Nicholas Roerich Museum, New York.

Zoroaster, 1931. Tempera auf Leinwand, ca. 73,5 x 117 cm, Swetoslaw Roerich Sammlung, Bangalore, Indien.


Armageddon, 1935-36. Tempera auf Leinwand, ca. 91,5 x 122 cm, Swetoslaw Roerich Sammlung, Bangalore, Indien.


Brücke der Herrlichkeit, 1923. Tempera auf Leinwand, ca. 82,5×164 cm, Nicholas Roerich Museum, New York.

Изображение

Рерих: Картины: "Будда-испытатель"

 Николай Рерих.<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />  Перекресток путей Христа и Будды.<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />  Nicholas Roerich.<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />  Crossroad of Christ and Buddha.

Nicholas Roerich.
Crossroad of Christ and Buddha.

1925. Tempera on canvas. 69,2 x 142,6.
Museum by name of Nicholas Roerich, ICR, Moscow, Russia.

Chasha_Hrista_{Seriya__Znamena_Vostoka_}_[1925_g.] - Рерих Николай Константинович

Roerich mit einem Leoparden in Kulu.

Paintings by Svetoslav Roerich with Vangelis – Ask the Mountains

 

 




Leaves Of Morya’s Garden I (The Call)
Leaves Of Morya’s Garden II (Illumination)
New Era Community
Agni Yoga
Infinity I
Infinity II
Hierarchy
Heart
Fiery World I
Fiery World II
Fiery World III
Aum
Brotherhood
Supermundane I
Supermundane II
a-
ab
ac
ad
ae
af
ag
ah
ai
aj
ak
al
am
an
ao
ap
aq
ar
as
at
au
av
aw
ax
ay
az
ba
be
bh
bi
bl
bo
br
bu
by
ca
ce
ch
ci
cl
co
cr
cu
cy
da
de
dg
di
dj
do
dr
du
dw
dy
ea
eb
ec
ed
ee
ef
eg
ei
ej
el
em
en
eo
ep
eq
er
es
et
eu
ev
ex
ey
fa
fe
fi
fl
fo
fr
fu
ga
ge
gh
gi
gl
gn
go
gr
gu
gy
ha
he
hi
ho
hp
hu
hy
i-
ib
ic
id
ig
il
im
in
ir
is
it
iv
ja
je
ji
jn
jo
ju
ka
ke
kh
ki
kn
ko
kr
ks
ku
la
le
li
lo
lu
ly
ma
me
mi
mo
mu
my
na
ne
ni
no
nu
oa
ob
oc
od
of
og
oi
ol
om
on
op
or
os
ot
ou
ov
ow
ox
oy
oz
pa
pe
ph
pi
pl
po
pr
ps
pt
pu
py
qu
ra
re
rh
ri
ro
ru
sa
sc
se
sh
si
sk
sl
sm
sn
so
sp
sq
st
su
sv
sw
sy
ta
tc
te
th
ti
to
tr
ts
tu
tw
ty
tz
ug
ui
ul
um
un
up
ur
us
ut
va
ve
vi
vo
vu
wa
we
wh
wi
wo
wr
x-
ya
ye
yi
yo
yu
ze
zi
zo
zu

About | Download

Фотография сделана американским телескопом Хабл. Фото предоставлено сотрудниками архызской обсерватории

Lebendige Ethik / AGNI YOGA

 

Die Lehre der Lebendigen Ethik
(Agni Yoga)

Mahatma Morya “Wie also, o Herrscher, Deine Lehre verbreiten? Wie also, o Herrscher, jene finden, denen es bestimmt ist, Dein Wort zu erfüllen?
Und der Herrscher gebot ermahnend: “Ein Einsiedler bemühte sich, jenen zu finden, dem er die Offenbarung anvertrauen könnte. Und er nahm die Schriftenrolle und legte sie an die Straßenkreuzung: Möge der Höhere Selbst bestimmen, wer Seine Gebote finden soll.”
Und ein kleines Mädchen kam und wickelte sein Brot in die Schriftenrolle. Doch der Einsiedler fertigte eine weitere Rolle an und legte sie wieder an die Straßenkreuzung.
Und ein Kaufmann ging vorbei und beschrieb die Rolle mit den Zahlen seines Einkommens. Doch der Einsiedler wurde nicht müde und legte eine weitere Rolle aus; und so fort bis zum Ende seines Schaffens und seiner Tage.
Doch als der Höhere ihn fragte, wie er die Lehre verbreitete, antwortete er: “Es steht mir nicht zu, zu beurteilen, welcher Vogel durch diese Gebote das beste Nest bauen wird.”
So wissen wir nie, wer die Rolle zur Qual übermitteln wird, wer zur Vergessenheit, und wer sie unter sein Kissen legen wird, um damit seine eigene Grundlage zu festigen.
“Ich denke nicht, dass du falsch gehandelt hast, indem du deine Arbeit zum Nutzen für dir Unbekannte weitergabst”
So bestätigte der Herrscher die Verbreitung der Lehre: unpersönlich, ohne Ungeduld, ohne Gereiztheit, ohne Erwartung.
So gebet auch ihr, ohne Vorurteil an wen ihr gebet, ohne das alltägliche Urteil zu sprechen.
Trage, o Vogel, die Lehre, und lasse sie in deinem Flug in den Herd jener fallen, die in Erwartung leben, sie zu erhalten.
Traget die Lehre zur Straßenkreuzung!”

(Lebendige Ethik-Serie. Das Buch “Agni Yoga.” Paragraph 669)

* * *

H.I.Roerich “Wir erzwingen niemals, und wir drängen auch die Bücher der Lehre niemandem auf. Alle unsere Einrichtungen sind vor allem kultureller und erzieherischer Natur; es werden Vorträge über verschiedene Themen gehalten, Konzerte gegeben und, soweit möglich, Vorlesungen über Kunst, Religion und Wissenschaft gehalten. Denn ein aufgeklärtes Bewusstsein kann die Begriffe der Lehre der Lebendigen Ethik besser aufnehmen. Für einen primitiven, unkultivierten und undisziplinierten Geist ist es unmöglich, die kosmische, alles umfassende Lehre zu erfassen und zu verstehen, die seit ältesten Zeiten aus der einen Quelle des Wissens und des Lichts strömt. Die Lehre der Lebendigen Ethik umfasst alle Lebensbereiche und zeigt alle Arten möglicher Verbesserungen auf. Daher sollte jeder, außer ständiger moralischer Vervollkommnung, wenigstens eine Kunstart oder ein Handwerk erlernen und ausüben.”

(H.I.Roerich. Briefe. Band 1. Brief vom 8 September 1934)

 

Helena Roerich 

Gedenktag 12. Februar 

Helena Roerich, geborene Schaposchnikowa, wurde am 12. Februar 1879 in St. Petersburg geboren. Von klein an zeigte Helena herausragende Fähigkeiten. In ihrer Jugend interessierte sie sich für Literatur und Philosophie. 1899 traf sie ihren zukünftigen Ehemann, den jungen Maler N. K. Roerich, den sie am 28. Oktober 1901 heiratete. Er wurde zu ihrem Gleichgesinnten und teilte all ihre Vorhaben mit ihr. Im August 1902 wurde ihr Sohn Georg (Juri) geboren, zukünftiger Wissenschaftler und Orientalist. Swjatoslaw, ihr zweiter Sohn, wurde im Oktober 1904 geboren, der das Leben eines Malers wählte. 1916 wanderte die Familie über Finnland nach England aus.

Im Jahr 1920 traf Helena Roerich in London zum ersten Mal die Lehrer der Weißen Bruderschaft.

Dort begann H. Roerich mit den ersten Zeilen der Bücher der Lebendigen Ethik. Vor ihrer Ausreise 1923 nach Indien, lebte Familie Roerich von Herbst 1920 ab in den USA,wo das erste Roerich Zentrum gegründet wurde.

In Indien begann die fünfjährige Transhimalya-Expedition.

Während dieser Expedition wurde 1926, während des Aufenthalts in der Mongolei, ihr Buch «Grundlagen des Buddhismus» veröffentlicht.
Darauf folgte 1927 die Veröffentlichung des Buches «Gemeinschaft» aus der Serie Agni Yoga.
Nach ihrer Rückkehr von der zentralasiatischen Expedition siedelte Familie Roerich sich 1928 im alten malerischen Kullu-Tal (westlicher Himalaya) an.

Von da an widmete Helena Ivanovna sich praktisch ganz dem Hauptwerk ihres Lebens =
der Bücherserie philosophisch-ethischer Lehre der Lebendigen Ethik oder Agni Yoga,
die sie damals in London begann.

Die Bücher der Lebendigen Ethik wurden für viele zum festen Bestandteil ihres Schreibtisches.
Sie erörtern an erster Stelle geistig-kulturelle Evolutionsfragen der Menschheit und betreffen vor allem irdische und reale Lebensbedingungen eines jeden Menschen.

Bei den Studierenden der Lebendigen Ethik nehmen die Briefe von H. I. Roerich einen besonderen Platz ein.
Darin liegt ein Entwicklungsprozess, wie in der Wissenschaft, Kultur so auch im geistigen Leben.

 Ohne Wissen und Kultur

ist es kaum möglich erfolgreich die Zukunft auf dem Planeten zu bauen.

 Einfach und verständlich erklärte sie ihren Korrespondenten schwierigste Fragen über den

Platz des Menschen im Universum, über die Wirkung kosmischer Gesetze auf die Menschheit und über den Zusammenhang des Geistes und der Materie.
Die Gesetze des Universums finden in den Büchern einen besonderen Platz, denn

außerhalb dieser Gesetze existiert nichts.

Gemäß der Lehre der Lebendigen Ethik (Agni Yoga),

beeinflusst der Mensch selbst aktiv kosmische Prozesse.

Helena Roerich übernahm eine scheinbar unerfüllbare Verpflichtung –

eine Vorbotin für eine neue glückliche Zeit  der Menschheit  zu sein,
eine Vermittlerin  zwischen uns Erdenbewohnern und
den
Weisen des Ostens, die sie  Lehrer der Menschheit  nannte,
Hierarchen des Lichts, große Herrscher, Herrscher von Schambala.

So schrieb S. N. Roerich:
«Ihr Leben brannte wie eine lebendige Leuchte und bestätigte mit ihrem Beispiel die Existenz einer herrlichen Welt, deren Erkenntnis die Menschheit zu neuen Errungenschaften, zu neuen Entdeckungen führten.»

In ihren Büchern und Briefen hinterließ sie viele Verheißungen. Hier eine Prophezeiung die lautet:

«Die Schlacht des Armageddon kann nicht immer siegreich verlaufen,
denn hier sind große Mächte eingebunden,
von der einen, als auch von der anderen Seite.
Der Sieg der hellen Mächte ist unumstritten.
Sie gehen mit dem kosmischen Magneten,
der führt und in der Tat die mächtigsten Kräfte anzieht,
gegen die die dunklen Mächte sich natürlich nicht widersetzen können.
Die Naturkraft des reinen Feuers verbrennt sie.
Doch bis zu diesem Zeitpunkt muss man noch leben.»

Am 5. Oktober 1955 endete der irdische Weg von Helena Roerich.

In tiefer Verneigung und Dankbarkeit,

der MUTTER VON AGNI YOGA, einem  MORGENSTERN «URUSWATI».

 


Theosophie

H.P.Blavatsky “Die Geheimlehre war die allgemein verbreitete Religion der prähistorischen und alten Welt. Beweise für ihre Ausbreitung, authentische Aufzeichnungen ihrer Geschichte, eine vollständige Kette von Dokumenten, die ihren Charakter und ihre Gegenwart in jedem Lande zeigen, sowie die Lehren aller ihrer großen Adepten, bestehen bis zum heutigen Tage in den verborgenen Krypten der im Besitze der geheimen Brüderschaft befindlichen Bibliotheken.”

(H.P.Blavatsky, “Die Geheimlehre”, Einleitung)

* * *

“Es könnte gefragt werden, in welcher Beziehung Unsere Lehre zu der bereits von Uns durch Blavatsky gegebenen steht. Antwortet, dass jedes Jahrhundert, nach der Erscheinung einer ausführlichen Darstellung, ein endgültiger Höhepunkt gegeben wird, der tatsächlich die Welt nach den Grundsätzen der Humanität bewegt. Somit schließt Unsere Lehre die “Geheimlehre” von Blavatsky ein. In ähnlicher Weise war das Christentum der Höhepunkt der Weltweisheit der klassischen Epoche, und die Gebote des Moses waren der Höhepunkt der Weisheit des alten Ägypten und Babylons. <…>”

(Lebendige Ethik-Serie. Das Buch “Feurige Welt I.” Paragraph 79)

* * *

Mahatma Kut Humi “H.P.Blavatsky der Welt gesandt worden, um eine große Mission zu erfüllen, nämlich der Menschheit eine Geheimlehre zu bringen, um das allgemeine Bewusstsein zu heben. Sie hatte die Aufgabe, den Menschen die Wahrheit über Spiritismus zu sagen und so zu versuchen, die vielen unheilvollen Folgen dieser Bewegung zu verhindern. Die unwissenden Beteiligten waren geblendet und hatten von den durch die Verbindung mit dem Jenseits verbundenen Gefahren nicht die geringste Ahnung. Zu jener Zeit erfuhr der Spiritismus eine rapide Verbreitung, vor allem in Amerika und nahm hässliche und gefährliche Formen an.

Auf inständigen und beharrlichen Wunsch der Mitarbeiter von H. P. Blavatsky, zum Studium der esoterischen Lehren aller Religionen und Philosophien eine Gesellschaft zu errichten, erklärte sich Mahatma K.H. bereit, diese Gesellschaft zu leiten. Und so wurde mit Hilfe von H.P.Blavatsky, General H.S.Olcott, W.Q.Judge und einigen anderen dieses Werk begonnen und nahm im Laufe der Zeit jene Form an, die jetzt als die Theosophische Bewegung bekannt ist. Über die Geschichte dieser Bewegung kann man auch in den “Briefen der Mahatmas” an A.P.Sinnett sowie in dem Band “Briefe von H.P.Blavatsky an A.P.Sinnett” lesen. Die der Welt durch H.P.Blavatsky gegebene Lehre hat ihre große Aufgabe erfüllt, indem sie unzählige individuelle Seelen in der Welt erweckte; die Theosophischen Gesellschaften standen überall dafür ein.”

(H.I.Roerich. Briefe. Band 1. Brief vom 15 November 1934)

For times immemorial, the Vedas have been celebrating Agni, the god of Fire, the play of Spirit in Matter. Yoga, as a way to achievement, is a discipline enabling to unite with the Divine, in ourselves and in the Cosmos. As the branches of one tree, the yogas spread their shade and refresh the traveler. “We affirm the yoga of the future : the Agni Yoga”.In the twentieth century, a Wise being sounded forth the Call again and one of His disciples dedicated herself to the experiment of incarnating the fire of Spirit in everyday life. This brought forth the series of books presented here.It is possible to study the Agni Yoga in groups, each of them being autonomous, follows its own guidance, sets its own rules and progresses by its own authority. A group enables to deepen the understanding, it gives also the opportunity to exert oneself yet – generating social contacts – it is also generating difficulties.The Agni Yoga is based on the practice of Beauty and straight knowledge. The teaching is valuable, for we find in it the echo of Spirit, that we perceive in ourselves. Therefore that’s in the core of ourselves that we forge our character, that the flame springs up. No social activity can divert us from that focus for long..
Quelle: http://en.agni-yoga.com/training.htm
A G N I   Y O G A
Центр-Музей им. Н.К.Рериха (здание усадьбы Лопухиных В Москве)

Verhindern Sie die Zerstörung des öffentlichen N.K. Roerich-Museums!

    1. Moscow, Russische Föderation

English | français | español | italiano | български | беларуская | latviešu | čeština | 中文 | по-русски 

Der kulturelle Nachlass des russischen Malers Nikolai Roerich hat eine kolossale Bedeutung, was in vielen Ländern anerkannt wird. Er schließt über 7000 Bilder sowie Dutzende literarische, wissenschaftliche und philosophische Werke mit ein. Die friedensstiftenden und humanistischen Ideen von Nikolai Roerich stellen einen wertvollen Beitrag zu der Schatzkammer der einheimischen und internationalen Kultur dar. Von dem Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften D.S. Lichatschow wurde N.K. Roerich als „ein geistlicher Vorkämpfer der Kultur vom Weltmaßstab“ genannt und von dem Kulturminister der Russischen Föderation A.A. Awdejew als „der größte Humanist des 20. Jahrhunderts“.

Die auserordentliche Bedeutung des Nachlasses von N.K. Roerich für sein Land einsehend, hatte die Führung der Sowjetunion die Initiative seines jüngeren Sonnes Swjatoslaw unterstützt, den Nachlass von N.K. Roerich von Indien nach Russland unentgeltlich zu übergeben. Die zwei von S.N. Roerich gestellten Hauptbedingungen wurden akzeptiert: das Museum sollte den unabhängigen öffentlichen Status haben und sich im Moskauer Gutshaus der Lopuchins befinden. Die entsprechenden Garantien wurden dokumentarisch festgehalten. Swjatoslaw Roerich hat das Internationale Roerich-Zentrum (IRZ) geschaffen, dessen Grundlage das öffentliche N.K. Roerich-Museum bilden sollte, und vermachte dem IRZ den ihm zugehörigen Teil des Nachlasses seiner Eltern.

Das Internationale Roerich-Zentrum hat die Hoffnungen seines Gründers erfüllt. Während seiner 24-jährigen Arbeit, dank der aktiven Unterstützung seitens der Öffentlichkeit und der Mäzenen, ohne eine einzige Kopecke vom Staat erhalten zu haben, hat das IRZ das Gutshaus der Lophuchins tatsächlich aus den Ruinen wiederaufgebaut und ein Museum von Weltrang geschaffen. Das IRZ hat Wanderausstellungen der Bilder von Nikolai und Swjatoslaw Roerich in Russland und im Ausland (mit über 4 Millionen Besuchern) und jährliche internationale wissenschaftliche Konferenzen veranstaltet, eine umfassende Veröffentlichungstätigkeit geführt (über 200 Bücher wurden bereits herausgegeben) und die Zeitschrift „Kultur und Zeit“ (Kultura i vremja) herausgegeben, die mit dem Ehrenzeichen „Goldener Fonds der Presse“ ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus hat das Museum verschiedene Vorlesungen, Festivals der Volkskunst, Ausstellungen der zeitgenössischen Maler der kosmischen Richtung und andere Veranstaltungen organisiert. Die Tätigkeit von IRZ wurde mit hohen internationalen, staatlichen und öffentlichen Preisen ausgezeichnet und von den größten internationalen Organisationen (von der UNO, der UNESCO, EUROPA NOSTRA und andere) anerkannt.

Es hat sich aber gezeigt, dass die hohen Errungenschaften weder die Sicherheit noch die stabile Existenz des öffentlichen Museums in Russland garantieren können. Das Museum befindet sich zur Zeit am Rande der Unterbrechung seiner Existenz:

– Das russische Kulturministerium, von W.R. Medinskij geleitet, ist bestrebt, dem IRZ den Roerich-Nachlass wegzunehmen und dadurch das öffentliche Museum zu zerstören;

– Das Moskauer Departement für das Stadteigentum zieht schon seit vielen Jahren die Überlassung der Ermäßigungen bei der Miete für das Gutshaus der Lophuchins, in dem sich das Museum befindet, in die Länge. Als Folge dessen beträgt die Verschuldung bei der Miete schon 24 Mio Rubeln;

– Dem Mäzen des Museums wurde die Möglichkeiten für Hilfeleistung entzogen und das Museum blieb ohne Existenzmittel.

Aus diesem Grund wenden wir uns an den Präsidenten der Russischen Föderation W.W. Putin mit dem Aufruf, die Zerstörung des öffentlichen N.K. Roerich-Museums nicht zuzulassen und dem Museum Hilfe zu leisten: seinen öffentlichen Status zu verwahren, ihm das Gutshaus der Lopuchins in die unentgeltliche und unbefristete Nutzung zu übergeben und die Finanzunterstützung seitens des Staates zu gewährleisten.

Wir rufen alle engagierten Menschen auf, sich an unseren Appell anzuschließen und ihn unter ihren Freunden und Bekannten zu unterbreiten. Wollen wir das N.K. Roerich-Museum für die Kultur Russlands und der ganzen Welt durch gemeinsame Bemühungen bewahren!

Neuigkeiten

  1. 25 Unterschriften erreicht
Quelle:  https://www.change.org/de/Petitionen/verhindern-sie-die-zerst%C3%B6rung-des-%C3%B6ffentlichen-n-k-roerich-museums

Inetrnational Centre of the Roerichs

Offer Agreement

PUBLIC OFFER
International non-governmental organization «The International Centre of the Roerichs»

Public offer №1 to conclude a donation agreement

1. The value of this public offer

1.1. The present public offer hereinafter referred to as the «Offer» is the proposal of the International non-governmental organization «The International Centre of the Roerichs» (hereinafter referred to as the «Organization») the bank details of which are specified in Section 4 of the Offer, in the person of the First ICR Vice-President Lyudmila V. Shaposhnikova, acting on the basis of the Charter, to conclude with any person, who will respond to an Offer, the Donation Agreement (hereinafter referred to as «Agreement»), under the conditions provided by the Offer.

1.2. The offer is a public offer in accordance with clause 2 Article 437 of the Civil Code of the Russian Federation.

1.3. The offer comes into force on the day following the day of its posting on the Organization’s website on the Internet at http://en.icr.su/contacts/accounts.php (hereinafter referred to as «The Site»).

1.4. The offer is valid indefinitely and shall continue until the day following the day of posting the information about the Offer cancellation on the Site. The Organization has the right to cancel the offer at any time without giving reasons.

1.5. The Offer is subject to the amendments and additions, which shall come into force on the day following the date of their posting on the Site.

1.6. The invalidity of one or more conditions of the Offer will not affect the validity of the other conditions of the Offer.

1.7. The Organization has the right to conclude the donation agreements otherwise than provided in Section 2 of the Offer with the reference to the Offer; in this case the value and application of the Offer is determined by the conditions of such agreements.

1.8. The Organization is ready to conclude the donation agreements otherwise than provided in the Offer and (or) on the terms different from those, indicated in the Offer, wherefore any interested person can apply to the Organization. According to the Article 428 of the Civil Code of the Russian Federation the Agreement is not considered as a contract of adhesion. This paragraph does not constitute an offer.

1.9. The location of the Offer is the city of Moscow, Russian Federation.

2. The order of conclusion of the Agreement

2.1. Any individual person or legal entity, public legal formation, international organization and any other entity of the civil law has the right to accept the Offer (to respond to the Offer) and thus to conclude the Agreement with the Organization.

2.2. The Agreement shall be concluded by the acceptance of an Offer by any of entities (hereinafter referred to as «Acceptor») mentioned in the clause 2.1 of the Offer.

2.3. The Offer may be accepted only by transferring the money by the Acceptor to the bank account of the Organization according to the bank details mentioned in clauses 4.5 – 4.7 of the Offer or by paying cash to the cash desk of the Organization. The payment document on transfer of funds for accepting the Offer hereinafter referred to as the “Payment document” and/or credit order in case of cash payment should state “Charitable donation for activity of Organization” as the purpose of payment. The acceptance of the Offer in any other way, in particular by transferring funds with the indication in the payment document of different wording of the payment purpose, shall not be permitted and is not the acceptance of the Offer.

2.4. The order of the acceptance of the Offer, provided by the clause 2.3 of the Offer, is the accomplishment of the actions on implementation of the conditions of the Agreement indicated in the Offer (payment of the relevant amount) in accordance with clause 3 of Article 438 of the Civil Code of the Russian Federation.

2.5. The example of filling out of the Payment document by an individual person is provided on the Site.

2.6. If there is no indication of the citizenship of an individual person in the Payment document, it is considered that the individual is a citizen of the Russian Federation. In case of executing the payment by the citizen of another country, his/her citizenship should be indicated in the Payment document.

2.7. If the Payment document doesn’t have information about the state, under law of which a legal entity has been founded and operates (this law is its personal law), then it is considered a legal entity has been founded and operates under the law of the Russian Federation, which is its personal law. The Payment document of the legal entity established and operating by law of another state (personal law of which is the law of another state) must include the information about that state.

2.8. The date of the acceptance of the Offer and the date of the conclusion of the Agreement, respectively, is the date of transferring funds to the bank account of the Organization, specified in clauses 4.5 – 4.7 of the Offer, or the date of the payment to the cash desk of the Organization. The place of the conclusion of the Agreement is the city of Moscow, the Russian Federation. In accordance with the paragraph 3 of Article 434 of the Civil Code of the Russian Federation, the Agreement is considered concluded in writing.

2.9. The submitting of the Payment document to the bank or making a payment to the cash office of the Organization for the acceptance of the Offer are possible only during the validity of the Offer (clauses 1.3 and 1.4 of the Offer). If the payment document is submitted to the bank after the termination of the Offer, the transfer of funds on it will not be considered as the acceptance of the Offer. If the cash payment is made to the cash desk of the Organization after termination of the Offer, it will not be considered as the acceptance of the Offer. In the day of submitting the payment order to the bank, or a cash payment to the cash desk of the Organization, the Acceptor is required to make sure that the Offer has not been canceled (clause 1.4 of the Offer).

2.10. The provision of the Payment document to the bank and transfer of funds on it, or executing the payment of cash to the cash desk of the Organization in accordance with the requirements of the Offer, is a full and unconditional agreement to the terms of the Offer.

2.11. Before the submission of the payment document to the bank or executing the payment of cash to the cash desk of the Organization the Acceptor shall:

  1. Make sure that the conclusion and execution of the Agreement is fully consistent with the law of the Russian Federation, and if the Acceptor is a citizen of another state or a legal entity established and acting on the law of another state (personal law of which is the law of another state), then with the law of that other state.
  1. Become familiar with the Charter of the Organization posted on a Site, including the authorized purposes of the Organization.

2.12. The submission of the payment document to the bank or executing of the payment of cash to the cash desk of the Organization means that the Acceptor guarantees the Organization the following:

1. The conclusion and execution of the Agreement is fully consistent with the law of the Russian Federation, and if the Acceptor is a citizen of another state or a legal entity established and acting on the law of another state (personal law of which is the law of another state), then with the law of that other state.

2. The Acceptor has become familiar with the Charter of the Organization posted on the Site, including the authorized purposes of the Organization.

2.13. The terms of the Agreement are determined by the Offer amended to reflect the changes and additions to the current (active) Offer as of the day of submission of the payment document to the bank by the Acceptor, or the day of the cash payment to the cash desk of the Organization.

2.14. The Agreement is considered to be concluded at the location of the Organization on the day of the conclusion of the Agreement.

2.15. The Acceptor shall assume full responsibility for compliance with the requirements of the Offer regarding the order of conclusion of the Agreement including full responsibility for the authenticity of the provided citizenship information of the Acceptor for an individual or state of law, according to which the Acceptor, a legal entity, had been established and acts (the law is its personal law) including all responsibility stipulated by civil, administrative and criminal law of the Russian Federation. The Acceptor must reimburse the Organization for all losses inflicted by the violation of the order of the Agreement provided by the Offer, including those caused by submitting of false information on the citizenship, or the personal law of the Acceptor.

2.16. The person who has accepted the Offer is hereinafter referred to as “Donor.”

3. Terms of the Agreement

3.1. The Donor transfers the ownership of the funds to the Organization in the amount indicated in the Payment Document or credit order (clause 2.3 of the Offer), to use them for the common good defined as the statutory objectives of the Organization, provided by the Charter:

· providing for the activity and development of the non-governmental Museum named after Nicholas Roerich created at the initiative of Svetoslav Roerich, which is included into the Centre and to be deemed its basis;

· preservation and popularization of the Roerichs’ heritage donated to the Centre by Svetoslav Roerich;

· facilitation of research, preservation and popularization of the artistic legacy of the Roerichs, which is a part of the world culture and is of great asset and value to all nations on the planet;

· storage, detection, collection, research and publications of the museum items and collections;

· realization of peacekeeping activities, promoting the consolidation of friendship and concord between all nations, preventing social, national and religious conflicts, popularization of ideas of the «Roerich Pact» and «Banner of Peace».

3.2. The present Agreement is a donation in accordance with Article 582 of the Civil Code of the Russian Federation.

3.3. The right of ownership on the transferred funds passes starting from the date of transfer of the funds to the bank account of the Organization, or date of payment in cash.

3.4. Only with the consent of the Donor the Organization has the right to place on the Site and otherwise distribute the information about the Donor and the fact of conclusion and execution of the Agreement (namely: the information that the Donor has concluded and executed the Agreement including the information about the date of the conclusion or execution of the Agreement, the name (title) or the full name of the Donor and the amount of donations), except for the cases of providing this information by the Organization to the state and local authorities, or other persons when the Organization is required to provide such information. This consent is considered to be given by the Donor in case of indication in the payment document or credit cash order (clause 2.3 of the Offer) of the fact, that the donation is “anonymous”. The stated consent of the Benefactor is perpetual and irrevocable.

3.5. For all relations between the Donor and the Organization related to the Agreement, including relations connected with the conclusion, performance, violation, termination (including cancellation) of the Agreement, the substantive law of the Russian Federation should be applied with the exception of the conflict rules.

3.6. All disputes between the Donor and the Organization related to the Agreement including those relating to conclusion, performance, violation, termination (including cancellation) of the Agreement should be settled by a state court of general jurisdiction within the territory of the Russian Federation at the location of the Organization.

3.7. In case of any disputes between the Donor and the Organization concerning the content of the Offer, the text of the Offer submitted to the Court by the Organization should be a sufficient and appropriate evidence of the Offer content.

3.8. Failure to conclude or invalidity of one or more provisions of the Agreement shall not entail the invalidity or incompleteness of all other provisions of the Agreement.

 

4. Details of the Organization

4.1. The Organization is a legal entity established and acting by the current law of the Russian Federation.

4.2. The Organization is registered as a legal entity on December 17, 1991 in the Ministry of Justice of the Russian Federation with the registration number…

4.3. The full name of the Organization is International Non-Governmental Organization “International Center of the Roerichs.”

4.4. The short name of the Organization is International Center of the Roerichs.

4.5. Bank details of the Organization for monetary transfer in rubles:

Legal address:119019, Мoscow, Маly Znamensky per. 3/5

Actual address: As above

INN:7704080037

KPP: 770401001

OKVED Code 91.33

OKTMO Code 45383000

 

Account:30101810400000000225

BIK: 044525225

 

4.6. Bank Details of the Organization for monetary transfer in USD:

56: correspondent bank JPMorgan Chase Bank NA, New York
SWIFT: CHASUS33
57: beneficiary bankaccount of beneficiary bank SBERBANK, MOSCOW
SWIFT: SABRRUMMACC 0011909256
59: account of beneficiaryname of beneficiary ACC 40703840438181000570International Non-governmental Organisation “The International Centre of the Roerichs”, INN 7704080037, MOSCOW, Russian Federation

 

4.7. Bank Details of the Organization for monetary transfer in EURO:

 

56: correspondent bank Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main
SWIFT: DEUTDEFF
57: beneficiary bankaccount of beneficiary bank SBERBANK, MOSCOW
SWIFT: SABRRUMMACC 10094987261000
59: account of beneficiaryname of beneficiary ACC 40703978538181000481International Non-governmental Organisation “The International Centre of the Roerichs”, INN 7704080037, MOSCOW, Russian Federation
Quelle:  http://en.icr.su/contacts/offer.php